Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

206 Beiträge

Ausstellungshunde

Ausstellungshunde sind Hunde, die auf Ausstellungen präsentiert und anhand verschiedener Kriterien beurteilt werden. In der Regel werden auf Ausstellungen vor allem Rassehunde präsentiert. Für jede Hunderasse gibt es festgelegte Standards, die der Hund erfüllen sollte, um eine Ausstellung für sich zu entscheiden. In diesen Standards sind beispielsweise Größe und Gewicht, Fellfarbe, Kopf und Schädel, Fang, Ohren, Augen, Haarkleid, Hals, Vorderhand, Hinterhand, Rute, Pfoten, Gangwerk und Körper festgehalten.

Autsch! Welpen die Beißhemmung beibringen

Es zwickt und zwackt, tut manchmal aber auch ganz schön weh: Welpen haben noch keine Beißhemmung und Frauchen und Herrchen werden ständig spielerisch attackiert und angeknabbert. Die Zähnchen sind spitz, dringen durch die Kleidung und vor allem durch die Haut. Wie also zeigt man einem Welpen die Grenze und erzieht ihm eine Beißhemmung?

Besuch einer Hundeschule

Hundeschule - sinnvoll oder nicht? Grundsätzlich gilt, dass Sie mit einem bestimmten Grundwissen und einer gewissen Erfahrung Ihrem Hund einiges selber beibringen können. Dennoch sollten Sie als pflichtbewusster Hundehalter auf jeden Fall eine Hundeschule besuchen, denn dort kann nicht nur Ihr Hund wichtige Grundlagen des Verhaltens erlernen, sondern auch Sie, wie Sie diese verstehen und deuten können. Das macht natürlich für beide Seiten das Leben um einiges leichter und bringt mehr Spaß im Zusammenleben mit Ihrem treuen Freund. Besonders wichtig wird die Erziehung des Hundes außerhalb des eigenen Hauses, wenn es um die Umwelteinflüsse geht. Es ist äußerst wichtig, dass Ihr Hund auch Ihrem Befehl folgt, wenn er laute Geräusche wie Autos, Züge und Straßenbahnen hört, fremde Menschen sieht oder auch die Fährte eines anderen Hundes oder gar einer Katze wittert. Bedeutung der Hundeschule für Hundehalter Sie als Halter lernen Ihren Hund durch das Training in der Hundeschule besser kennen und werden etwas über die Körpersprache, Motivation und Verhaltensweisen des Vierbeiners erfahren. Auch werden Sie bestens darauf vorbereitet, auf Triebe und Anlagen Ihres Hundes zu reagieren. Nicht nur der Hundetrainer kann Ihnen wertvolle Tipps geben, sondern auch andere Hundehalter, die eventuell mit den gleichen Sorgen oder Verhaltensweisen des Hundes umgehen müssen. Letztendlich ist es natürlich Ihnen überlassen, ob Sie sich für eine Hundeschule entscheiden oder Ihrem Vierbeiner lieber selbst zu Hause das richtige Verhalten beibringen. Verfügen Sie aber noch nicht über die nötige Erfahrung mit Hunden, ist es auf jeden Fall ratsam, eine Hundeschule zu besuchen, damit Sie die Grundkenntnisse erlangen. Wie Sie sich für eine Hundeschule entscheiden Sollten Sie sich für den Besuch einer Hundeschule entschieden haben, geht es an die Auswahl. Das kann bei den vielen Angeboten natürlich schwierig sein. Worauf also sollten Sie bei der Auswahl einer Hundeschule achten? Am besten besuchen Sie im Voraus jeweils eine Trainingseinheit ohne den Hund und schauen zu, wie dort trainiert wird. Wie auch bei uns Menschen, brauchen viele Hunde eine gute Lernatmosphäre, um mit Spaß zu lernen und positive Ergebnisse zu erzielen. Eine gute Hundeschule zeichnet sich durch gewisse Dinge aus: Höchstens sechs Hunde pro Trainer Höchstens 12 Hunde pro Trainingsgruppe Lob & Belohnung, keine Gewalt! Schrittweise Übungen und Pausen für die Hunde Zudem sollten Sie sicherstellen, dass die Trainer auch an wechselnden Orten bestimmte Situationen mit den Hunden und Ihnen üben. So sollte zum Beispiel das richtige Verhalten auf der Straße geübt werden.

Bildband „Perfect Imperfection“ – Hunde mit Handicaps vor der Kamera

Mit „Perfect Imperfection“ kommt wieder einmal ein wunderschöner Hunde-Bildband auf den Markt – ein ganz besonderer. Die australische Fotografin Alex Cearns bringt vierbeinige Protagonisten vor die Kamera, die alle mit einem körperlichen Handicap leben, und zeigt sie in ihrer unvollkommenen aber einzigartigen Schönheit.

Bindung aufbauen: Mit Futter, Berührungen und Spiel

Bindung ist wichtig, damit eine Beziehung gelingt. Das gilt gerade auch für Mensch und Hund. DieExperten des Fressnapf Welpenclub haben Ihnen wertvolle Tipps zusammengefasst, wie Sie die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund aufbauen und stärken können – so dass beide Partner davon profitieren.

Bobtail - Gutmütiger Familienhund

Der Bobtail ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse und gehört der Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde an. Der Rassehund hat seinen Ursprung in Großbritannien, wo er erstmals 1873 bei einer Hundeausstellung vorgestellt wurde. Er ist auch unter den Namen Old English Sheepdog oder Altenglischer Schäferhund bekannt. Der Bobtail ist eine altenglische Hüterasse, deren Name soviel wie „Stummelschwanz“ bedeutet. Man geht davon aus, dass einige Bobtails mit einem Stutzschwanz geboren wurden, bei anderen kupierte man den Schwanz. Heutzutage ist das Kupieren in den meisten Ländern verboten.

Brachycephalie bei Hunden und Katzen

Der Trend zu Hunden und Katzen, die dem „Kindchenschema“ entsprechen, scheint langsam abzunehmen. So rutschte beispielsweise der Mops innerhalb von drei Jahren von Platz sechs auf Platz zehn der Liste der beliebtesten Hunderassen. Dennoch sind Mops und Co. bei vielen Tierhaltern noch immer die erste Wahl. Die großen, runden Kulleraugen und das Stupsnäschen lassen so manches Herz höherschlagen. Die Gesundheit der Vierbeiner ist dabei oft zweitrangig.

Charaktertyp trotz Stammbaum – Ist mein Hund normal?

„Nimm dir einen Rassehund – dann weißt du was du hast.“ So oder so ähnlich lauten manche Argumente. Denn die „Wundertüte Mischling“ ist unberechenbar. Doch ist Schäferhund gleich Schäferhund? Gene oder Charakter – was ist wirklich entscheidend? Haben Sie eine klasse Rasse oder einen tollen Typen?

Chippen von Hunden und Katzen

Beim Chippen von Katze und Hund wird dem Tier ein kleiner Mikrochip in Höhe der linken Schulter unter die Haut eingesetzt. Der Mikrochip enthält eine Nummer, die mithilfe eines Lesegeräts ausgelesen werden kann. Das Einführen des Chips erfolgt mit einer Kanüle und ist nicht schmerzhafter als eine Spritze. Das Chippen des Hundes beziehungsweise das Chippen der Katze dient der Tierkennzeichnung und bietet gegenüber dem Tätowieren den Vorteil, dass der Chip nicht verblassen kann. Das Tätowieren ist zudem zumeist schmerzhafter ist als das Einsetzen eines Mikrochips.

Das Abbruchsignal: ein Muss in der Hundeerziehung

Geschrieben von Hundetrainer Uwe Planer Der Begriff „Abbruchsignal“ wird von vielen Hundehaltern verwendet, jedoch meist ohne sichtbaren Erfolg. Der Hund bricht nicht wirklich sein Verhalten ab, der Halter wird hektischer, er versucht mit anderen Worten – kurz um mit allem was ihm einfällt – den Hund zum Abbruch einer Handlung zu bringen, der Ton wird schärfer und lauter. Häufig folgt der Einsatz aversiver Strafreize.

Das Geschäft mit den Wühltischwelpen

Wer sich einen Hund zulegen möchte, entscheidet sich oft für einen Welpen. Die kleinen Hundebabys versprühen Freude und Lebensenergie und es ist einfach unglaublich schön, sie aufwachsen zu sehen. Doch gerade diese Beliebtheit der noch jungen Vierbeiner nutzen einige Menschen aus, um daraus ein unseriöses Geschäft zu machen.

Das richtige Futter für Hunde: Keine leichte Wahl

Ein Gastartikel von Charity for Dogs Bei der Auswahl des Futters für Hunde stellen nicht nur die verschiedenen Hersteller Besitzer oft vor ein Entscheidungsproblem. Auch die unterschiedlichen Futterarten für jede Altersstufe werfen die Frage auf, ob diese Trennung unbedingt notwendig ist. Die Ernährung des Hundes wird so für viele Tierhalter zu einer Schwierigkeit. Man möchte alles richtig machen, aber weiß oft zu wenig über die genauen Bedürfnisse der Vierbeiner. Tatsächlich hat ein Junghund andere Ansprüche an sein Futter als ein Senior. Und es lohnt sich, auch einen Blick auf die verschiedenen Inhaltsstoffe des Futtermittels zu werfen.

Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 1

Ein erwachsener Mensch braucht etwa acht Stunden Schlaf am Tag, ein erwachsener, gesunder Hund zwischen 17 und 20 Stunden. Alles rund um das Schlafverhalten unserer Vierbeiner und was es über unsere Beziehung und das Befinden des Tieres aussagt, klären wir hier auf.

Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 2

Im ersten Teil unserer Serie haben wir Ihnen bereits einiges über das allgemeine Schlafverhalten von Hunden erzählt, es ging um die unterschiedlichen Schlafphasen und Träume der Vierbeiner. In diesem Artikel geht es nun um die Schlafhaltung des Hundes. 

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