Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Rumpöpeln beim Gassi gehen, bei Katze und Hund!

  Baden-Württemberg
nadine-ross schrieb am 09.09.2014   Baden-Württemberg
Angaben zum Hund: Sheltie, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo, mein 18 Monate alter Sheltie Rüde pöpelt beim Gassi gegen ihm unbekannte Hunde und Katzen an! Ich hab es inzwischen schon Geschäft das er damit aufhören kann, er fängt aber immer wieder an, vor Katzen hat er nen Höllen Respekt, das merkt man wenn wir eine Katze treffen die keine Angst hat und weg rennt! Bei den Hunden ist es so das er so lange ein auf dicke Hose macht bis er beim entsprechenden Hund angekommen ist, dann ist alles gut er beschnüffelt, lässt sich beschnüffeln und will dann spielen! Das ganze war schon mal etwas besser, würd aber so finde ich gerade wieder schlimmer! Lasse ich ihn von der Leine und er sieht den Hund auf eine Entfernung von nem Kilometer rennt er dort hin, lässt sich nicht abrufen und macht Theater bis er dort ist.... Was habt ihr für eine Idee? Er wird ihm Agi geführt, BH haben wir ebenfalls gemacht und auf dem Platz wärmend dem Training ist er im arbeitsmodus, da kann er sich Benehmen!!!

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Antworten(1)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 17.09.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    waren Sie in einer Welpenspielstunde? Auf dem Platz in vertrauter Umgebung mit Zaun drumherum fühlt man sich sicher und muss nicht pampen, aber das Leben ist draußen, das habe ich mit meinem Hund auch erlebt.
    Beginnen Sie Ihren Hund zu beschützen und zu führen. Der Hund geht HINTER Ihren Füßen, sie gehen niemals auf einen Hund oder einen Menschen zu. Meistens liegt es am fehlenden Vertrauen zu uns. Sie vermitteln Ihrem Hund Sicherheit, indem Sie ihn immer beschützen. Schutz gibt es in allen Strukturen mit Eltern, Lehrern und Chefs – die guten machen uns sicher und gelassen, wir wissen, was wir tun sollen.
    Fremde fassen Ihren Hund vorerst nicht an und Sie vermeiden es, dass der Mensch Ihren Hund ansieht. Sie gehen Bogen und Kreise und lassen Ihrem Hund Zeit, sich – unter Ihren Schutz – in Ruhe anzunähern. Nehmen Sie Menschen mit Hund, die Ihnen entgegenkommen, als „Übung“. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass sie seine Furcht (deshalb bellt er) ernstnehmen. Alle Hunde in meinem Training haben es geschafft, als die Besitzer mit dem Schutzprogramm angefangen haben,
    Ihr Problem ist, dass Ihr Hund immer weit vor Ihren Füßen ist, eigene Entscheidungen trifft und nicht vielleicht nicht warten muss, dass Sie ihm erlauben hinzugehen.
    Rufen Sie ihn aus dem Spiel mindestens drei Mal ab, geben Sie ihm ein Leckerchen und lassen Sie ihn wieder gehen,
    schauen Sie besonders in mein zweites Buch, da wird es genau erklärt über www.hundimedia.de,
    viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt

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