Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Beissereien im Rudel

  Nordrhein-Westfalen
juledali schrieb am 12.09.2015   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Bulldogge, Französische, männlich, nicht kastriert, Alter 3-12 Monate

Guten Abend....haben einen RR mit 6 Jahren u eine frz Bulldogge von 5 Jahren...vor 3 Monaten kam noch eine frz Bulldogge. ..Eddy hinzu....alle 3 lagen ständig zusammen u verbrachten alle Zeit zusammen. Es kam erst mal zu Streitigkeiten wegen runtergefallenem Essen in der Küche. ..eddy griff Luke an...die Beissereien kamen immer wieder vor....zb im gemeinsamen Urlaub im womo...eddy war zuerst auf dem bett u luke wollte hoch. ..dann beim Spaziergang. .ich leinte luke zuerst an u streichelte ihn u er stürzte sich auf ihn...alle zusamnen im Flur u er wollte angreifen...zuletzt nach dem rauslassen aus dem auto...erst die älteren dann er..suchte sich gezielt den RR azs u fiel ihn an...er war zuvor schon im Auto u die snderen wsren zugestiegen...dann knallte es...verbrachte dann uber eine Woche bei Freunden. .dort ging er dann auch den Rudelführer an...aansonsten der liebste u kuschligste Hund der Welt...auch zu anderen Hunden...hört gut..aber dominant...alles seins...haben jetzt türgitter..betreiben Management. ..haben Trainer...er hat Chip...soll aber kastriert werden..ich könnte auch Fotos schicken..sie sagen viel aus...gibt es eine Chance für uns? Wir lieben ihn sehr....

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Antworten(1)

  • Sabine Kutschick
    Sabine Kutschick (Hundetrainer)
    schrieb am 14.09.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo, sie schreiben sie betreiben Managementmaßnahmen. So wie ich es verstehe, trennen sie die Hunde in bestimmten Situationen. Soweit so gut, erst einmal.
    Außer einer chemischen Kastration, welche Tipps zum Umgang mit dem Hunderudel haben sie von ihrem Trainer bekommen?
    Oft ist es so, dass man den "Kleinen" etwas mehr Freiheiten einräumt, als ihnen gut tut. Chef des Rudels sind SIE. Wenn der Kleine über die Stränge schlägt und die älteren ihn nicht in seine Grenzen weisen, liegt es an ihnen dies zu tun.
    SIE bestimmen: wen sie zuerst streicheln, wer als erstes sein Futter bekommt, wer auf dem Sofa sitzt, wer als erstes ins Auto steigt etc. .
    Hilfreich sind Rituale. Wenn Sie z.B. die Hunde füttern, bekommt Eddy IMMER als letztes sein Futter. Er steigt IMMER als letztes ins Auto. Weisen SIE ihm eine Position im Rudel zu.
    Es ist immer schlecht, Tipps zu geben, wenn Sie bei einem anderen Kollegen im Training sind. Besprechen Sie dies bitte mit dem Trainer, der sie derzeit betreut.
    Ansonsten ist ihr Problem durchaus lösbar. Es bedarf lediglich einer gehörigen Portion Konsequenz und Durchsetzungsvermögen auf ihrer Seite.
    Wenn Sie möchten können sie mir auch gerne per Mail noch die Videos zuschicken.

    Mit freundlichen Grüßen Sabine Kutschick

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