Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Mein Rüde akzeptiert meinen Partner nicht

  Niedersachsen
Shadow1 schrieb am 24.01.2014   Niedersachsen
Angaben zum Hund: Akita Inu, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo, ich habe seit einem Jahr einen 4 jährigen Akita Inu Rüden. Von Anfang an hat er mehr Kontakt zu mir, und verhält sich mir gegenüber sehr lieb. Wenn ich mit ihm Gassi gehe ist er zu anderen Rüden sehr aggressiv. Wenn mein Partner mit ihm geht ist er viel ruhiger als bei mir. Mein Problem/unser Problem ist nun,dass er innerhalb des Hauses meinem Partner ausweicht mit deutlichen Unsicherheits-Angstanzeichen,die da wären...weggehen..Rute einklemmen...geduckte Haltung.Meinen Partner nervt das und es stört das unbeschwerte Zusammensein.Wenn er Leckerlie hat kommt er ohne Probleme zu ihm hin und lässt sich auch knuddeln. Danach geht er meinem Partner aus dem Weg und beachtet ihn nicht. Da er nicht so für spielen ist, ist es für meinen Partner noch schwerer sich mit ihm zu beschäftigen.Er hat ihm auch schon des öfteren in verschiedensten Situationen angeknurrt.
Da er sehr dominant ist überlegen wir ob wir ihn kastrieren lassen.Wenn er draussen im Hof ist und ich ihn rufe albert er eher rum anstatt zu mir zu kommen. Ruft mein Partner ihn kommt er. Wollen jetzt versuchen das ich ihn längere Zeit nicht beachte, und mein Partner sich um ihn kümmert. Da er aber 12 Std. arbeiten geht weiss ich nicht genau wie wir das machen sollen. Ich möchte ihn aber auf keinen Fall weggeben. Aber der jetzige Zustand ist sehr belastend für uns alle. Über Tipps von Ihnen wäre ich Ihnen sehr dankbar. MfG

öfteren angeknurrt in verschiedensten Situationen

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Antworten(3)

  • Barbara Nehring
    Barbara Nehring (Hundetrainer)
    schrieb am 26.01.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (2)

    Hallo Carmen,
    Bitte nutzen Sie keine Flexileine und geben Sie dem Hund klare Strukturen. Achten Sie darauf, dass der Hund ersteinmal nichts alleine entscheidet. Er sollte nicht alleine erhöhte Positionen einnehmen, sein Futter erarbeiten und auch die soziale Aufmerksamkeit bekommt er nur, wenn er sie nicht einfordert. Außerdem üben Sie dass der Hund an einer 1m Leine nicht zieht. Außerden achten Sie darauf, dass Sie eine klare Körpersprache aufbauen: Loben- hochtönig, weiches nettes Gesicht und lockerer Körper, Rügen- steifer Körper, harte stechende Augen, Abbruchsignal. Viel Erfolg Barbara Nehring

  • Shadow1
    Shadow1
    schrieb am 26.01.2014

    Hallo, vielen Dank für Ihre Antwort. Das große Problem ist aber die Situation mit meinem Freund. Wie sollen wir mit ihm umgehen bzw. mein Freund mit ihm umgehen ?
    Hoffe auf Antwort. Vielen Dank Carmen

  • Barbara Nehring
    Barbara Nehring (Hundetrainer)
    schrieb am 26.01.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    hallo Carmen, Sie haben zwei Probleme. bei Ihnen ist der Hund Leinenagressiv und von Ihrem Mann fühlt sich der Hund bedroht. So habe ich es jedenfalls erstanden. Sie sollten beide die Dinge anwenden die ich beschrieben habe, wobei der Mann darauf achten sollte das er den Hund nicht bedroht, sondern wenn benötigt nur rügt. Das ist eine Körperlichkeit die Ihnen ein Hundetrainer vor machen kann, aber dies zu beschreiben unmöglich ist.ausserdem hat Ihr Hund ja ein Vorleben. Das kann auch das Benehmen Ihres Hundes beieinflusse. Glauben Sie mir. Wenn Sie die Grundlagen die ich beschrieben habe anwenden wird sich das Verhältnis positiv verändern. Viel Erlog! barbara Nehring

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