Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

ANGST VOR MEINER SCHWESTER

  Nordrhein-Westfalen
JackyLüniger schrieb am 13.07.2016   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Labrador-Mix, männlich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo. Ich (13) wohne mit meinen Eltern (45 & 46) und mit meiner Schwester (19) zusammen. Unser Hund, den wir erst seit 1 Monat gekauft haben, knurrt meine Schwester immer an obwohl sie ihm nichts tut. Er nimmt Leckerlies etc. an aber wenn sie zB. am nächsten Tag nach hause kommt macht er unter sich und knurrt sie an. Was kann man dagegen tun? (er wurde früher misshandelt).
2. Problem: Wenn wir mit dem Auto in den Garten fahren kotzt er immer ins Auto,kann man was dagegen tun?
LG.Jacqueline

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Antworten(1)

  • Angela Schrepper-Müller
    Angela Schrepper-Müller (Hundetrainer)
    schrieb am 13.07.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo Jacqueline,
    zunächst einmal finde ich es toll, dass du dir Gedanken darüber machst wie man eurem Hund helfen kann.
    Jetzt versuche ich dir zu helfen.
    Euer Hund ist ja noch nicht so lange bei euch und wenn er aus schlechter Haltung kommt, ist er sich ja noch nicht sicher, dass es bei euch besser sein wird.
    Warum er deine Schwester anknurrt und unter sich macht, kann ich leider aus der Ferne nicht beantworten. Vielleicht beruhen seine schlechten Erfahrungen auf einer ähnlichen Person?
    Vielen Hunden wird beim Autofahren tatsächlich schlecht, ähnlich wie bei Menschen. Ob dies bei eurem Hund auch so ist, kann ich leider aus der Ferne auch nicht explizit beantworten. Manchmal hilft es dem Hund vor der Fahrt ein paar Brocken Futter zu geben, damit der Magen etwas zu tun hat. Manchmal hilft es, wenn der Hund während der Fahrt nicht aus dem Fenster gucken kann. Davon wird ihnen manchmal schwindelig, ähnlich wie wenn wir Karussell fahren.
    Spreche doch einmal mit deinen Eltern. Ich denke, dass es besser für euch wäre, wenn ihr euch an einen kompetenten Hundetrainer in eurer Umgebung wenden würdet. Der könnte sich euren Hund und eure Familie anschauen und dann einen Trainingsplan aufstellen um die Probleme in den Griff zu bekommen.
    Ich wünsche dir, deinem Hund und deiner Familie viel Erfolg.
    Liebe Grüße
    Angela Schrepper-Müller

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