Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Chart Polski (Hunderasse)

Der Chart Polski oder Polnische Windhund ist eine höchstwahrscheinlich aus polnischen und asiatischen Jagdhunden entstandene Hunderasse. Diese wurde vom polnischen Adel vornehmlich bei der Jagd benutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde mit den wenigen überlebenden Hunden eine Zucht aufgebaut, um den Fortbestand dieser Hunderasse zu ermöglichen. Allgemeines Erscheinungsbild Der Chart Polski ist ein groß gewachsener Hund mit deutlich ausgeprägter Muskulatur. Er ist sichtlich stärker und nicht so feingliedrig wie andere vergleichbare Windhunde. Er besitzt einen kräftigen Kiefer und hat einen kräftigen, langen Kopf. Des Weiteren hat ein Chart Polski ausdrucksstarke und durchdringende Augen und schmale Ohren mittlerer Größe. Eine bestimmte Farbe ist nicht typisch für diese Hunderasse, vielmehr taucht der Polnische Windhund in verschiedenen Farbvarianten auf. Das Haar des Hundes erscheint ziemlich elastisch und hart, jedoch nicht drahtig. Es ist am gesamten Körper in verschiedenen Abstufungen zu finden, insgesamt jedoch eher kurz.

Chebo und Wäller – Zwei Hunderassen und ihre Besonderheiten

Bei bekannten Hunderassen reicht oft ein Blick ins Gesicht und wir meinen zu wissen, mit wem wir es zu tun haben. Wir ordnen Hunde entsprechend ihres äußeren Erscheinungsbildes einer Rasse zu. Wenn die Zuchtziele jedoch nicht an die Optik, sondern an innere Werte gebunden sind, entsteht kein einheitliches Erscheinungsbild. Bei den noch recht jungen Hunderassen Chebo und Wäller ist das der Fall: Die jeweiligen Rassegründer legten viel Wert auf Gesundheit und positive Charaktereigenschaften. Zwar sind weder Chebo noch Wäller vom Verband für das Deutsche Hundewesen anerkannte Rassen. Dennoch erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit.

Chesapeake Bay Retriever

Beim Chesapeake Bay Retriever handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ursprünglich in den USA entstanden ist. Entwickelt wurden diese Hunde speziell für die Gänse- und Entenjagd. Die große Liebe zu Wasser wurde diesen Hunden quasi in die Wiege gelegt. Seinen Namen verdankt der Chesapeake Bay Retriever seinem Ursprungsort. Entwickelt hat sich die Rasse in dem US-amerikanischen Bundesstaat Maryland an der Chesapeake Bay. Er soll durch eine Kreuzung zwischen amerikanischen Jagdhunden, Neufundländern, Water Spaniels und Curly-Coated Retrievern entstanden sein. Der Chesapeake Bay Retriever besitzt zahlreiche andere Fähigkeiten, weshalb er sich nicht nur für die Jagd auf Wasservögel eignet. Hunde dieser Rasse lassen sich vielseitig ausbilden und eignen sich bei entsprechender Auslastung auch als Familienhund.

Chien d'Artois

Beim Chien d'Artois handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Heutzutage werden Hunde dieser Rasse in erster Linie zur Flintenjagd genutzt. Der Chien d'Artois arbeitet als Zutreiber und zeigt großen Fleiß bei der Jagd. Verlorene Fährten nimmt er zuverlässig wieder auf. Bei der Jagd zeigen sich Hunde dieser Rasse mittelmäßig schnell, sie sind jedoch sehr ausdauernd. Im ebenen Gelände können diese Hunde auch Täuschungsmanöver des Hasen schnell durchschauen und dessen Fluchtversuche vereiteln. Auch Rehe treiben diese Jagdhunde zuverlässig zu. Unerschrocken und mutig zeigen sich diese Hunde bei der Jagd auf Wildschweine. Grundsätzlich sind Hunde dieser Rasse gut gebaut und muskulös. Der Körper sollte nicht zu lang sein. Der Chien d'Artois gilt als die etwas kleinere Variante des bereits ausgestorbenen Grand Chien d'Artois. Der ausgestorbene Grand Chien d'Artois soll von schwarzen Hubertushunden und englischen Jagdhunden abstammen.

Chien de Montagne des Pyrénées

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die sich in Frankreich entwickelt haben. Der Chien de Montagne des Pyrénées, oder auch Pyrenäenberghund, existiert bereits seit vielen Jahrhunderten. Schon im Mittelalter waren die Tiere bekannt. Sie wurden eingesetzt, um Schlösser zu bewachen. Die Existenz der Pyrenäenberghunde wurde durch Gaston Phoebus im 14. Jahrhundert belegt. Im 17. Jahrhundert dienten die Rassehunde als Begleithunde. Sie waren auch am Hof Ludwigs des XIV vertreten. Zum ersten Mal ausführlich beschrieben wird diese Hunderasse im Buch des Grafen von Bylandt aus dem Jahr 1897. Zehn Jahre später wurde der erste Rasseklub gegründet und im Jahr 1923 kam es zur Festlegung des offiziellen Rassestandards für den Chien de Montagne des Pyrénées. Der heutige Rassestandard ähnelt dem damaligen Standard noch sehr.

Chihuahua: kleiner Hund mit großem Charakter

Der kleine Chihuahua ist pfiffig, mutig und loyal. Seine lebhafte Natur und sein großes Herz macht ihn zu einem bezaubernden Begleiter. Erfahren Sie hier Spannendes und Wichtiges rund um die  temperamentvolle Hunderasse.

Chinesischer Schopfhund

Beim Chinesischen Schopfhund handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in China hat. Die Entstehungsgeschichte dieser Rasse konnte bislang nicht eindeutig geklärt werden. In Afrika soll vor Jahrtausenden durch eine Mutation ein haarloser Hund namens "Canis Africanis" entstanden sein. Diese Hunde wurden anschließend gezüchtet. Nach China gelangten die haarlosen Hunde einige Zeit später. Mit Teeschiffen kamen die Rassehunde dann nach Amerika.

Chippen von Hunden und Katzen

Beim Chippen von Katze und Hund wird dem Tier ein kleiner Mikrochip in Höhe der linken Schulter unter die Haut eingesetzt. Der Mikrochip enthält eine Nummer, die mithilfe eines Lesegeräts ausgelesen werden kann. Das Einführen des Chips erfolgt mit einer Kanüle und ist nicht schmerzhafter als eine Spritze. Das Chippen des Hundes beziehungsweise das Chippen der Katze dient der Tierkennzeichnung und bietet gegenüber dem Tätowieren den Vorteil, dass der Chip nicht verblassen kann. Das Tätowieren ist zudem zumeist schmerzhafter ist als das Einsetzen eines Mikrochips.

Chow Chow: der königliche Begleiter

Der Chow Chow ist mit seinem teddyähnlichen, dicken Fell und seiner blauen Zunge unverkennbar. In der Haltung der chinesischen Hunderasse aus China ist einiges zu beachten: Erfahren Sie hier alles über den Löwenhund.

Clumber Spaniel

Beim Clumber Spaniel handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Großbritannien. Diese Hunderasse wird den Apportier-, Stöber- und Wasserhunden zugeordnet. Es soll sich hierbei um eine sehr alte Hunderasse handeln, die bereit bei englischen Adligen sehr beliebt gewesen sein soll. Aufgrund seiner Nervenstärke, seiner Gewissenhaftigkeit und seines bedächtigen Wesens überholte dieser Rassehund schnell den Cocker Spaniel. Der Ursprung dieser Rasse lässt sich bis nach Frankreich zurückverfolgen. Dort sollen Hunde dieses Typs bei der Jagd auf Schnepfen, Enten und Fasane eingesetzt worden sein.

Collie (Hunderasse)

Schottische Schafe mit schwarzen Köpfen und Beinen gaben dem Collie einst seinen Namen. Die britische Hunderasse existiert bereits seit dem 13. Jahrhundert und wurde damals als Hütehund für die Schaf- und Rinderherden in den schottischen Bergen genutzt, unter denen sich auch die namensgebenden Schafe fanden.

Coton de Tuléar

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ihren Ursprung in Madagaskar haben. Heute wird die Rasse vom französischen Zuchtverband betreut. Coton de Tuléar stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Baumwolle von Tuléar. Diese Rasse war über viele Jahrhunderte hinweg der exklusive Schoßhund der Reichen im Süden Madagaskars. Verwandt ist sie mit den Rassen Löwchen, Malteser, Havaneser, Bologneser und Bichon Frisé.

Curly Coated Retriever

Der Curly Coated Retriever ist eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Hunde dieser Rasse sind in Deutschland recht selten und auch weltweit sind nur einige 1000 Exemplare vertreten. Seinen Namen verdankt der Jagdhund seinem gelockten Fell. Dieser Rassehund ist auch als Curly bekannt. Abstammen soll diese Hunderasse vom English Waterdog, Setter und Pointer. Auch Pudel und Irish Water Spaniels sollen eingekreuzt worden sein. Bereits im 19. Jahrhundert war der Curly so wie wir ihn heute kennen bekannt. Dieser Rassehund soll der älteste Vertreter der Retriever sein.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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