Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Meine Hündin kann mein Nachbarsrüde nicht leiden

  
heidi schrieb am 04.06.2013   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Meine: Mischling mit Schäferhund, 7jahre, weiblich. Nachbar: Border Collie MIX, ca 1 1/2 Jahre, männlich. THEMA: Meine Hündin ist sozialiaiert uns verträgt sich mit allen artgenossen. Super lieb verschmust offen für alles usw. Jetzt hat vor einem jahr mein nachbar den hund. Er ist tausend mal abgehauen. Er bewegt sich frei rum. Er darf auf der strasse ohne leine laufen. Alleine oder mit besitzer. Meinem nachbar ist das egal er ist ja super lieb. Wenn meine im garten warten muss bis ich mit ihr auf die strasse / spazieren gehe, läuft der rüde täglich an unserem haus hin und her auf dem gehweg. Er geht auch oft zu meinen anderen nachbarn in den garten. Ich weis ja das meine hündin riecht und merkt das er vor unserem haus rum macht. Jetzt ist das soweit das ich echt angst habe das meine völlig austickt. Sie hasst den hund. Ihre haare gehen hoch der schwanz stellt sich, die ohren gehen hich und es qird richtig agressiv gebellt. Und der hund wird solange fixiert bis sie ihn nicht mehr sieht. Frage: kann man den hass akzeptieren? Ich mein meine sagt ihm bestimmt immer wieder, lass mein grundstück in ruhe, doch er macht es immer wieder. Weil zu anderen hunden die bei uns in der strasse wohnen ist alles ok weil die hunde auch nur mit dem besitzer raus gehen und den weg nur einmal benutzen. Was sagt ihr dazu? Hoffnungsloser fall mit dem ich leben muss? (PS: Meine ist im wald schon mal auf ihn los, weil ich ihn nicht gesehen habe(ohne besitzer unterwegs). Und die 2 haben gejault. Doch meine ist mit 7 jahren nicht mehr die schnellste und kam beim jagen nicht mehr nach)

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Antworten(1)

  • Dr. Stefanie Ott
    Dr. Stefanie Ott (Hundetrainer)
    schrieb am 05.06.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo Heidi,

    bei dem, was Sie schildern, sind zwei Hunde beteiligt:

    Was den Hund Ihrer Nachbarn angeht, kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen. Hier könnten Sie ggf. beim Ordnungsamt nachfragen, ob und wie weit ein Hund, der in der Öffentlichkeit ohne Leine und unbeaufsichtigt herumläuft, geduldet werden muss.

    Was Ihren eigenen Hund angeht: Das Verhalten, das Sie bei Ihrer Hündin beobachten, hört sich nach Aggressionsverhalten an (dies vermute, ich auf Grund Ihrer Beschreibung; eine genaue Aussage ist nur nach genauer Beobachtung möglich). Aggressionsverhalten wird von Hunden oft gezeigt, wenn sie sich in einem Konflikt befinden (hier: der andere Nachbarshund ist nah bei Ihrem Grundstück). Gibt es eine Möglichkeit, dass Sie für Ihre Hündin solche Konflikte vermeiden? Könnten Sie sie bspw. ausschließlich in einem Teil des Gartens unterbringen, in dem kein Kontakt zu dem Nachbarshund besteht?

    Viele Grüße,
    Stefanie Ott

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