Mein Hund hat Probleme mit anderen Hunden. Was kann ich da machen?

Aggressivität ❯ Gegenüber anderen Tieren
Nicole schrieb am 27.11.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Mann und ich sind stolze Hundebesitzer eines Lebendsfreudigen kastrierten Rüden,

er verträgt sich mit mit Menschen ob groß oder klein, er mag katzen, ist sehr bewegungsfreudig, spielt mit stöckchen und co.

Unser Hund hat nur 2 Macken...... aber wir mögen ihn trotzdem so wie er ist.

Ich kann ihn viele positive Sachen schildern, er ist z.B sehr gelehrig, lernt schnell wenn ich ihn an einem neuem Trick ranführe; wie oben geschrieben mag er jeden Menschen (was sehr positiv ist, außer der Jenige kommt betrunken des Weges entlang dann brummt er und konzentriert sich darauf mich zu beschützen), er hetzt keinen Joggern und keinen Radfahrern hinterher, er liebt Wasser und natürlich auch Katzen.

So ich glaube das ist schon vieles positiv, aber wir haben da 2 verschiedene Macken, also er kann nicht alleine bleiben, was natürlich blöd ist aber wir haben 2 liebe Menschen die ihn dann zu sich nehmen (meine Eltern). Nun unser Hauptproblem.....er ist anderen Hunden nicht so ganz nett( wenn man das so schreiben bzw sagen kann). Bevor wir ihn kastriert haben war er toll, wir konnten mit ihm überall hingehen er mochte alle Hund, wir waren viel auf der Hundewiese in Herbede. Nach der Kastration mussten wir warten ca 6 Wochen sagte der Tierarzt, wir haben 9 wochen gewartet, dann sind wir zur Hundewiese gefahren alles war gut bis wir runter gehen wollten, dann kam ein Rudel Hunde auf ihm zu gestürmt (ca 6-12 Hunde) und haben ihn unterdrückt, er wurde von vielen seiten gerammelt und auch gebissen...wir haben den Tag oft revue passieren lassen, konnten bis heute nicht verstehen was er gemacht hat, das die Hunde ihn so unterdrückt haben, denn er war gerade mit einer Fährte beschäftigt und wollte nochmal im nebenarm der Ruhr springen bis dieses Rudel kam.

was soll ich ihn sagen, außer seit dem Tag mag er keinen hund mehr, wenn wir spazieren gehen und uns ein Hund begegnet, springt er in die Leine und fängt an zu bellen und knurren und seine Nackenhaare ( er bekommt einen richtigen kamm)stehen zu berge, zeigt sich also aggressiv( das denke ich).

wir bekommen viele Sprüche an den kopf geknallt....wobei es auch nicht lustig ist, wenn man hört aggressive Hunde müssen eingeschläfert werde, und und und.... wir bitten alle Hundebesitzer die unangeleimte Hunde haben ihren anzuleinen weil wir wissen wie er ist.

Nun habe ich natürlich auch eine frag an sie, können sie uns bei unserem Hauptproblem helfen?
2 Antworten
Gabi Z.
schrieb am 30.11.2011
Hallo Nicole,

kontaktiere mich bitte telefonisch Telnr. 05031/1789170, da dein Problem nicht mit ein paar Sätzen beantwortet werden kann.

Wuffige Grüße

Gabi
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Monika M.
schrieb am 01.12.2011
Hallo Nicole

 

IhrHund hat nichts gemacht .Die Hunde die sich zu einer Meute gebildet haben wussten das sie gemeinsam stark sind.

Sie waren auf der Wiese und dachten sich da ist einer alleine komm wir sagen den ordne dich uns unter dann gehörtst du mit in unsere Gruppe aber ganz hinten anstellen .Das ist Hunde denken.Es sind Rudeltiere und Raubtiere das dürfen wir Menschen nicht vergessen.Vielleicht sahen die Hunde die Wiese bereits als ihr Revier an weil sie sich da öfters treffen.Nun wollten sie zeigen wem die Wiese gehört.

Nach dem Erlebnis ist es ganz normal das dein Hund angst hat .Besonders an der Leine da ist er gefesselt er denkt nun Angrief ist die beste Verteidigung.

Es wäre schön wenn ihr gemeinsam eine therapie macht,Den auch sie hat das ganze bestimmt geprägt.

Aus welcher Stadt kommen Sie ?

LG

 
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