Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Samojede (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Sibirien haben. Abgeleitet ist die Rassebezeichnung von den Samojede-Stämmen. Diese Stämme waren in Sibirien und Nordrussland beheimatet und verwendeten unterschiedlich gefärbte Hunde für das Hüten der Rentierherden. Einige dieser Hunde waren reinweiß und besonders sanftmütig. Die reinweißen, sanftmütigen Hunde wurden unter anderem auch als Jagd- und Schlittenhunde genutzt.

Sanshu (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um eine Rasse, die ursprünglich von der FCI anerkannt war. Die aus Japan stammenden Hunde sollen sich im Jahr 1912 auf der japanischen Insel Honshu entwickelt haben. An der Entwicklung sollen zum einen mittelgroße, einheimische Hunde und zum anderen der Chow Chow beteiligt gewesen sein. Im Anschluss an die Anerkennung dieser recht jungen Hunderasse verbreiteten sich die Tiere in ganz Japan. Im Jahr 1988 stellte der Japanische Kennel Club einen Antrag auf Löschung bei der FCI. Man ging nun doch davon aus, dass es sich bei den Hunden um Mischlinge handelte.

Sarplaninac (Hunderasse)

Beim Šarplaninac handelt es sich um einen Schäfer- und Hütehund, dessen Ursprungsregion auf der Balkanhalbinsel liegt. Wahlweise als serbische, makedonische oder kosovarische Hunderasse dargestellt, wird der Šarplaninac bereits seit Jahrzehnten als zuverlässiger und begabter Hütehund in den rauen Gebirgsregionen des Balkans verwendet. Der Name des Hundes geht dabei auf das Gebirge zurück, in dem er am häufigsten anzutreffen war: Das Šar Planina. Inzwischen hat die Rasse auch Anhänger jenseits ihrer Ursprungsregion gefunden und wird unter anderem in Deutschland gezüchtet – teilweise noch unter dem Namen Jugoslawischer Hirtenhund.

Schipperke (Hunderasse)

Sie suchen einen intelligenten und aktiven Hund in kompakter Größe? Der Schipperke sieht nicht nur süß aus, er hat auch einiges auf dem Kasten. Erfahren Sie hier mehr über die kleine Hunderasse mit feiner Nase und viel Energie: Wir informieren über den Charakter, die Haltung und die Gesundheit des Schipperke.

Schlafbedarf des Hundes

Hunde benötigen deutlich mehr Schlaf als wir Menschen. Für erwachsene Hunde werden 17 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag empfohlen; Hunde verbringen also mehr als zwei Drittel ihrer Lebenszeit im schlafenden Zustand. Hundewelpen und alte Hunde können gut und gerne 22 Stunden pro Tag verschlafen. Im Alltag ist der Besitzer gefordert, darauf zu achten, dass sein Liebling genug Schlaf bekommt. Viele Hunde „vergessen“ nämlich zu schlafen, wenn sie mit ihren Besitzern unterwegs sind und aufregende Dinge erleben. Wie bei kleinen Kindern müssen Sie hier auf ausreichenden Schlaf achten, damit die Tiere nicht fahrig, aggressiv oder – bei länger dauerndem Schlafmangel – sogar krank werden. Wann schlafen Hunde? Haushunde haben ihre Schlafenszeiten an den Menschen angepasst, das heißt, sie schlafen nachts, wenn auch ihre Besitzer ruhen. Da der Schlafbedarf des Hundes jedoch, wie bereits erwähnt, deutlich größer ist als der des Menschen, sollten Hunde über den Tag hinweg auch noch ein paar Nickerchen einlegen können. Die Tiere ruhen bevorzugt dann, wenn ihr Besitzer anderweitig beschäftig ist, also wenn Sie zum Beispiel am PC arbeiten oder fernsehen.   Wie schlafen Hunde? Ähnlich wie wir Menschen träumen auch Hunde in den Tiefschlafphasen und verarbeiten so das Erlebte. Die Traumphasen machen allerdings nur etwa 20 Prozent der Schlafenszeit des Hundes aus. Sie erkennen sie daran, dass sich die Augen des Hundes unter den geschlossenen Lidern schnell bewegen. Viele Tiere bewegen auch die Pfoten als würden sie laufen, bellen oder winseln im Schlaf. Hunde können in kurzer Zeit schnell einschlafen, aber auch beim kleinsten Geräusch sofort wieder hellwach sein. Was benötigt ihr Hund für guten Schlaf? Hunde benötigen zum Schlafen einen etwas erhöhten Platz, da sie als Raubtiere gerne den Überblick über die Umgebung haben. Stellen Sie, wenn möglich, das  Hundekörbchen an einem erhöhten Platz auf. Hunde lieben Körbchen, da sie instinktiv gerne in einer geschützten Mulde schlafen. Sie erkennen das daran, dass sich viele Tiere ein paar Mal auf der Stelle im Kreis drehen, bevor sie sich zum Schlafen niederlegen. Richten Sie Ihrem Vierbeiner daher am besten einen Schlafplatz mit einem erhöhten Rand ein. Er wird diesen jeder noch so weichen Matratze vorziehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund an einem warmen, nicht zugigen Platz schlafen kann. Besonders wenn der Tag aufregend war, braucht der Hund abends besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren.

Schleckmatte für Hunde: Mehr als nur Beschäftigung

Ein Gastartikel von Annika Grunert Es gibt viele Möglichkeiten, den Hund zu beschäftigen und ihm etwas Gutes zu tun. Eine davon sind sogenannte Schleckmatten, die auch als Leckmatten, Leck- oder Schleckplatten bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um weiche, kleine Platten, auf denen sich Muster und Vertiefungen befinden. Auf und in die Zwischenräume werden verschiedene Leckereien geschmiert, die der Hund dann abschlecken darf.

Schlittenhunde

Als Schlittenhunde werden im Grunde alle Hunde bezeichnet, die vor einen Hundeschlitten gespannt werden können. Die Tiere ziehen den Schlitten und können viele hundert Kilometer auf diese Weise zurücklegen. Schlittenhunde müssen vor allem ausdauernd und unempfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen sein.

Schmerzhafter Trend: Kupieren bei Hunden

Um ihr Aussehen zu perfektionieren, nehmen viele Menschen sogar Operationen in Kauf. Der Schönheitswahn der Zweibeiner bleibt leider auch vielen Vierbeinern nicht erspart: Noch immer werden ihnen mit schmerzhaften Prozeduren die Ohren aufgestellt und Ruten gekürzt.

Schnauzer (Mittelschnauzer): ein Bartträger mit wachem Verstand

Der Mittelschnauzer, auch als Standardschnauzer bekannt, ist die ursprüngliche Variante der Schnauzerfamilie und vereint die Eigenschaften eines Wach- und Begleithundes in sich. Mit seinem robusten Körperbau, seinem klugen Wesen und seiner wachsamen Natur ist er sowohl ein zuverlässiger Beschützer als auch ein liebevoller Familienhund.

Schöne Hunde: Das sind die schönsten Hunderassen der Welt

Golden Retriever, Schäferhund, Pudel… Welcher ist der schönste im ganzen Land (oder auf der Welt)? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige der schönsten und beliebtesten Hunderassen vor. Dabei verraten wir Wissenswertes über ihre Herkunft, typische Charaktereigenschaften und für wen diese Hunde besonders gut geeignet sind.

Schwarzer Terrier

Der Schwarze Terrier ist eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Russland hat. Es handelt sich hierbei um eine relativ junge Hunderasse, die gezielt in den 1940er Jahren entwickelt wurde. Das russische Militär hatte sich zum Ziel gesetzt, einen Hund zu züchten, der voll und ganz den militärischen Bedürfnissen entspricht. Die Tiere sollten groß, massiv, widerstandsfähig, aktiv und arbeitswillig sein. Sie sollten zudem vielseitig einsetzbar sein und sich problemlos an die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen des Landes anpassen können. Die großen, kräftigen Tiere wurden ursprünglich hauptsächlich als Schutz- und Wachhund eingesetzt. Heute sind sie auch beliebte Familienhunde.

Schwedischer Lapphund

Der Schwedische Lapphund gehört zur Gruppe der Nordischen Wach- und Hütehunde und ist eine seit 2011 offiziell registrierte Hunderasse. Eine neue Zucht stellt die Art jedoch aber nicht dar. Tatsächlich wurde der Schwedische Lapphund bereits im Laufe mehrerer Jahrhunderte in Skandinavien als Hütehund und bei der Farmarbeit eingesetzt, bevor die Rasse dann offiziell anerkannt wurde.

Schweißhund

Bei einem Schweißhund handelt es sich um einen Jagdhund, der nicht wie ein Laufhund selbstständig jagt, sondern darauf spezialisiert ist, Wild aufzustöbern, das bereits verletzt wurde oder krank ist. In diesem Fall bedeutet Schweiß nichts anderes als Blut. Eingesetzt werden diese Hunde daher vor allem bei der Nachsuche. Die Nachsuche ist ein Begriff aus dem Jagdbereich. Bei der Nachsuche wird das verletzte, in der Regel angeschossene Wild von Hund und Jäger gesucht, um das Tier von seinem Leiden erlösen und sein wertvolles Fleisch nutzen zu können.

Schweizer Laufhund

Beim Schweizer Laufhund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz hat. Diese Hunderasse gilt als sehr alt, denn auf Mosaiken aus der Zeit der alten Römer wurden Hunde entdeckt, die dem heutigen schweizerischen Laufhund sehr ähnlich sehen. Laut Überlieferung wurden Hunde dieser Rasse im 15. und 18. Jahrhundert als Jagdhunde eingesetzt. Diese Hunderasse gibt es in verschiedenen Farbvarietäten. Man kennt den Berner Laufhund, den Schwyzer Laufhund, den Jura Laufhund und den Luzerner Laufhund.

Schweizer Niederlaufhund

Beim Schweizer Niederlaufhund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz hat. Diese Hunderasse wurde ins Leben gerufen, weil man der Ansicht war, dass der Schweizer Laufhund bei der Revierjagd zu schnell sein könnte. Daraufhin wurde durch gezielte Auslese der Schweizer Niederlaufhund gezüchtet. Optisch ähnelt diese Hunderasse dem Schweizer Laufhund sehr, er ist allerdings etwas niedriger und im Vergleich zum Rest des Körpers länger. Der Schweizer Niederlaufhund hat eine weiße Grundfarbe und kleinere oder größere orangefarbene beziehungsweise rote Platten. Der Berner Niederlaufhund ist immer dreifarbig und kann stock- oder glatthaarig sein. Der Jura Niederlaufhund kann ebenfalls glatt- oder stockhaarig sein. Er hat eine schwarze Grundfarbe mit lohfarbenen Abzeichen oder ein braunrotes Fell mit einem schwarzen Mantel. Der Luzerne Niederlaufhund ist schwarz-weiß gesprenkelt.

Tiernamen für Hunde und Katzen

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