Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Pudel

Pudel sind echte Alleskönner. Kein Wunder, stammt der Familienhund doch gleich von zwei unterschiedlich hochbegabten Hunderassen ab. Einst existierte neben dem ursprünglichen Pudel auch noch der Griffon. Und da der eine als zotteliger Hütehund Ziegen und Schafe bewachte und der andere mit geschorenem Fell auf Jagd ging, konnte man bei der Züchtung des im Französischen Caniche genannten Pudel auf das Beste aus zwei Welten zurückgreifen.

Pudel - Intelligenter Rassehund

Der Pudel ist eine aus Frankreich stammende und von der FCI anerkannte Hunderasse und gehört der Gruppe 9 "Gesellschafts- und Begleithunde" an. Früher wurden Pudel als Jagdhunde, vor allem bei der Wasserjagd, eingesetzt. Heute gelten die liebenswürdigen Vierbeiner als beliebte Familienhunde. Aufgrund ihrer guten Lernfähigkeit werden sie auch gerne als Sport- und Blindenführhunde eingesetzt. Den Pudel gibt es in vier anerkannten Varianten, die sich hauptsächlich in ihrer Größe unterscheiden.

Pudelpointer

Bei dieser Rasse handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Der Name dieser Rasse setzt sich aus den beiden Ursprungsrassen Pudel und Pointer zusammen. Zahlreiche verschiedene Pointer und Pudel soll der Kynologe und Jäger Sigismund Freiherr von Zedlitz und Neukirch gekreuzt haben, ehe er mit dem Ergebnis zufrieden war.

Puggle (Hunderasse)

Anders als bei Mischlingen, die zufällig entstehen, entstand durch eine geplante Kreuzung von Mops und Beagle der Hybridhund Puggle.

Puli (Hunderasse)

Beim Puli handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Ungarn stammt. In ihrem Ursprungsland werden diese Hunde als Hirtenhunde gehalten. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine sehr alte Hunderasse handelt, die ihren Ursprung in Asien hat. Die Vorfahren dieser Rasse kamen vermutlich mit den Altmagyaren ins Land. Rassetypisches Merkmal sind die bodenlangen, verfilzten Fellschnüre.

Pumi (Hunderasse)

Beim Pumi handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Ungarn hat. Diese Hunderasse hat sich vermutlich bereits im 17. Jahrhundert entwickelt. Zu dieser Zeit sollen französische und deutsche Schafherden gemeinsam mit terrierartigen Hirtenhunden nach Ungarn gelangt sein. Der einheimische Puli hat sich mit den terrierartigen Treibhunden verpaart und so entwickelte sich der Pumi. In seinem Heimatland wird der Pumi aufgrund seines arbeitswilligen Wesens sehr geschätzt und als Treibhund eingesetzt. Die mittelgroßen Hunde haben gewelltes oder lockiges, leicht drahtiges Fell, das mittellang ist und in unterschiedlichen Farben vorkommen darf.

Pyrenäenberghund - Pyrenäen Hund Patou

Der intelligente Hirtenhund Chien de Montagne des Pyrénées oder Patou stammt ursprünglich aus dem französischen Teil der Pyrenäen und sorgte dort für den Schutz der ihm anvertrauten Herden. Oft lebten die Hunde hier sogar über Tage hinweg allein mit den Herden, sodass sie auch für die eigenständige Arbeit ohne den Menschen ausgebildet wurden. Erstmalige Erwähnung findet die Rasse des Berghundes im 15. Jahrhundert, in dem sie als Wächter in den Schlössern der Pyrenäen diente. Heute ist der Patou eher Begleithund und Familienhund, wobei der Schutztrieb immer noch einen Teil seines Wesens ausmacht.

Pyrenäenschäferhund

Pyrenäenschäferhund oder Berger des Pyrénées wird der kleine, extrem temperamentvolle Hütehund aus den französischen Pyrenäen genannt. Der Pyrenäenschäferhund ist eine Hunderasse, die auf natürliche Weise entstanden ist. Die harte Arbeit in ihrer Bergheimat hat diese Hunde über Jahrhunderte hinweg geformt. In den bis zu 3000m hohen Gebirgslandschaften hüten diese Hunde zuverlässig ihre Herden.

Qualzucht bei Hunden: Welche Rassen sind betroffen?

Qualzucht bei Hunden bedeutet, dass Hunde gezielt auf extreme körperliche Merkmale gezüchtet werden, die mit gesundheitlichen Problemen und einer eingeschränkten Lebensqualität verbunden sein können. Dazu zählen zum Beispiel Kurzköpfigkeit, ausgeprägte Hautfalten, Zwergwuchs oder Fehlbildungen der Wirbelsäule.

Rafeiro do Alentejo

Beim Rafeiro do Alentejo handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Portugal hat. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine recht alte Rasse handelt. Eingesetzt werden Hunde dieser Rasse in der Regel als Hirtenhunde. Sie hüten zum einen das Vieh und beschützen zum anderen die Tiere vor Raubtieren und Viehdieben. Beiden Aufgaben werden die imposanten Hunde mit einer Widerristhöhe von bis zu 74 cm und einem Gewicht von bis zu 60 kg gerecht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war diese Rasse vom Aussterben bedroht. Mittlerweile haben sich jedoch wieder einige Liebhaber gefunden.

Retro-Mops: Ein Hund kehrt zum Ursprung zurück

Die Ursprünge des Mops Vor 2.000 Jahren wurde der Mops ausschließlich von Kaisern und sehr privilegierten Familien gezüchtet und gehalten. Haben Sie sich vielleicht schon einmal gefragt, wie die kleinen Hunde an ihren Namen gekommen sind? Dies geschah im 16. Jahrhundert: Niederländische Kaufleute fanden, dass die stupsnasigen Vierbeiner scheinbar mürrisch das Gesicht verziehen (niederländisches Verb dafür: „mopperen“) und so kam es schließlich zum Mops.

Rettungshunde

Wer einen Hund hält, sucht oftmals nach einer passenden Beschäftigung für sein Tier. Der Hund soll ausgelastet sein und eine Aufgabe erfüllen dürfen, die seinen Anlagen entspricht. Rettungshunde erfüllen eine sinnvolle Aufgabe und die Ausbildung zum Rettungshund kann eine sinnvolle Beschäftigung für das Tier und eine Alternative zu den diversen Hundesportarten sein. Rettungshunde erfüllen ihre Aufgaben nicht nur zum Spaß, sie leisten wichtige Dienste, wenn es darum geht, Menschen aus gefährlichen Situationen zu befreien.

Rhodesian Ridgeback

Rhodesian Ridgeback – das klingt nach Abenteuer und der großen weiten Welt. Und genau daher stammt der Löwenhund auch. Genauer, aus dem Süden Afrikas, noch präziser: aus Rhodesien, dem heutigen Simbabwe. Der Rhodesian Ridgeback ist eine Kreuzung aus einheimischen, meist wild lebenden Hunden und von Europäern eingeführten Hunderassen. Das Ergebnis: Ein mutiger Jagdhund, der den Beinamen Löwenhund völlig zu Recht trägt.

Riesenschnauzer

Der Riesenschnauzer ist ein anerkannter Rassehund, der seinen Ursprung in Deutschland hat. Ursprünglich dienten Hunde dieser Rasse im süddeutschen Raum als Treibhunde. Heute werden die großen, kräftigen Vierbeiner  vor allem als Dienst- und Familienhunde eingesetzt.

Rottweiler: loyaler Arbeitshund und Beschützer

Der Rottweiler beeindruckt durch seine Kraft, Intelligenz und Loyalität. Ursprünglich als Arbeitshund gezüchtet, hat er sich zu einem vielseitigen und zuverlässigen Begleiter entwickelt. Erfahren Sie alles Wissenswerte über das Wesen, die Haltung und die Gesundheit des treuen Beschützers.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!