Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Bullmastiff

Er ist sanft, verspielt und anhänglich: Der Bullmastiff mag mit seinem kräftigen Körperbau auf den ersten Blick bedrohlich wirken. Er ist jedoch absolut zuverlässig und seinen Hundebesitzern treu ergeben. Hier finden Sie das Rasseporträt des Englischen Bullmastiff – einem Vierbeiner, dessen Hundeblick mitten ins Herz geht.

Bullterrier

Beim Bullterrier handelt es sich um eine anerkannte britische Hunderasse. Entstanden sein soll diese Hunderasse durch die Kreuzung von Dalmatiner, Englischer Bulldogge und White English Terrier. Der genaue Ursprung dieser Hunderasse ist jedoch nicht geklärt, da es keine Aufzeichnungen über deren Entstehung gibt. Diese Hunderasse wird in zwei Größen gezüchtet. Neben dem normal großen Terrier gibt es auch noch die Miniaturausgabe. Dieser Rassehund ist grundsätzlich muskulös, kräftig und hat einen für diese Rasse typischen eiförmigen Kopf. Im Gegensatz zu anderen Hunderassen gibt es bei dieser englischen Hunderasse weder Gewichts- noch Größenbeschränkungen. Gehalten wurden diese Hunde ursprünglich, um Ratten zu fangen. Auch Hundekämpfe sollen mit diesen Hunden bestritten worden sein. Heute werden Hunde dieser britischen Hunderasse jedoch hauptsächlich als Familien- und Begleithunde gehalten.

Ca de Bou

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die offiziell von der FCI anerkannt werden. Die Hunde haben ihren Ursprung in Spanien. In den Hafengegenden der Balearen waren Hundekämpfe im 18. Jahrhundert sehr beliebt. Für diesen Volkssport wurden natürlich auch mutige Hunde benötigt. Der Ca de Bou - auch als Mallorca Dogge bekannt - eignete sich optimal für den Einsatz bei Hundekämpfen und ging nicht selten als Sieger hervor. Er war in der Lage, auch ausgewachsene Stiere zu Boden zu reißen. Als dann die Hundekämpfe verboten wurden, ging der Bestand der Mallorca Dogge stark zurück. Zeitweise war die Hunderasse sogar vom Aussterben bedroht. Liebhaber des Ca de Bou sorgten für den Fortbestand. Heute werden die Tiere vor allem als Familien- und Begleithunde gehalten.

Cairn Terrier

Cairn Terrier gehören zu den ältesten Terriern Schottlands. Der kleine, drahtige Jagdhund hat zum Entstehen des West Highland White und des Scottish Terriers beigetragen und wird auch heute noch zur Jagd eingesetzt. Ihren Ursprung hat diese Hunderasse auf der schottischen Insel Skye. Die Vorfahren des Cairn Terrier waren bereits im Mittelalter bekannt und wurden für ihre ausgezeichneten Jagdfähigkeiten hochgeschätzt.

Cane Corso Italiano: charakterstarkes Kraftpaket im Portrait

Der Cane Corso Italiano vereint Kraft und Eleganz. Ursprünglich als Arbeitshund eingesetzt, überzeugt er heute mit seiner sanften, familienfreundlichen Art. Jedoch braucht er eine konsequente und erfahrene Führung, um als treuer Begleiter zu glänzen. Erfahren Sie hier mehr!

Cão da Serra da Estrela (Hunderasse)

Der Cão da Serra da Estrela oder Serra da Estrela Berghund ist mit einer Höhe von rund 70 cm und einem Gewicht von bis zu 50 kg einer der größeren Vertreter der portugiesischen Hirte- und Wachhunde. Sein Name leitet sich von der iberischen Gebirgskette Serra da Estrela ab. Von dort stammt der Vierbeiner und dort verteidigt er seine Herde sogar vor Wölfen. Hinter dem Riesen verbirgt sich also ein tapferer und treu ergebener Beschützer, der Fremden gegenüber eher misstrauisch begegnet. Zu den weiteren Eigenschaften des Portugiesen zählt ein ruhiges Gemüt, aber auch ein lebhaftes und aufgewecktes Wesen. Zudem baut er ein enges Band zu seinem Besitzer auf, sodass er immer zuverlässig an seiner Seite bleibt. Dank dieser Eigenschaften wird er als einer der sanfteren Vertreter der Hütehunde angesehen.

Cão da Serra de Aires (Hunderasse)

Beim Cão da Serra de Aires handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Portugal hat. Hunde dieser Rasse werden zu den Hüte- und Treibhunden gezählt. Aufgrund ihres rassetypischen Aussehens und ihres lustigen Wesens werden diese Tiere häufig auch als Affenhunde bezeichnet. Während dieser Hund weiterhin als Hütehund gehalten wird, ist er heute auch gerne als Begleit- und Familienhund gesehen. 

Cão de Água Português (Hunderasse)

Beim Cão de Água Português handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Portugal hat. Es handelt sich hierbei um eine sehr alte Hunderasse, die Vermutungen zufolge bereits in vorchristlicher Zeit existierte. In ihrem Ursprungsland Portugal waren Hunde dieser Rasse tatkräftige Helfer bei der Fischerei. Durch die Modernisierung des Fischereiwesens geriet der Portugiesische Wasserhund beinahe in Vergessenheit. Mittlerweile hat sich die Rasse wieder etwas erholt. In den Mittelpunkt gerückt wurde der Cão de Água Português durch den Präsidenten Barack Obama, der seinen Töchtern ein Exemplar schenkte.

Cão de Castro Laboreiro (Hunderasse)

Namensgebend für diese Hunderasse ist ihre Herkunft – das portugiesische Dorf Castro Laboreiro. Denn von dort stammt der widerstandsfähige und elegante Hirtenhund, der angeblich zu den ältesten in Europa gehört. In Deutschland noch eher selten verbreitet, wird der Cão de Castro Laboreiro in seiner Heimat gerne als Beschützer des Viehs oder auch des eigenen Hofes eingesetzt. Als Hirtenhund ist er dabei oft in großen Höhen von bis zu 1.400 Metern unterwegs. Um diese Funktionen mit all ihren Bedingungen zu erfüllen, muss die zähe Rasse verschiedene Eigenschaften aufweisen:  Ein dickes, wetterbeständiges Fell Ein kraftvoller Körperbau Agilität und Schnelligkeit Ein schlaues und selbständig denkendes Wesen

Carolina Dog – treuer Begleiter der amerikanischen Ureinwohner

Der Carolina Dog zählt höchstwahrscheinlich zu den Nachkommen der Dingos. Die Rasse wird auch American Dingo, North American Native Dog, Yellow Dog oder Indian‘s Dog genannt. Schon vor 30.000 Jahren lebte diese Rasse mit den Indianern zusammen. Auch heute gibt es noch wilde Carolina Dogs.

Cavalier King Charles Spaniel – der Familienhund mit königlichem Erbe

Der Cavalier King Charles Spaniel ist eine Hund mit langer Geschichte und liebevollem Charakter. Hinzu kommen seine Anpassungfähigkeit und sein süßes Aussehen - kein Wunder also, dass sich die Rasse großer Beliebtheit erfreut. Allerdings ist leider auch die Liste rassebedingter, schwerer Erkrankungen lang, was die Tierfreundlichkeit dieser Zucht stark in Frage stellt.

Cesky Terrier

Der Cesky Terrier ist eine vom FCI seit 1963 anerkannte Hunderasse. Diese ist das Ergebnis einer Kreuzung eines Sealyham Terrier Rüden mit einer Scottish Terrier Hündin. Der Cesky Terrier wurde ursprünglich von tschechischen Züchtern zur Jagd auf Füchse und Dachse gezüchtet.  Erscheinungsbild des Cesky Terriers Dieser Rassehund ist ein kompakter, gut gebauter und bemuskelter Hund. Er hat gutmütige Augen und einen eher länglichen Körper. Die Rute des Hundes ist bis zu 20 cm lang und verhältnismäßig eher dicker. Des Weiteren sind die Haare eines Cesky Terriers auffällig. Sie sind lang, leicht gewellt, fein, aber doch kräftig sowie seidig glänzend. Das prächtige Haarkleid muss regelmäßig durch Scheren in einem guten Zustand gehalten werden. Manche Körperstellen, wie die vordere Kopfseite, werden nicht geschoren und sollten länger sein, während an anderen Körperpartien, wie beispielsweise Ohren oder After, das Haar kürzer sein sollte. Ein fließender Übergang zwischen den kurzen Haaren und den längeren Haaren sorgt für das ideale Erscheinungsbild. Den Cesky Terrier gibt es in zwei verschiedenen Farbvarietäten: Graublau Milchkaffeebraun

Chambray (Hunderasse)

Beim Chambray handelt es sich um eine französische Hunderasse, die vom FCI anerkannt war, mittlerweile jedoch als ausgestorben gilt. Der Chambray war auf der Liste der großen Laufhunde zu finden. Wie die anderen französischen Laufhunde dienten auch Hunde dieser Rasse als Helfer bei der Jagd. Der Körperbau des Chambray war im Vergleich zu anderen französischen Laufhunderassen eher schwer als leicht. Das lag vor allem daran, dass Hunde dieser Rasse sehr muskulös waren.

Charaktertyp trotz Stammbaum – Ist mein Hund normal?

„Nimm dir einen Rassehund – dann weißt du was du hast.“ So oder so ähnlich lauten manche Argumente. Denn die „Wundertüte Mischling“ ist unberechenbar. Doch ist Schäferhund gleich Schäferhund? Gene oder Charakter – was ist wirklich entscheidend? Haben Sie eine klasse Rasse oder einen tollen Typen?

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!