Mein Kumpel springt immer noch hoch mit 1jahr und 6 mnt

Mangelnder Gehorsam ❯ Grunderziehung
Idgie schrieb am 15.07.2016
Hallo
Mein Name ist Sabine Polman ,ich bin 44 Jahre alt und fahre mit ein E-mobil herum zusammen mit mein bester Kumpel.
Er heißt "GUS" ein Labrador Retriever , ich habe bis jetzt alles was er kann ihm selbst beigebracht,und er hat es ziemlich schnell verstanden.
Er hilft mir bei vielen alltägliche Sachen im Haus ,zB Schuhe bringen,meine Jacke, Geld aufheben,für aufmachen etc....

Er ist mein allerbeste Freund,und eine große Hilfe !!!

Leider aber ist das hören draussen,nicht immer ok, weil bei bestimmten Hunden und Menschen kann ich machen was ich will ,er rennt hin und hört nicht !!!
Fängt an zu spielen und lässt sich nicht stören wenn ich ihm rüfe.
Nach eine Weile kommt er dann zurück und ist total happy und springt mich meistens dan auch kurz an.
Als ob er sagen will " komm Spiel doch mit ".

Sauer werden hat kein Sinn ,weil er sowieso schon hatte was er wollte .
Auch sonst werde ich nie laut oder so weil er sehr sensibel ist und dann bleibt er auf Abstand sitzen und sieht mich dann an mit großer Augen...
Also nehme ich ihm einfach wortlos an die Leine und dann gehen wir weiter...

Wenn der nexte Tag wieder ein von seiner hundefreunden uns begegnet und der andere Hundebesitzer hat auch Zeit dan hört GUS super setzt sich hin und wenn ich sage das er gehen darf dann geht das Rennen und spielen loss,was sehr schön ist und Spass macht.

Ich bin sehr viel draußen mit ihm 5 mal am Tag da von 2 mal etwa anderthalb bis 2 Std und die andere malen dreiviertel Std in etwa.
Er ist eigentlich immer dabei ,ich sitze im Rollstuhl und bin leider schon Rentnerin ich habe viel Geduld mit ihm und möchte einfach mein Hund nicht kaputt machen ,in dem ich Fehler mache.
Hundeschule hat schon genug kaputt gemacht mit so blöde wurfketten ,wurfdisc und Wasserflasche !
Das mache ich nicht mehr weil es nur soviel gebracht hat das er da aus Angst hört und so ein Hund will ich nicht .

Er ist ein sehr liebe fröhliche Hund der mit alle Menschen gross oder klein gut kann
Auch mit alle Hunden ,die aggressive geht er aus dem Weg...

Was meinen Sie was ich gehen das hochspringen und das nicht hören als ein mal tun kan???

Grüße , Sabine polman
3 Antworten
Guten Tag, Frau Polmann,
Sie wissen, dass er es tut und er weiß,. dass Sie nichts machen können, außer abwarten.
Wenn Sie es richtig machen......:Wenn der nexte Tag wieder ein von seiner hundefreunden uns begegnet und der andere Hundebesitzer hat auch Zeit dan hört GUS super setzt sich hin und wenn ich sage das er gehen darf dann geht das Rennen und spielen loss,was sehr schön ist und Spass macht..... klappt es . Warum machen Sie es nicht immer so, obwohl Sie wissen, dass es schief geht und Sie sich ärgern. Es wird nicht besser, weil der Hund weiß, dass Sie nichts machen können.
Hunde brauchen Regeln und Rituale, sie wollen mit liebender Konsequenz erzogen werden. Regel ist: Du gehst erst, wenn ich das Spiel freigebe - basta. Dafür lassen Sie ihn an der Leine und schicken ihn los.
Wenn er zurück kommt und Sie anspringen will, fahren Sie ein Stück mit dem Rolli auf ihn zu - er muss einen Satz zur Seite machen!!! Ich nenne das den "Chefsprung" - der Chef kommt, ich weiche aus. Begrenzen Sie ihn, setzen Sie Regeln und Rituale,
wir können gern noch weiter mailen, mich würde sehr interessieren, wie Sie zurecht kommen,
viele Grüße
Inge Büttner-Vogt
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Idgie | Fragesteller/in
schrieb am 15.07.2016
Hallo,
danke für die schnelle Antwort, das was sie geschrieben haben mache ich mal ,er wirdt doof Küken wenn ich auf ihm zu fahre plötzlich....
Aber wenn er frei läuft springt er auch die Leute an nicht immer aber sehr oft...
Manche Leute sind selber schuld weil die ihm auch noch rufen...
Ich sage meisten das sie ihm egnorieren sollen oder sich herum drehen sollen .
Öfters klappt das aber oft genug auch nicht....

Gr, Sabine polman

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Hallo,
Sie können die anderen Leute nicht erziehen und sie bitten sich herumzudrehen. Wegdrehen klappt nicht, leider hält sich diese "Hundeschulweisheit" hartnäckig - und da es nicht klappt, MUSS Ihr Hund an die Schleppleine. Bitten Sie Menschen auf Sie zuzugehen und erziehen Sie Ihren Hund dazu, diese Annäherungsversuche zu ignorieren. Fahren Sie ihm mit dem Rollstuhl in den Weg, nehmen Sie den Blickkontakt heraus, kurz handeln Sie selbst. Ich weiß, dass es unmögliche "Hundefreunde" gibt, aber Sie müssen handeln und können von anderen nichts erwarten, auch wenn Sie im Rollstuhl sitzen. Viele Grüße Inge Büttner-Vogt

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