Dogsharing sinnvoll?

Thema: Allgemeines
  
JuJo schrieb am 07.06.2018   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo. Ich übernehme demnächst eine knapp 9 Jahre alte Austr. Sheperd Hündin.
Ich kenne die Hündin aus ihren ersten 6 Lebensjahren, als ihr Frauchen noch in meinem Betrieb gearbeitet hat.
Sie gibt den Hund ab, da er ins neue Haus nicht mit darf.
Erste Frage:
Ich habe einen kastrierten Rüden 12 Jahre alt, der sich aber dennoch für läufige Hündinnen interessiert. Kann das klappen?
Die Idee der Besitzerin war, dass die Hündin während der Läufigkeit zu ihr zurück geht. Bringt das den Hund nicht extrem durcheinander?
Bei der ersten Läufigkeit wäre sie gerade mal 3 Monate bei uns.
Frage 2: Kann das Frauchen mit ihr Gassi gehen oder würde das den Hund auch verstören?
Frage 3 : Kann ich den Hund mit in die Arbeit nehmen, oder ist das schwierig für den Hund, da sie früher ja auch immer hier war, aber mit ihrem Frauchen, nicht mit mir. Also lieber 5-6 Stunden mit unserem Hund zu Hause lassen, oder mit in die Arbeit nehmen (als Therapiehund)

Unseren Hund haben wir auch aus dem Tierheim, aber da kam er nie wieder mit seinen alten Besitzern in Kontakt. Ich kann es also ganz schlecht einschätzen.

Vielleicht ist noch wichtig, dass sie momentan nicht ins Wohnzimmer darf, was sie bei uns aber so machen wird. Auch das wäre eventuell schwierig für sie, wenn sie während der Läufigkeit zur alten Besitzerin geht.

Letzte Frage:
Sie wird 1-2 Jahre bei uns sein. Sollte sie danach noch leben, macht es Sinn den Hund wieder zurück zu führen, oder sollte er besser ganz bei uns bleiben?

Vielen Dank!!

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Antworten(1)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 25.06.2018
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (2)

    Guten Tag,
    ohne Wenn und Aber würde ich den Hund zu mir nehmen und keinen Kontakt mehr zulassen. Denken Sie sich hinein: Würden Sie einen Wechsel wollen?
    Man kann nicht mit dem Hund reden, er muss es einfach "erleiden", er wird hin- und hergerissen - nein, das tut dem Hund nicht gut.
    Anders sieht es aus mit zwei "Unkastrierten". Das gibt ein bisschen Stress, den Sie aber regeln können, wenn Sie streng einschreiten.
    Nehmen Sie Ihren Hund mit ins Büro, wenn das geht, finde ich das super.
    Nein, das "alte" Frauchen soll sich raushalten, auch nicht spazierengehen.
    Ich finde es komisch, sich für ein "neues Haus" zu entscheiden, wo der Hund nicht mitdarf - übernehmen Sie den Hund und machen Sie ihn glücklich - ohne Kontakt zum alten Frauchen.
    Wenn Sie "weich" werden, kann es sein, dass der Hund mit Unsauberkeit, Durchfall oder ähnlichem reagiert - also bitte bleiben Sie stur!
    viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt
    www.hundimedia.de
    Artikel HundeWelt

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