Nach OP aggressiv gegenüber Baby

  
SarahZ3 schrieb am 13.08.2018   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo zusammen,
unser Hund hatte beim Wandern einen Unfall und musste operiert werden (Gefäße und Sehne am Vorderbein durchtrennt). Er muss sich nun schonen und darf nicht spielen, was ihm sehr schwer fällt. Wir haben einen 9 Monate alten Sohn, der sich bisher gut mit unserem Hund verstanden hat. Seit der OP ist es jedoch so, dass unser Hund den kleinen anknurrt, obwohl dieser 2-3 Meter von ihm entfernt spiel. Vor 2 Tagen hat er auch die Zähne gefletscht und in seine Richtung geschnappt. Nun machen wir uns sehr Sorgen, ob das Verhältnis zwischen den beiden wieder in Ordnung kommt, sobald der Hund die Schiene los ist und wieder spielen darf oder kommt nun das "wahre Ich" unseres Hundes zum Vorschein? Unser Hund wird 5 und Lebt seit seinem 6 Lebensmonat bei uns. Er hat unseren Sohn vom ersten Tag an akzeptiert und vor Fremden beschützt. Was können wir tun, damit die Situation nicht eskaliert?

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Antworten(1)

  • Ines Trujka
    Ines Trujka
    schrieb am 28.08.2018
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    die Verletzung und die OP haben Ihren Hund in eine verletzliche Situation gebracht. Ihr Hund zeigt dies anhand des Knurrens. Sehen Sie diese Signale bitte nicht als „böses Ich“ Ihres Hundes, so kommunizieren Hunde und wollen sagen, halte Abstand von mir. Ich bin mir sicher, dass dies kein Dauerzustand bleiben wird.
    Nichts desto Trotz ikann dies eine gefährliche Situation hervorrufen, daher ist es dringend notwendig, dass Sie für den richtigen Abstand zwischen dem Hund und Ihrem Sohn sorgen. Einen besseren Rat kann an ich Ihnen an dieser Stelle aus der Ferne nicht geben,...aufgrund Ihrer Schilderung rate ich Ihnen dringend, sich an einen Hundetrainer vor Ort zu wenden, der vor allem Alltagsmaßnahmen und ein mögliches Training mit Ihnen abklären sollte.
    Zögern Sie bitte nicht, sich bei weiteren Fragen an mich zu wenden.
    Herzliche Grüße
    Ines Trujka

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