Hund dreht manchmal zu sehr auf

Thema: Allgemeines
  
Pernstein49 schrieb am 02.10.2017   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo!
Meine einjaehrige huendin dreht hin und wieder zu sehr auf. Haeufigkeit ist unterschiedlich. Manchmal wenige wochen nicht. Dann wieder ein paar mal in der woche. Sie faengt dann immer an durchs zimmer/ ganze haus zu laufen( in einer extremen geschwindigkeit),je nachdem wo sie sich befindet grad, wuehlt kissen durch und buddelt in diesen, bellt und schnappt sogar ( wenn ich sie beruehre um sie zu beruhigen.) Sie wirkt dann immer total hysterisch und als sei sie am durchdrehen. Dieser zustand haelt so ca 5-25 min. An. Ich weiss leider nicht wie ich reagieren soll. Ignoriere ich sie oder verlasse das zimmer , macht sie dennoch weiter. Versuch ich sie mit beruehrungen zu beruhigen dann schnappt sie leicht nach /in meine(r) hand. Gebe ich ihr ein kommando hoert sie nicht. Wenn ich mit ihr spiele schaukelt sich das ganze nur noch mehr hoch... Also wie sollte ich reagieren auf sowas? Und woran koennte es liegen? Ist sie zu wenig ausgelastet und ist deswegen so?
Vielen dank im vorraus und lg!

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Antworten(5)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 03.10.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Guten Tag,
    was passiert ,wenn mehrere Wochen nichts ist? Mehr Auslastung oder mehr Ruhe? Haben Sie Stress in Familie und Beruf?
    Was ist dem "Anfall" vorausgegangen? Hier hilft ein sehr genaues Tagebuch zu führen. Wofür ist der Schopfhund gezüchtet worden? Was ist sein Beruf? Erfüllen Sie ihn? Sie können gern noch einmal schreiben und genau schildern WANN und nach WAS es anfängt. Hunde tun niemals etwas umsonst.
    Als Erste-Hilfe können Sie den Hund an die Leine nehmen und in der Wohnung herumführen, auch im Garten, falls möglich. Bauen Sie den Stress langsam ab.
    Ignorieren hilft nicht, weil der Hund Ihnen ja etwas "Sagen" möchte, was ihm fehlt zum Beispiel.
    Ich freue mich auf eine Antwort
    viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt

  • Pernstein49
    Pernstein49
    schrieb am 03.10.2017

    Sehr geehrte frau buettner vogt!
    Lieben dank fuer Ihre antwort!
    Die frage was ist, wenn mehrere wochen nichts ist kann ich schwer beurteilen. Also auslastungsmaessig ist es eigentlich immer gleich. Ruhemaessig auch. Stress hab ich auch keinen. Die idee mit dem tagebuch fuehren klingt gut, die werde ich umsetzen!
    Welche aufgabe ein chinesischer schopfhund hat, das weiss ich selber nicht so genau. Im netz steht, dass diese rasse als begleithund gezuechtet wurde. Und dem herrchen/frauchen ueberall hinbegleitet. Mehr habe ich diesbezueglich leider nicht finden koennen. Dem wuerde ich auch gerecht werden, wenn es moeglich ist, begleitet sie mich. Da sie aber ein mischling ist, und ich nicht weiss welche rasse der vater ist, kann ich leider nicht sagen, welche andere komponente sie noch in sich haben koennte.
    Ich werde mich auf jeden fall nochmal melden um schildern zu koennen wann und nach was dies auftritt, da mir dazu derzeit leider nix auffaellt, ich werde aber tagebuch fuehren und mich dann melden, lieben dank. Und LG!

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 05.10.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (2)

    Guten Tag,
    ja, da bin ich sehr gespannt. Es muss eine Lösung geben, weil Ihr Hund Ihnen ja etwas sagen will. Ich würde auch ans Futter denken und mal einen Monat Tagebuch führen. Wenn es Auftritt überlegen wir gemeinsam, ob es einen roten Faden gibt,
    LG Inge Büttner-Vogt

  • Pernstein49
    Pernstein49
    schrieb am 28.10.2017

    Guten abend! Entschuldigen Sie, dass ich erst jetzt antworte. Sah Ihre rueckmeldung erst jetzt. Bisher kann ich leider noch nichts genaueres sagen, da es in letzter zeit nur einmal auftrat und da war ich ausgerechnet nicht dabei, sondern meine kinder. Wird also sicher eine weile dauern bis ich mich mit details melden kann. Wie genau ist das mit dem futter gemeint?
    LG und danke fuer Ihre muehe und hilfe!

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 29.10.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Guten Tag,
    führen Sie auf jeden Fall einmal genau Tagebuch: Wie waren Sie drauf? Was war an dem Tag? Waren Sie abends vorher im Dunkeln "Gassi"?
    Bekommt Ihr Hund nur Trockenfutter?
    Haben Sie sich geärgert?
    Verstehen Sie mich nicht falsch, ich brauche keine Details, sondern es wäre gut, die Zeit VOR einem Anfall genau zu beschreiben,
    viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt

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