Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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Rüde vs. Hündin

Rüde oder Hündin anschaffen? Bei der Anschaffung eines neuen Hundes spielt natürlich auch das Geschlecht Ihres zukünftigen Haustieres eine große Rolle. Leider, oder wohl eher zum Glück, ist jeder Hund genauso einzigartig wie ein Mensch. Daher ist das Verhalten eines jeden Vierbeiners genauso von seinem individuellen Charakter abhängig, wie von seinem Geschlecht. Es ist einfach nicht möglich, pauschal charakterliche Unterschiede aufzulisten, die hundertprozentig geschlechtsbezogen sind. Verhaltenstendenzen eines Rüden Zur aller erst denken Sie wahrscheinlich daran, dass Männchen automatisch größer sind, als ihre weiblichen Artgenossen. Damit liegen Sie richtig! Rüden sind meist robuster gebaut und sind allgemein größer als Hündinnen derselben Rasse. Bei langhaarigen Hunden weisen Rüden meist auch ein dichteres Haarkleid auf, was natürlich das Haaren und den damit einhergehenden Aufwand erhöht. Männliche Hunde markieren öfter ihr Revier als Weibchen und sind meist rauflustiger. Wobei dieses Kräftemessen mit anderen Hunden eher ein harmloses Spiel ist, welches den Tieren den Umgang miteinander erleichtert. Vor allem in der „Hundepubertät“ tendieren Rüden dazu, mehr Ärger zu machen. Verhaltenstendenzen einer Hündin Was Sie vor der Anschaffung einer Hündin auf jeden Fall bedenken müssen, ist die Läufigkeit. In dieser Zeit verändert sich das Verhalten des Tieres und je nach Reinlichkeit Ihres Schützlings kann es schon vorkommen, dass Sie überall Blutflecken in Ihrem Zuhause vorfinden. Natürlich müssen Sie in diesem Zeitraum auch besonders auf den Kontakt mit Rüden achten, da es recht schnell zu einem ungeplanten Zuwachs in der der Hundefamilie kommen kann. Hündinnen können sehr gewitzte Versuche unternehmen, Ihrer Obhut zu entfliehen, um zu ihrem Herzblatt zu finden. Nach einem Zeitraum von circa neun Wochen nach Ende der Läufigkeit, kommt es bei einigen Hündinnen zu einer Scheinschwangerschaft. Das Tier kann dabei gereizt oder auch besonders anhänglich sein. Bei besonders schweren Fällen ist eine Kastration ratsam. Im Vergleich zu Rüden können Hündinnen schlechter im Umgang mit anderen Weibchen und fremden Welpen sein, da diese als potentielle Konkurrenz angesehen werden können.

Rund um den Hund…

… kostenloser Informationstag in der hessischen Landeshauptstadt! Die wichtigsten Fakten vorab: Wann? Am 20. Mai 2017 von 11-17 Uhr Wo? In der Hundeschule „Hundeausbildung naturnah“, Chausseehaus 28 in 65199 Wiesbaden

Saarlooswolfhond (Hunderasse)

Beim Saarlooswolfhond oder Saarlooswolfhund handelt es sich um eine niederländische Hunderasse, die in den 1930er-Jahren von dem niederländischen Hobbyzüchter und Hundeliebhaber Leendert Saarloos begründet wurde. Um der zunehmenden Vermenschlichung der Hunderassen seiner Zeit entgegenzuwirken, entschloss sich der Niederländer, einen Deutschen Schäferhundrüden mit einer Wölfin zu kreuzen und auf diese Weise den ursprünglichen Wolfscharakter zu stärken und einen besseren Gebrauchshund zu züchten.

Saluki (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die von der FCI anerkannt werden. Diese Hunderasse ist eng mit dem Orient verknüpft und soll dort bereits seit vielen Jahrtausenden in unveränderter Form existiert haben. So ist dieser Hundetyp beispielsweise auf antiken Abbildungen und Skulpturen zu finden. Die Hunde sollen beispielsweise auf den Grabmälern von Hierakonpolis, die auf 3600 v. Chr. datiert werden, zu sehen sein. Abbildungen auf dem Alexandersarkopharg und in der Vatikanischen Sammlung zeugen ebenfalls von der großen Beliebtheit dieser Hunde über die Jahrtausende hinweg.

Samojede (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Sibirien haben. Abgeleitet ist die Rassebezeichnung von den Samojede-Stämmen. Diese Stämme waren in Sibirien und Nordrussland beheimatet und verwendeten unterschiedlich gefärbte Hunde für das Hüten der Rentierherden. Einige dieser Hunde waren reinweiß und besonders sanftmütig. Die reinweißen, sanftmütigen Hunde wurden unter anderem auch als Jagd- und Schlittenhunde genutzt.

Sanshu (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um eine Rasse, die ursprünglich von der FCI anerkannt war. Die aus Japan stammenden Hunde sollen sich im Jahr 1912 auf der japanischen Insel Honshu entwickelt haben. An der Entwicklung sollen zum einen mittelgroße, einheimische Hunde und zum anderen der Chow Chow beteiligt gewesen sein. Im Anschluss an die Anerkennung dieser recht jungen Hunderasse verbreiteten sich die Tiere in ganz Japan. Im Jahr 1988 stellte der Japanische Kennel Club einen Antrag auf Löschung bei der FCI. Man ging nun doch davon aus, dass es sich bei den Hunden um Mischlinge handelte.

Sarplaninac (Hunderasse)

Beim Šarplaninac handelt es sich um einen Schäfer- und Hütehund, dessen Ursprungsregion auf der Balkanhalbinsel liegt. Wahlweise als serbische, makedonische oder kosovarische Hunderasse dargestellt, wird der Šarplaninac bereits seit Jahrzehnten als zuverlässiger und begabter Hütehund in den rauen Gebirgsregionen des Balkans verwendet. Der Name des Hundes geht dabei auf das Gebirge zurück, in dem er am häufigsten anzutreffen war: Das Šar Planina. Inzwischen hat die Rasse auch Anhänger jenseits ihrer Ursprungsregion gefunden und wird unter anderem in Deutschland gezüchtet – teilweise noch unter dem Namen Jugoslawischer Hirtenhund.

Schipperke (Hunderasse)

Sie suchen einen intelligenten und aktiven Hund in kompakter Größe? Der Schipperke sieht nicht nur süß aus, er hat auch einiges auf dem Kasten. Erfahren Sie hier mehr über die kleine Hunderasse mit feiner Nase und viel Energie: Wir informieren über den Charakter, die Haltung und die Gesundheit des Schipperke.

Schlafbedarf des Hundes

Hunde benötigen deutlich mehr Schlaf als wir Menschen. Für erwachsene Hunde werden 17 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag empfohlen; Hunde verbringen also mehr als zwei Drittel ihrer Lebenszeit im schlafenden Zustand. Hundewelpen und alte Hunde können gut und gerne 22 Stunden pro Tag verschlafen. Im Alltag ist der Besitzer gefordert, darauf zu achten, dass sein Liebling genug Schlaf bekommt. Viele Hunde „vergessen“ nämlich zu schlafen, wenn sie mit ihren Besitzern unterwegs sind und aufregende Dinge erleben. Wie bei kleinen Kindern müssen Sie hier auf ausreichenden Schlaf achten, damit die Tiere nicht fahrig, aggressiv oder – bei länger dauerndem Schlafmangel – sogar krank werden. Wann schlafen Hunde? Haushunde haben ihre Schlafenszeiten an den Menschen angepasst, das heißt, sie schlafen nachts, wenn auch ihre Besitzer ruhen. Da der Schlafbedarf des Hundes jedoch, wie bereits erwähnt, deutlich größer ist als der des Menschen, sollten Hunde über den Tag hinweg auch noch ein paar Nickerchen einlegen können. Die Tiere ruhen bevorzugt dann, wenn ihr Besitzer anderweitig beschäftig ist, also wenn Sie zum Beispiel am PC arbeiten oder fernsehen.   Wie schlafen Hunde? Ähnlich wie wir Menschen träumen auch Hunde in den Tiefschlafphasen und verarbeiten so das Erlebte. Die Traumphasen machen allerdings nur etwa 20 Prozent der Schlafenszeit des Hundes aus. Sie erkennen sie daran, dass sich die Augen des Hundes unter den geschlossenen Lidern schnell bewegen. Viele Tiere bewegen auch die Pfoten als würden sie laufen, bellen oder winseln im Schlaf. Hunde können in kurzer Zeit schnell einschlafen, aber auch beim kleinsten Geräusch sofort wieder hellwach sein. Was benötigt ihr Hund für guten Schlaf? Hunde benötigen zum Schlafen einen etwas erhöhten Platz, da sie als Raubtiere gerne den Überblick über die Umgebung haben. Stellen Sie, wenn möglich, das  Hundekörbchen an einem erhöhten Platz auf. Hunde lieben Körbchen, da sie instinktiv gerne in einer geschützten Mulde schlafen. Sie erkennen das daran, dass sich viele Tiere ein paar Mal auf der Stelle im Kreis drehen, bevor sie sich zum Schlafen niederlegen. Richten Sie Ihrem Vierbeiner daher am besten einen Schlafplatz mit einem erhöhten Rand ein. Er wird diesen jeder noch so weichen Matratze vorziehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund an einem warmen, nicht zugigen Platz schlafen kann. Besonders wenn der Tag aufregend war, braucht der Hund abends besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren.

Schleckmatte für Hunde: Mehr als nur Beschäftigung

Ein Gastartikel von Annika Grunert Es gibt viele Möglichkeiten, den Hund zu beschäftigen und ihm etwas Gutes zu tun. Eine davon sind sogenannte Schleckmatten, die auch als Leckmatten, Leck- oder Schleckplatten bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um weiche, kleine Platten, auf denen sich Muster und Vertiefungen befinden. Auf und in die Zwischenräume werden verschiedene Leckereien geschmiert, die der Hund dann abschlecken darf.

Schlittenhunde

Als Schlittenhunde werden im Grunde alle Hunde bezeichnet, die vor einen Hundeschlitten gespannt werden können. Die Tiere ziehen den Schlitten und können viele hundert Kilometer auf diese Weise zurücklegen. Schlittenhunde müssen vor allem ausdauernd und unempfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen sein.

Schmerzhafter Trend: Kupieren bei Hunden

Um ihr Aussehen zu perfektionieren, nehmen viele Menschen sogar Operationen in Kauf. Der Schönheitswahn der Zweibeiner bleibt leider auch vielen Vierbeinern nicht erspart: Noch immer werden ihnen mit schmerzhaften Prozeduren die Ohren aufgestellt und Ruten gekürzt.

Schnauzer (Mittelschnauzer): ein Bartträger mit wachem Verstand

Der Mittelschnauzer, auch als Standardschnauzer bekannt, ist die ursprüngliche Variante der Schnauzerfamilie und vereint die Eigenschaften eines Wach- und Begleithundes in sich. Mit seinem robusten Körperbau, seinem klugen Wesen und seiner wachsamen Natur ist er sowohl ein zuverlässiger Beschützer als auch ein liebevoller Familienhund.

Schöne Hunde: Das sind die schönsten Hunderassen der Welt

Golden Retriever, Schäferhund, Pudel… Welcher ist der schönste im ganzen Land (oder auf der Welt)? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige der schönsten und beliebtesten Hunderassen vor. Dabei verraten wir Wissenswertes über ihre Herkunft, typische Charaktereigenschaften und für wen diese Hunde besonders gut geeignet sind.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!