Angst

  
Chico-Blue schrieb am 26.03.2017   
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Meine 1 1/2 Jahr Husky Mix Hündin war mal ein Straßenhund und als wir sie bekamen vor allem Angst was sich bewegte ich kannte alle Männer besonders schlimm wenn uns beim Spaziergang jemand entgegen kam auf der anderen Straßenseite machte sie vor Angst unter sich doch das haben wir zum Glück einsam hingekriegt doch wo sie sich immer noch schwer tut einfach nicht verlieren will ist auf Hauptstrassen mit fremden Menschen Kontakt aufnehmen nahe an ihren vorbeigehen eigentlich generelles fremden Dasein wo viel Tumult ist und ablenken kann man sie auch nicht nicht mal mit Leckerchen obwohl sie eigentlich niemals ein Leckerchen lassen würde ansonsten auf dem Dorf wiesen Oder Wälder oder im Haus sie würde alles für dich tun wie Grundkommandos sitz platz bleib wachte beifuß voraus/ los hat sie 1a drin ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir mit ein paar Tipps helfen könnten meiner Hündin die Angst zu nehmen und ich ihr mit zogen mit helfe ohne Angst durchs Leben zu gehen ich würde mich sehr über eine Antwort freuen

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Antworten(1)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 27.03.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,
    die Hündin muss selbst rausfinden, dass Menschen ungefährlich sind, vor allem, dass Sie sie beschützen. Mit Fremdem Kontakt aufnehmen muss sie nicht, wenn ihr das unangenehm wird. Bitten Sie deshalb Fremde, sie nicht zu streicheln. Dadurch beschützen Sie sie.
    Wenn Sie versuchen, die Hündin mit Leckerchen zu überreden, wird das die Angst verschlimmern. Stellen Sie sich vor, es brennt, Sie haben Angst und jemand versucht, Sie mit einer Tafel Schokolade da raus zu locken. Würden Sie denjenigen ernst nehmen? Wenn Sie Angst vor was oder jemanden hat, bleiben Sie stehen und strahlen Ruhe aus. Beachten Sie sie nicht weiter, zeigen Sie ihr durch Ihre Ruhe, dass nichts passieren kann. Wenn sie entspannter wird, gehen Sie, auch ohne zu locken, einfach weiter.
    Treffen Sie sich mit eingeweihten Personen. Unterhalten Sie sich und bitten die Leute, die Hündin nicht zu beachten. Sie muss selbst herausfinden, dass die Leute nicht gefährlich sind.
    Gehen Sie am Anfang nur mit ihr, wo nicht so viel Betrieb ist und je nachdem, wie entspannt sie dann ist, steigern sie, zuerst Dorfseitenstrassen, dann Hauptstrasse, Stadtseitenstrassen u.s.w..

    Viel Erfolg..
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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