Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Hunde in Asien

Emma und Leni haben einen langen Weg hinter sich, von den Straßen Taiwans bis in ihr neues Zuhause in Deutschland. Anknüpfend an die Geschichte der beiden Welpen haben wir uns einen Überblick über die Situation der Hunde in Asien verschafft. In diesem Beitrag der Artikelreihe „Emma und Leni“ beschäftigen wir uns also damit, wie Hunde im asiatischen Raum wahrgenommen werden und wie die Situation für Straßenhunde aussieht.

Hundediät: Weg mit dem Speck!

Es kann zu einer echten Herausforderung werden, den vierbeinigen Nimmersatt immer auf seinem Idealgewicht zu halten. Doch sobald sie leichte Pölsterchen am Hals, eine dünne Fettschicht über den Rippen oder andere Anzeichen von zu hohem Gewicht bemerken, sollten Sie handeln – ansonsten drohen ernsthafte gesundheitliche Schäden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie eine Diät für Hunde Erfolg hat.

Hundeernährung - Wie füttere ich meinen Hund richtig?

Futter kaufen oder richtig barfen? Das fragen sich viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer. Das richtige Futter für Hunde zu finden ist nicht einfach. Deswegen lautet die wichtigste Frage: Was und wie viel muss eigentlich im Futter drin sein, damit die Hundeernährung den Bedarf meines Vierbeiners deckt und was muss ich sonst noch bei der Hundeernährung beachten? Denn je nach Alter, Gesundheitszustand, Art der täglichen Bewegung und Rasse benötigt Ihr Hund ganz unterschiedliche Nährstoffe und Mengen.

Hundehalter begrüßen Haftpflichtzwang

Am 25. Mai 2011 hat der niedersächsische Landtag ein neues Gesetz über das Halten von Hunden beschlossen. Ab dem 1. Juli 2011 verpflichtet die rechtskräftige Regelung unter anderem alle niedersächsischen Hundebesitzer zum Abschluss einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung. Der niedersächsische Gesetzesgeber entspricht damit dem Meinungsbild und dem Verantwortungsbewusstsein in der bundesweiten Hundehalter-Gemeinde. Denn laut einer von uns durchgeführten Online-Umfrage in Kooperation mit dem Hundeportal dogSpot.de, erachten 71 Prozent der befragten Besitzer eine gesetzlich vorgeschriebene Hundehalter-Haftpflichtversicherung als genauso wichtig wie eine Autoversicherung.  

Hundehütte im Winter

Einige Fellnasen genießen es, die lauen Sommernächte draußen zu verbringen. Eine Hundehütte bietet dann einen optimalen Unterschlupf. Doch was sollte man für Hundehütten während der kälteren Monate beachten? Sollte man seinen vierbeinigen Liebling auch dann noch draußen schlafen lassen? Die Antworten auf diese Fragen sowie Tipps und Informationen, wie Sie Ihre Hundehütte winterfest machen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Hundekleidung - Sinnvoll oder nicht?

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und das kann nur eines bedeuten: Die kalte Jahreszeit rückt unausweichlich näher. Für Sie heißt das, dass die dicken Mäntel aus dem Schrank geholt werden und auch Mütze, Schal und Handschuhe nicht fehlen dürfen. Natürlich möchten Sie nun auch Ihren Vierbeiner ideal vor dem kalten Wetter geschützt wissen. Dabei stellt sich die Frage, ob Hundekleidung für Ihren Hund sinnvoll ist. Noch vor ein paar Jahren war Kleidung für Hunde eher ein ungewöhnliches Phänomen und den Hunden der Prominenz und extravaganten Designern zugeschrieben. Doch das hat sich mittlerweile geändert und immer mehr Hundebesitzer entdecken die vielen Vorteile, die Hundebekleidung mit sich bringt. Braucht Ihr Hund Hundebekleidung? Ob es für Ihren Hund nun tatsächlich sinnvoll ist, Hundebekleidung zu tragen, hängt von einigen Faktoren ab. Dazu gehören: Alter Felldichte Unterhautfett Größe Mit zunehmendem Alter nimmt die Felldichte Ihres Hundes ab, das heißt, dass sein Fell feiner und lichter wird. Ohne den Schutz des ehemals dichten Fells wird Ihr Hund schneller frieren und es wäre ratsam ihm einen Hundemantel zuzulegen. Somit wären wir schon beim zweiten Punkt: der Felldichte. Im Normalfall sorgt die Natur dafür, dass den Vierbeinern im Winter ein dickeres Fell wächst und sich die Unterwolle verdichtet. Einige Rassen sind durch Züchtungsmerkmale aber davon ausgenommen und bekommen von Natur aus kein dickeres Fell, wie zum Beispiel Dalmatiner und Boxer. Auch andere Rassen, die für südlichere und klimatisch wärmere Regionen gezüchtet wurden, wie z.B. Windhunde, benötigen zusätzlichen Schutz im Winter, da ihr Unterhautfett sie nicht ausreichend schützt. Ein weiterer Faktor, der in Ihre Überlegungen einfließen sollte, ist die Größe Ihres Hundes. Sehr kleine Hunde streifen oft mit dem Bauch den Boden und werden vom Schnee nass. Dadurch kann es natürlich dazu kommen, dass sie schnell frieren. Sollte also einer oder mehrere dieser Aspekte auf Ihren Hund zutreffen, wäre es sinnvoll für Sie, über den Kauf von Hundebekleidung nachzudenken. Auswahl der richtigen Hundebekleidung Entscheiden Sie sich nun für den Kauf von Hundebekleidung, müssen Sie diese sorgfältig auswählen. Das kann bei den vielen Angeboten auf dem Markt natürlich schwierig sein. Die wichtigsten Funktionalitäten, die die Bekleidung Ihres Hundes mitbringen sollte sind: Atmungsaktivität Wasser- & Winddichte Strapazierfähigkeit Natürlich soll die Kleidung auch richtig passen und nicht auf der Haut reiben. Ob Sie sich dann für die richtige Hundebekleidung für Ihren Vierbeiner entscheiden haben, sehen Sie, wenn er sich wie gewohnt verhält und dem neuen Outfit nicht viel Beachtung schenkt.

Hundeleckerlis: Wie oft?

Hundekekse und Hundekuchen sind keineswegs eine Erfindung der modernen Haustierhaltung. Die Tradition, dem eigenen Vierbeinern etwas Gutes zu tun, reicht bereits bis in die 1870er Jahre zurück. Für eine gesunde Hundeernährung sind Leckerlis jedoch nicht notwendig, sie sollten eher als „Beifutter“ angesehen werden. Nur zu besonderen Gelegenheiten Wenn Sie Ihren Hund für eine besondere Leistung belohnen wollen, ist es völlig in Ordnung, ihm ein Leckerli zu geben. Das sollte auf Dauer jedoch nur in Maßen geschehen. Wie beim Menschen kann nämlich zu häufiges Naschen oder Belohnen zu Übergewicht und Problemen mit den Zähnen führen. Bei einem kleinen Hund kann eine Handvoll Leckerlis schon die Hälfte seines Tagesbedarfs ausmachen, bekommt er zusätzlich noch normales Futter, wird er zunehmen. Auf eine ausbalancierte Ernährung ist deswegen unbedingt zu achten. Nicht alle Leckerlis sind gut für die Gesundheit Ihrer Tiere. Gesunde Alternativen Eine gesunde Alternative zu Hundesnacks sind zum Beispiel Kauknochen aus Büffelhaut. Sie beschäftigen den Hund und sorgen gleichzeitig für die Reinigung seiner Zähne, da sie beim Kauen die Zahnbeläge abreiben. Das Gleiche gilt für hart gebackene Biskuits mit pflanzlichen Faserstoffen, die mit ihren zusätzlichen Mineralien und Vitaminen sogar als Ergänzung zur Nährstoffversorgung dienen können. Da jedes Tier bestimmte Vorlieben hat, müssen jedoch nicht immer nur industriell angefertigte Hundesnacks gefüttert werden. Hundekekse können sehr leicht in der eigenen Küche hergestellt und die Zutaten auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt werden. Hundesnacks selber backen Der große Vorteil beim Hundekuchen selber backen ist, genau zu wissen, welche Zutaten verwendet werden. Diese können eventuell sogar auf Krankheiten oder Allergien des Tieres abgestimmt werden. Greifen Sie beim Backen in jedem Fall auf Zutaten wie Fleisch, Getreide und Gemüse zurück. Sehr gut zu Hundekuchen lassen sich folgende Produkte verwenden: Haferflocken- oder Haferkleie Hackfleisch, gewürfelter Schinken oder Leberwurst Weizen-, Mais- oder Dinkelmehl Bananen oder Karotten Eier und hochwertige Öle, wie Oliven- oder Maiskeimöl Die Hundekuchen werden im Ofen gebacken und anschließend getrocknet. Dadurch sind sie lange haltbar und können zur Aufbewahrung in Backpapier oder ein Küchentuch eingeschlagen werden. Auch bei selbst gebackenen Hundekuchen gilt jedoch: Neben Art und Zusammensetzung der verfütterten Kekse ist die Menge das entscheidende und ersetzt kein vollwertiges Trocken- oder Nassfutter.

Hundemalaria

Hundemalaria, auch Piroplasmose oder Babesiose genannt, ist eine durch Zecken übertragene Krankheit der roten Blutkörperchen. Typische Symptome für Babesiose beim Hund sind hohes Fieber und blutiger Urin. Da die Krankheit zur Blutarmut führt, ist sie lebensgefährlich und sollte schnellstmöglich von einem Tierarzt oder einer Tierärztin behandelt werden.

Hundespaziergang bei Regen

Der Frühling steht vor der Tür und das Wetter wird besser… oder? Statt Schnee kann nun vor allem Regen den Spaziergang mit Hund zu einer unangenehmen Angelegenheit machen. Wir haben ein paar Tipps, mit denen Sie und Ihr Liebling auch bei Wind und Nässe das Gassi-Gehen genießen.

Hundesuche mit GPS

Unsere Vierbeiner sind bekannt für ihre Neugierde, die feine Nase, die in den Wind gereckt so viel mehr wahrnimmt, als unsere. Die Vorliebe, mal kurz vom Waldweg zu verschwinden, scheint für viele Hunde ein darauf folgender, unüberwindbarer Drang zu sein. Und anschließend wiederkommen? Auch wenn Ihr Vierbeiner im Freilauf stets abrufbar sein sollte, kann es mehrere Gründe geben, wieso er sich für einige Minuten nicht mehr blicken lässt und im schlimmsten Fall gar nicht mehr auftaucht. In diesem Angstmoment hilft die Technik. Die Hundesuche mit GPS-Trackern kann Sie und Ihren Hund schneller wieder zusammenbringen.

Hundewelpe frisst nicht - Was tun?

Gerade bei Welpen macht man sich verständlicherweise sofort Sorgen, wenn sie plötzlich nichts mehr fressen wollen. Schließlich sind sie in der Wachstumsphase und brauchen dringend alle nötigen Nährstoffe. Wenn ein Welpe tatsächlich überhaupt gar nichts fressen will, sollten Sie in jedem Fall zum Tierarzt gehen. Nimmt er nur unregelmäßig Nahrung zu sich und ist oft störrisch, gibt es einige Methoden, mit denen Sie es vor einem Tierarztbesuch versuchen können. Nicht direkt vom Schlimmsten ausgehen Falls Ihr Hund lediglich nicht die empfohlene Menge auf der Packungsangabe frisst, sollten Sie sich noch nicht allzu viele Sorgen machen. Diese Angaben sind meist übertrieben und können von kleinen Hunden oftmals rein körperlich nicht geschafft werden. Oft vergessen: Leckerli Viele Hundehalter vergessen, dass Sie Ihrem Hund neben den Mahlzeiten natürlich auch Snacks für zwischendurch in Form von köstlichen Leckerlis anbieten. Diese haben es allerdings auch schon in sich und versorgen Ihren Hund mit Kalorien, die Sie zur Futtermenge hinzurechnen müssen. Wer viel mit seinem Hund übt und dementsprechend Leckerlis verteilt, begünstigt, dass der Vierbeiner zu den Hauptmahlzeiten schon satt ist. Tipps und Tricks, um den Welpen an den Napf zu bringen Lassen Sie sich nicht von Ihrem Hund verunsichern! Manche Welpen sind sehr verwöhnt und rühren manches Futter nicht an. Ihre Reaktion: Schnell in den Supermarkt und ein Futter finden, das ihm schmeckt. Mit Sicherheit werden Sie auch eine Marke finden, die das Tier mit Begeisterung verputzt. Doch nach zwei Tagen könnte sich das Problem von Neuem einstellen. Sie müssen also entscheiden, ob Sie oder Ihr Welpe der Boss ist. Er wird ganz sicher fressen, wenn er Hunger hat. Tarnen Sie das Futter als Leckerli! Wenn Ihr Hund nicht aus dem Napf fressen möchte, dann geben Sie ihm das normale Trockenfutter über den Tag verteilt als Leckerli. Selbstverständlich muss er auch etwas dafür tun. Beobachten Sie die Zähne! Wenn der Hund im vierten bis siebten Monat ist, findet der Zahnwechsel statt. Weiches Futter ist jetzt ideal, Trockenfutter kann ihn hingegen vom Fressen abhalten. {loadposition __seo_kampagnenbanner_puppy}

Hundezubehör aus Paracord-Bändern

Es ist der neueste Trend in Sachen Hundezubehör: Paracord! Ob Halsband, Leine oder Hundegeschirr, der Paracord-Stoff ist vielseitig einsetzbar und das nicht nur für den Vierbeiner. Denn auch für Frauchen und Herrchen gibt es verschiedene Accessoires passend dazu. Aber was macht die Bänder speziell für Hundehalter so attraktiv?

Hundstage – Sommerpause für den Hund

Viele kennen es vermutlich: Die Sorge um das eigene Tier steigt, wenn es im Sommer so richtig heiß wird. Besonders die sogenannten „Hundstage“, vom 23. Juli bis 23. August, die ursprünglich die heißesten Tage des Jahres meinen, können zur Belastung werden. Mit fortschreitendem Klimawandel kann man natürlich nicht mehr nur von besonderer Hitze in diesen Tagen sprechen. Ganz grundsätzlich sind heiße Tage aber nicht ungefährlich für unsere Vierbeiner.

Husten bei Hunden: Was tun, wenn der Hund hustet?

Wenn der Hund hustet, ist das erstmal nicht dramatisch. Husten ist ein Schutzreflex des Körpers, der eigentlich dazu dient, Fremdkörper oder Schleim schnell nach draußen zu befördern. Starker oder länger anhaltender Husten bei Hunden kann allerdings Symptom für eine ernstere Erkrankung oder gar einen Notfall sein. Erfahren Sie, was zu tun ist, wenn Ihr Hund hustet.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!