Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Unsre Hunde vertragen sich nicht mehr ..was nun?

  Rheinland-Pfalz
Joana2407 schrieb am 12.07.2016   Rheinland-Pfalz
Angaben zum Hund: SharPei, männlich, nicht kastriert, Alter 3-12 Monate

Hallo
Ich brauche bitte einen Rat.
Kurz zur Situationsbeschreibung.
Meine Eltern sind im Besitz von zwei wundervollen SharPeis. Eine Hündin Maya von 4 Jahren und ein Rüde Dexter der erst 8 Monate jung ist. Ich selbst hab eine kleine Mischlings Hündin namens Molly. Wir Leben alle zusammen unter einen Dach.
Als der Rüde als Neuzuwachs in unsere Familie gekommen ist war soweit eigentlich alles Prima. Ein Typischer verspielter aber auch Tollpatschiger SharPei Welpe. 
Anfangs war Maya sehr distanziert, doch es zusammen Leben hat Funktioniert.
Eines Tages gab es so eine Heftige Kampfsituation zwischen den SharPeis , dass diese sogar für unsere älteste Hündin Maya blutig endet. Wir wussten nicht woran es lag, dass es überhaupt soweit gekommen ist. Man muss dazu sagen beide sind sehr Dominant von ihrer Art her.
Ab dem zeit Punkt, kamen diese kurzen aber heftigen Kämpfe öfters vor. Wir wussten nicht was geschieht, wenn wir nicht dazwischen gehen würden. Doch nach einer Auseinadersetzung zwischen den zwei SharPeis war wieder Ruhe und beide konnten normal neben einander einschlafen. Erst dachten wir es hat mit dem Futter bzw. Futterneid zu tun. Doch die Kämpfe wurden immer Öfters und immer Heftiger. Auch aus Situationen heraus die wir uns nicht erklären konnten.

Meine Eltern hat es doch sehr belastet zu wissen nicht die Kontrolle darüber zu haben bzw. nicht zu Wissen was bzw. wann es wieder soweit ist, dass die zwei sich wieder in den „Haaren“ haben. Auch der Rat einer Hundetrainerin haben wir uns geholt. Erfolgslos.

Nun sind wir soweit, dass beide Hunde sich nicht mehr sehen geschweige in einem Raum zusammen sein können.
Am Anfang kam das Aggressive verhalten von Dexter seiner Seite aus, doch mittlerweile ist Maya mit so angespannt das es von beiden kommt.
Meine Eltern geben nach und nach die Hoffnung auf. Sie sind echt fertig mit ihren Nerven.
Und ich möchte nicht, dass sie sich für einen entscheiden müssen, da unser Familienherz beiden gehört.
Ich weis das auch uns ein Teil der Schuld betrifft was die Situation angeht.
Doch will ich nichts unversucht lassen.
Ich freue mich sehr auf eine Rückantwort.

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Antworten(1)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 01.08.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Guten Tag,
    normalerweise müssten wir ein sehr langes Gespräch führen, ich müsste Ihre Körpersprache und Ihren Umgang mit den Hunden sehen. Sie haben REcht, irgendwas läuft schief. Was mir beim Lesen sofort einfällt ist: Könnte der Rüde die Hündin belästigen, da er nicht kastriert ist. Es fing ja mit der Geschlechtsreife an, oder? Sie wehrt ihn heftig ab, dann ist wieder Ruhe. Haben Sie über eine Kastrationschip nachgedacht oder eine Kastration, um dem Rüden das Leben etwas zu erleichtern?
    Ich freue mich auf weitere Antworten,
    viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt

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