Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Barsoi (Hunderasse)

Beim Barsoi handelt es sich um einen anerkannten Rassehund, der seinen Ursprung in Russland hat. In seinem Ursprungsland ist der Rassehund als "Russkaya Psovaya Borzaya" bekannt. Schon im alten Russland um 1100 nach Christus sollen Vertreter dieser Rasse gehalten worden sein. Alte französische Dokumente belegen, dass einige Exemplare am Hof des Großherzogs von Kiew gelebt haben. Die Tochter des Großherzogs besaß drei Vertreter dieser Rasse und brachte die Hunde mit nach Frankreich, weil sie dort mit Heinrich I verheiratet werden sollte.

Basenji: eine Hunderasse, die nicht bellt

Der aus Afrika stammende Basenji zählt zu den weltweit ältesten Hunderassen. Seine Einzigartigkeit wird vor allem seinem katzenähnlichen Charakter und der Tatsache, dass er nicht bellt, zugeschrieben. Erfahren Sie alles über den faszinierenden Vierbeiner.

Basset artésien normand (Hunderasse)

Beim Basset artésien normand handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Frankreich. Der Ursprung dieser Rasse geht auf große Laufhunde zurück. Die kurzen Beine sollen durch eine vererbbare Knochenveränderung entstanden sein. Der Grundstein für diese Hunderasse wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Louis Lane und Graf Le Couteulx de Canteleu gelegt. Der heutige Basset artésien normand verbindet Sanftmütigkeit und Jagdleidenschaft in sich. Wer den richtigen Züchter für Bassets artésien normand finden möchte, muss unter Umständen etwas länger suchen. Diese Hunderasse ist hierzulande nicht allzu häufig anzutreffen. Möchte man unbedingt einen solchen Hund bei sich aufnehmen, dann kann man sich bei manchen Züchtern auch auf die Warteliste setzen lassen. Hundeliebhaber sollten sich zudem an einen verantwortungsvollen Züchter wenden. Hundewelpen sollten frühzeitig an unterschiedliche Situationen gewöhnt werden.

Basset bleu de Gascogne

Beim Basset bleu de Gascogne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Ihren Namen verdankt diese Hunderasse einer im Südwesten Frankreichs liegenden Provinz namens Gascogne. Diese Hunderasse geht wie der Basset Artésien Normand auf die Bassetzüchtungen des Grafen Le Couteulx de Canteleu und Louis Lane zurück. Durch gezielte Zucht wurde dann der heutige Basset bleu de Gascogne entwickelt. Aufgrund seiner Ausdauer und Gelehrigkeit wird dieser Rassehund häufig bei der Jagd auf Rehe und Hasen eingesetzt. Er kann sowohl allein als auch in der Meute jagen. Schwieriges Gelände ist für diese Hunde kein Problem.

Basset fauve de Bretagne

Beim Basset fauve de Bretagne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Grundsätzlich bringen Hunde dieser Rasse die gleichen positiven Eigenschaften wie der Griffon fauve de Bretagne mit. Vom Griffon fauve de Bretagne soll der französische Basset fauve de Bretagne auch abstammen. Bereits im 19. Jahrhundert kannte man diese Bassets und wusste ihre guten Eigenschaften als Jagdhund zu schätzen. Eingesetzt wurden die niederläufigen Jagdhunde bei der Jagd auf Hasen, Füchse, Kaninchen und Schwarz- und Rehwild.

Basset Hound: der freundliche Spürhund im Porträt

Der Basset Hound besticht mit seinem sanften Blick und seinem gemütlichen Wesen. Ursprünglich ein Jagdhund, ist er heute ein treuer Familienbegleiter – doch sein besonderes Aussehen bringt auch gesundheitliche Herausforderungen mit sich. Erfahren Sie hier alles über den sanftmütigen Vierbeiner!

Bayerischer Gebirgsschweißhund

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Die deutsche Hunderasse entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch die Kreuzung einheimischer Bracken mit dem Hannoverschen Schweißhund. Das Ziel dieser Kreuzungen war es, einen Rassehund zu schaffen, der sich im bergigen Gelände noch besser bewegen kann. Es stellte sich heraus, dass die ursprünglichen Schweißhunde für die Arbeit im Gebirge zu schwer waren. Die Rasse, die durch die Verpaarung entstand, erweist sich als optimale Gebirgsschweißhunde-Rasse und Familienhund. Allerdings werden die Tiere ausschließlich an Personen abgegeben, die den Hund auch jagdlich führen möchten. Die mittelgroßen Hunde sind muskulös, elegant und beweglich. Das Fell ist dicht anlegend und eher kurz.

Beagle - der aufgeweckte Spürhund aus England

Der Beagle ist eine der ältesten und beliebtesten Hunderassen und wurde ursprünglich in England für die Jagd gezüchtet. Mit seinem charmanten Aussehen, seiner lebhaften Persönlichkeit und seinem ausgeprägten Spürsinn hat er die Herzen von Hundeliebhabenden weltweit erobert.

Beagle-Harrier (Hunderasse)

Diese Hunde gehören zu den mehreren hundert Hunderassen, die offiziell von der FCI anerkannt werden. Geführt wird der Beagle-Harrier in der Liste der Laufhunde, Schweißhunde und sonstigen Hunde. Seinen Ursprung hat dieser Rassehund in Frankreich. Entwickelt wurde diese Jagdhundrasse im 19. Jahrhundert. Ziel der Zucht war es, einen Hund zu erhalten, der problemlos vom Pferd aus geführt werden kann. Aus diesem Grund kreuzte man die Jagdhunde Beagle und Harrier. Es hat sich herausgestellt, dass die neue Hunderasse alle gestellten Anforderungen erfüllen kann. Die Hunde sind mittelgroß, ausdauernd, stark und schnell. Eingesetzt werden die Hunde sowohl bei der Jagd auf Niederwild als auch bei der Jagd auf Schwarz- und Rotwild. Außerhalb Frankreichs ist diese Hunderasse so gut wie unbekannt.

Bearded Collie (Hunderasse)

Dem Bearded Collie ist keine Aufgabe zu schwer. Kein Wunder, erlernte der Beardie seine Hütehund-Fähigkeiten doch in den rauen schottischen Highlands. Gezüchtet für die komplexe Arbeit brachte er es dabei auf ein anerkanntes Können – so dass einige Experten den Bearded Collie sogar vor dem allseits gelobten Könner Border Collie einordnen. Die Stärken des Beardie sollten Hundehalter entsprechend fördern und regelmäßig abfordern. Dies erfordert in der Hundeerziehung allerdings einiges an Know-how und eine klare Linie.

Beauceron (Hunderasse)

Beim Beauceron handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Diese Hunde haben Ähnlichkeit mit dem Dobermann und dem Rottweiler. Typisch für diese Hunderasse ist die doppelte Afterkralle.

Bedlington Terrier

Beim Bedlington Terrier handelt es sich um eine britische Hunderasse, die bereits eine lange Vergangenheit hat. Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurden Hunde dieser Rasse von Bergarbeitern genutzt, um Jagd auf Ratten, Füchse, Otter und Dachse zu machen. Typisch für diese Hunderasse ist ihr birnenförmiger Kopf.

Begleithunde

Begleithunde und Gesellschaftshunde wurden allein zu dem Zweck gezüchtet, dass sie ihrem Herrchen oder Frauchen allein durch ihre Anwesenheit Freude machen. Begleithunde haben in der Regel eine hohe soziale Kompetenz und können sich verschiedenen Lebenssituationen bestens anpassen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit sind diese Hunde optimal für die Haltung in der Stadt und auch auf dem Land geeignet. Die zumeist kleinen Begleit- und Gesellschaftshunde kommen sehr gut mit einem Leben in der Stadt zurecht und können sowohl ein turbulentes Familienleben als auch den ruhigen Alltag bei einem alleinstehenden älteren Hundeliebhaber genießen. Gesellschafts- und Begleithunde weisen zudem häufig ein besonderes Aussehen auf.

Belgischer Schäferhund

Der Malinois ist der bekannteste Hunde-Typ dieser Rasse. Vor allem in den letzten Jahren entwickelte er sich zu einer der beliebtesten Hunderassen Deutschlands. Doch wussten Sie, dass es noch drei weitere Arten von Belgischen Schäferhunden gibt? Alle sind sie Energiebündel und doch unterscheiden sie sich optisch. Im Folgenden finden Sie Informationen über Charakter, Wesen und Haltung Belgischer Schäferhunde.

Beliebteste Hunderassen 2012

In der AGILA-Hitliste der beliebtesten Hunderassen 2012 führt nach wie vor und völlig unangefochten der Mischling. Außerhalb jeder Modeerscheinung lieben die Deutschen offenbar robuste und unkomplizierte Hundemischungen jedweder Provinienz. Danach aber, auf Platz zwei, wird es gleich „très charmant“ und sehr exotisch: die Französische Bulldogge ist der Favorit unter den Rassehunden.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!