Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

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Zahnpflege beim Hund

Während die Vorfahren unserer Haushunde ihr Gebiss durch Reißen und Fressen von Jagdbeute gereinigt haben, ist das heutige Hundefutter dafür meist nicht mehr ausreichend. Umso wichtiger ist es, dass Sie bei der Zahnpflege Ihres Lieblings aktiv werden, sodass Zahnprobleme und Zahnschmerzen gar nicht erst entstehen können. Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie zur Zahnpflege beim Hund wissen sollten und welche Methode der Zahnpflege für Hunde am wirksamsten ist.

Zahnpflege für Katzen

Richtige Zahnpflege für die Katze Auch für Ihre, zwar oft eigensinnige, aber doch treue Samtpfote gilt ein Zahnarztbesuch als nicht wirklich angenehm. Daher sollten Sie auch bei Ihrer Katze auf eine richtige Zahn- und Mundpflege achten. Katzenbabys haben nach ihrer Geburt kleine, spitze Zähne, die oft an Geschwistern oder allem, was sonst zu finden ist, ausprobiert werden. Dies gilt besonders zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat, wenn der Zahnwechsel stattfindet. Um Ihre Katzen durch diese unangenehme Zeit zu begleiten und sie vor Infektionen und Zahnstein zu beschützen, sollten Sie regelmäßig die Zähne und die Mundhöhle kontrollieren. Probleme, die bei mangelnder Zahn- und Mundhygiene auftreten können Ein Problem, das bei drei von vier Katzen auftritt, ist die Bildung von Zahnstein, der zu Mundgeruch, Entzündungen des Zahnfleisches und sogar zu Rückbildungen der Zähne führen kann. Die Ursache für die Bildung von Zahnstein liegt im Absetzen von Speiseresten am Zahn. Als Folge entsteht Plaque, der ein idealer Nährboden für Keime ist. Dieser Plaque wird durch die Mineralien des Speichels Ihrer Katze zu Zahnstein und Entzündungen breiten sich aus. Neben der Bildung von Zahnstein ist auch eine spezielle Art von Karies oft schuld an Infektionen. Die Keime und Viren der Entzündungen breiten sich nicht nur in der Mundhöhle aus, sondern gelangen in den Blutkreislauf und ziehen Entzündungen am Herz, der Leber und den Nieren nach sich. Achten Sie daher auf Symptome wie Mundgeruch und Zahnbeläge. Maßnahmen zu einem gesunden Gebiss Ihrer Katze Trockenfutter Eine effektive Maßnahme gegen die Bildung von Zahnbelag ist der Verzehr von Trockenfutter, da dieser durch das Zerkauen zu einer Reinigung der Zähne führt. Ein weiterer Effekt ist eine Art Massage des Zahnfleisches, die für eine bessere Durchblutung sorgt. Eine Verweigerung des Verzehrs von Trockenfutter kann ein Zeichen dafür sein, dass Ihre Katze schon unter Schmerzen leidet. Zähneputzen Die wohl effektivste Methode zur Vorbeugung von Zahnbelag beziehungsweise Zahnstein ist das Putzen der Zähne. Mit speziellen Zahnpflegeprodukten für Katzen lässt sich der Zahnbelag nahezu ganz entfernen. Um der Katze diesen Prozess angenehmer zu gestalten, empfiehlt sich beispielsweise eine Zahnpasta mit Hühnchengeschmack. Wie das Zähneputzen bei der Katze gelingt und was es zu beachten gibt, erfahren Sie in unserer Infografik zum Thema. {loadposition __zaehneputzenkatzeslider} Zähneputzen bei der Katze Jedoch lassen sich Katzen oft trotz der Hilfsmittel nicht gerne die Zähne putzen und so bleibt meist nichts anderes übrig, als Trockenfutter oder eine Zahnreinigung unter Narkose beim Tierarzt. {loadposition lexikon-belehrung}

Zahnprobleme bei Hunden

Auch für unsere Hunde ist eine gesunde Mundhygiene wichtig, da es sonst zu einer Vielzahl an Erkrankungen kommen kann. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über häufige Zahnprobleme bei Hunden und welche Auswirkungen Sie auf Ihren Liebling haben können.

Zahnstein beim Hund

Zahnstein bildet sich aus Zahnbelägen, die verhärten und sich an den Zähnen des Hundes festsetzen. Während Halter:innen das Problem im frühen Stadium selten bemerken, kann fortgeschrittener Zahnstein zu ernsthaften Erkrankungen wie zum Beispiel einer Gingivitis und Parodontitis führen. Hier erfahren Sie mehr über die Entstehung von Zahnstein beim Hund, wie Sie ihr entgegenwirken können und was zu tun ist, wenn Ihr Vierbeiner bereits Zahnstein hat.

Zecken bei Hunden und Katzen

Zecken gehören zu den häufigsten Hunde- und Katzenparasiten. Tier und Halter müssen sich wohl oder übel regelmäßig mit ihnen auseinandersetzen, wobei die Gefahr der lästigen Tierchen nicht zu unterschätzen ist. Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie über Zecken bei Hunden und Katzen unbedingt wissen sollten.

Zeckenschutz für Ihren Vierbeiner

Zecken können gefährliche Krankheiten wie Borreliose, FSME, Anaplasmose, Ehrlichiose und Hundemalaria (Babesiose) übertragen und damit Mensch und Tier gefährden. Es gibt jedoch ein paar Maßnahmen, mit denen Sie sich und Ihren Hund oder Ihre Katze vor den Parasiten schützen können.

Zu Gast in Doc Pollys Tiersprechstunde

Ist eine Tierversicherung sinnvoll oder überflüssig? Was sollte man bei der Auswahl beachten und welche Leistungen sind in so einer Versicherung enthalten? Über diese wichtigen Fragen haben wir uns mit Tierärztin Doc Polly und ihrer Freundin Kerstin im Podcast "Doc Pollys Tiersprechstunde" unterhalten. Die Beiden sprechen in ihrem Podcast regelmäßig über diverse Themen rund um Haustiere.

Zu viel des Guten: Die Gefahren von zu viel Vitamin D in Hundefutter

Wir wollen nur das Beste für unsere Lieblinge und eine vitaminreiche Nahrung scheint ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Hundelebens zu sein. An einer ausgeglichenen, vitamin- mineralien- und ballaststoffreichen Ernährung ist auch nichts auszusetzen, nur sollte man es nicht übertreiben. Anfang des Jahres musste ein amerikanischer Tierfutterhersteller einige seiner Produkte wieder zurückrufen, aufgrund eines zu hohen Vitamin D-Anteils.

Zwingerhusten beim Hund

Zwingerhusten bzw. die infektiöse Tracheobronchitis ist eine hochansteckende Erkrankung der oberen Atemwege und äußert sich vor allem durch trockenen Husten. Erfahren Sie hier mehr über Zwingerhusten beim Hund: Ursache, Symptome, Behandlung und Prävention.

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