Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Ausstattung für Hunde

Das Angebot an Ausstattungs- und Einrichtungsgegenständen für Hunde ist riesengroß und teilweise ganz schön unübersichtlich. Die auf dieser Themenseite zusammengestellten Artikel ermöglichen Ihnen einen guten Überblick über das, was Sie für Ihren Vierbeiner wirklich brauchen.

Ausstellungshunde

Ausstellungshunde sind Hunde, die auf Ausstellungen präsentiert und anhand verschiedener Kriterien beurteilt werden. In der Regel werden auf Ausstellungen vor allem Rassehunde präsentiert. Für jede Hunderasse gibt es festgelegte Standards, die der Hund erfüllen sollte, um eine Ausstellung für sich zu entscheiden. In diesen Standards sind beispielsweise Größe und Gewicht, Fellfarbe, Kopf und Schädel, Fang, Ohren, Augen, Haarkleid, Hals, Vorderhand, Hinterhand, Rute, Pfoten, Gangwerk und Körper festgehalten.

Australian Cattle Dog

Beim Australian Cattle Dog handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Australien hat. Gezüchtet wurde sie von den frühen Siedlern Australiens für die Arbeit am Vieh. Es wird vermutet, dass die Vorfahren dieser Hunde den Old English Sheepdogs ähnlich sahen. Aufgrund ihres langen Fells passten diese jedoch nicht zum Klima Australiens. Aus diesem Grund machte man sich daran, Hunde zu züchten, die für das Treiben des Viehs eingesetzt werden und sich besser an die australischen Klimaverhältnisse anpassen können.

Australian Kelpie

Der Australian Kelpie ist ein ausgewogener Schäferhund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Erfahren Sie hier, was Sie über die Herkunft, Haltung und Gesundheit der australischen Hunderasse wissen sollten.

Australian Shepherd - ein aktiver Hütehund

Der Australian Shepherd, oft liebevoll „Aussie“ genannt, ist ein intelligenter, aktiver Hund, der ursprünglich als Hütehund gezüchtet wurde. Heute ist er ein beliebter Familienhund, der jedoch viel Bewegung und geistige Beschäftigung braucht, um ausgeglichen zu bleiben.

Australian Silky Terrier

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die offiziell von der FCI anerkannt werden und ihren Ursprung in Australien haben. Der Silky selbst gehört zwar nicht zu den ältesten Terrierrassen, seine Ursprungsrassen können jedoch eine lange Vergangenheit für sich in Anspruch nehmen. Die Vorfahren des Silkys befinden sich vermutlich unter den Hunden, die Mitte des 19. Jahrhunderts von britischen Einwanderern nach Australien gebracht wurden.

Australian Terrier

Beim Australian Terrier handelt es sich um eine australische Hunderasse, die aus verschiedenen Hunderassen entstanden ist.

Autsch! Welpen die Beißhemmung beibringen

Es zwickt und zwackt, tut manchmal aber auch ganz schön weh: Welpen haben noch keine Beißhemmung und Frauchen und Herrchen werden ständig spielerisch attackiert und angeknabbert. Die Zähnchen sind spitz, dringen durch die Kleidung und vor allem durch die Haut. Wie also zeigt man einem Welpen die Grenze und erzieht ihm eine Beißhemmung?

Azawakh Windhund

Diese Rassehunde werden von der FCI anerkannt und haben ihren Ursprung in Afrika. Der Azawakh gilt als die jüngste Rasse unter den orientalischen Windhundrassen innerhalb Europas. In ihrer Ursprungsregion, der Sahelzone, sind diese Windhunde dagegen schon lange bekannt. Die europäische Kynologie nahm die Rasse erst um 1968 zur Kenntnis. Etwa um diese Zeit wurden die ersten Exemplare der Azawakh nach Jugoslawien und Frankreich eingeführt. Aus den Nachzuchten dieser Hunde und einigen Direktimporten setzen sich die heute in Europa gehaltenen Hunde dieser Rasse zusammen.

Barbet (Hunderasse)

Beim Barbet handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Die mittelgroßen Rassehunde werden zu den ältesten Wasserhunden Europas gezählt. Womöglich ist diese Hunderasse der Vorläufer des Pudels. Die Vorfahren des französischen Wasserhundes sollen mit den Mauren nach Europa gekommen sein. Der französische Wasserhund hat viel Ähnlichkeit mit dem portugiesischen Wasserhund, dem Cão de Água Português. Diese seltene Hunderasse soll verschiedene Hunderassen wie den Irish Water Spaniel, den Pudelpointer, den Deutschen Drahthaarigen Vorstehhund und den Griffon Korthals züchterisch beeinflusst haben. Das Besondere am französischen Wasserhund ist sein wolliges, krauses Fell, das nicht nur wasserdicht ist, sondern auch einen hervorragenden Wärmeschutz darstellt. Durch sein Fell ist dieser Rassehund wie gemacht für die Arbeit im Wasser.

Barsoi (Hunderasse)

Beim Barsoi handelt es sich um einen anerkannten Rassehund, der seinen Ursprung in Russland hat. In seinem Ursprungsland ist der Rassehund als "Russkaya Psovaya Borzaya" bekannt. Schon im alten Russland um 1100 nach Christus sollen Vertreter dieser Rasse gehalten worden sein. Alte französische Dokumente belegen, dass einige Exemplare am Hof des Großherzogs von Kiew gelebt haben. Die Tochter des Großherzogs besaß drei Vertreter dieser Rasse und brachte die Hunde mit nach Frankreich, weil sie dort mit Heinrich I verheiratet werden sollte.

Basenji: eine Hunderasse, die nicht bellt

Der aus Afrika stammende Basenji zählt zu den weltweit ältesten Hunderassen. Seine Einzigartigkeit wird vor allem seinem katzenähnlichen Charakter und der Tatsache, dass er nicht bellt, zugeschrieben. Erfahren Sie alles über den faszinierenden Vierbeiner.

Basset artésien normand (Hunderasse)

Beim Basset artésien normand handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Frankreich. Der Ursprung dieser Rasse geht auf große Laufhunde zurück. Die kurzen Beine sollen durch eine vererbbare Knochenveränderung entstanden sein. Der Grundstein für diese Hunderasse wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Louis Lane und Graf Le Couteulx de Canteleu gelegt. Der heutige Basset artésien normand verbindet Sanftmütigkeit und Jagdleidenschaft in sich. Wer den richtigen Züchter für Bassets artésien normand finden möchte, muss unter Umständen etwas länger suchen. Diese Hunderasse ist hierzulande nicht allzu häufig anzutreffen. Möchte man unbedingt einen solchen Hund bei sich aufnehmen, dann kann man sich bei manchen Züchtern auch auf die Warteliste setzen lassen. Hundeliebhaber sollten sich zudem an einen verantwortungsvollen Züchter wenden. Hundewelpen sollten frühzeitig an unterschiedliche Situationen gewöhnt werden.

Basset bleu de Gascogne

Beim Basset bleu de Gascogne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Ihren Namen verdankt diese Hunderasse einer im Südwesten Frankreichs liegenden Provinz namens Gascogne. Diese Hunderasse geht wie der Basset Artésien Normand auf die Bassetzüchtungen des Grafen Le Couteulx de Canteleu und Louis Lane zurück. Durch gezielte Zucht wurde dann der heutige Basset bleu de Gascogne entwickelt. Aufgrund seiner Ausdauer und Gelehrigkeit wird dieser Rassehund häufig bei der Jagd auf Rehe und Hasen eingesetzt. Er kann sowohl allein als auch in der Meute jagen. Schwieriges Gelände ist für diese Hunde kein Problem.

Basset fauve de Bretagne

Beim Basset fauve de Bretagne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Grundsätzlich bringen Hunde dieser Rasse die gleichen positiven Eigenschaften wie der Griffon fauve de Bretagne mit. Vom Griffon fauve de Bretagne soll der französische Basset fauve de Bretagne auch abstammen. Bereits im 19. Jahrhundert kannte man diese Bassets und wusste ihre guten Eigenschaften als Jagdhund zu schätzen. Eingesetzt wurden die niederläufigen Jagdhunde bei der Jagd auf Hasen, Füchse, Kaninchen und Schwarz- und Rehwild.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!