Gesundheitsproblemen rechtzeitig vorbeugen

Nicht alle gesundheitlichen Probleme sind sofort sichtbar. Veränderungen beim Verhalten, Gewicht, Fressen oder bei der Bewegung können erste Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, mögliche Erkrankungen rechtzeitig festzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach Alter, Haltung, Lebensweise und Gesundheitszustand Deines Tieres.

Unsere Beiträge informieren Dich über Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Parasitenprophylaxe bei Hunden und Katzen. Du erfährst außerdem, welche Kontrollen für junge und ältere Tiere wichtig sein können und welche Anzeichen Du tierärztlich abklären lassen solltest. So behältst Du die Gesundheit Deines Tieres im Blick und kannst rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.

Unsere Beiträge zu Vorsorge

485 Beiträge

Im Kampf gegen Tollwut in Afrika

Tollwut bedroht noch immer unzählige Menschen- und Tierleben, insbesondere in Asien und Afrika. Für die Bekämpfung der Erkrankung fehlen jedoch vielen Regionen die Mittel. Darum engagiert sich Tierärzte ohne Grenzen e.V. mit der Kampagne „Impfen für Afrika“ gegen Tollwut in Afrika.

Impfungen beim Hund

Wann impfe ich Welpen das erste Mal? Wie oft sollte geimpft werden? Ist Impfen gefährlich? Das Thema Hundeimpfung bringt viele Fragen mit sich. Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen davon so viele wie möglich beantworten.

In die Jahre gekommen: Ein alter Hund hat Vorteile!

Ein alter Hund ist natürlich etwas anderes, als ein Welpe. Seine Persönlichkeit ist gefestigt, mitunter bewegt er sich langsamer, schläft mehr. Manche wiederum strotzen noch vor Energie und Lebenslust. Hunde im Alter brauchen in jedem Fall eine besondere Aufmerksamkeit und Behandlung. Diese Rücksichtnahme schreckt scheinbar häufig vor der Anschaffung ab. Was einige oft nicht bedenken: Ein alter Hund hat durchaus Vorteile!

Infektionen beim Hund

Infektionen beim Hund können durch unterschiedliche Erreger ausgelöst werden. Im folgenden Artikel können Sie sich über diese Erreger informieren und erfahren, welche Vorbeugungsmaßnahmen es gibt, damit Ihr Hund gesund bleibt.

Inkontinenz bei Hunden

Ihr Hund verliert plötzlich Harn, ohne dass er es selbst bemerkt oder gar beabsichtigt? Sie finden immer häufiger einen feuchten Hundekorb vor und können sich nicht erklären, wieso? Zu großer Wahrscheinlichkeit leidet Ihr Hund an Inkontinenz. Die betroffenen Hunde verlieren besonders während des Schlafens, beim Aufstehen und Laufen Harn, ohne es selbst zu bemerken. Je nach Ausprägung der Inkontinenz können es nur einzelne Tropfen, bis hin zu ganzen Pfützen sein. Anfälligkeit für Inkontinenz bei Hunden Insbesondere ältere oder kastrierte Hündinnen sind von der Harninkontinenz betroffen, da sie weniger bzw. keine Sexualhormone produzieren und somit der Schließmuskel ihrer Harnblase erschlafft. Außerdem ist ihr Harnleiter wesentlich kürzer als der von Rüden. Bei einem Blick auf die häufig betroffenen Rassen fällt auf, dass vor allem Hunde mit mehr als 20 kg oft an Harninkontinenz leiden, wie zum Beispiel die Rassen Dobermann, Rottweiler und Boxer. Seltener ausgeprägt ist dagegen eine Kotinkontinenz, bei welcher der Hund den Kot nicht zurückhalten kann und je nach Stärke große oder kleine Mengen an Kot verliert. Tierärzte warnen allerdings davor, die Harninkontinenz nicht mit dem sogenannten „Harnträufeln“ zu verwechseln, dass durch Nierenerkrankungen oder Diabetes mellitus ausgelöst wird. Welche Ursachen gibt es für Inkontinenz beim Hund? Am häufigsten tritt die Harninkontinenz bei kastrierten Hündinnen auf, da die Kastration diese begünstigt. Ist die Hündin zusätzlich noch leicht bis schwer übergewichtig, fördert das die sogenannte Harnröhrensphinkter-Inkontinenz weiter. Doch auch andere Formen und deren Ursachen sollten Sie nicht ausschließen.  Primäre Inkontinenz Missbildungen der Blase, hauptsächlich bei Junghunden und Welpen „Einnässen“ von unterwürfigen Junghunden Harnsteine oder Polypen Tumore in der Blase oder den Harnwegen Eine Verletzung der Nerven, die die Blase kontrollieren, durch einen Bandscheibenvorfall, Unfall, etc. Eine altersbedingte Verhaltensänderung Eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen bei älteren Tieren Sekundäre Inkontinenz – Symptom einer anderen Erkrankung Bei Blasenentzündungen Bei Nierenkrankheiten und Leberschäden: Hund trinkt sehr viel Wasser Durch Medikamente wie Kortison oder Entwässerungsmittel Die richtige Behandlung der Blasenschwäche bei Ihrem Hund Bevor Sie an eine Behandlung denken, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Tierarzt die Ursache finden. Um den Harnröhrenverschluss zu unterstützen, kommen zum einen verschiedene Medikamentein in Frage. Sollte die Inkontinenz kastrationsbedingt sein, helfen beispielsweise Hormonpräparate, welche die Muskelspannung in der Harnröhre erhöhen. Bei bakteriellen Erkrankungen werden Antibiotika eingesetzt. Zum anderen kann ein chirurgischer Eingriff helfen. Auch hier gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten, bei denen die Harnröhre im Rahmen einer Operation stabilisiert wird.  {loadposition lexikon-belehrung}

Ist eine Tollwutimpfung für Hunde und Katzen wichtig?

Die Tollwut ist eine tödliche Krankheit, die sowohl Tier- als auch Menschenleben bedroht. Zwar gilt Deutschland seit 2008 als tollwutfrei, dennoch empfiehlt die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin die Tollwutimpfung von Hund und Katze. In diesem Artikel erfahren Sie, warum.

Ist Ihre Wohnung "katzensicher"?

Da Stubentiger als von Natur aus neugierig gelten und in ihrem Revier gern auf Erkundungstour gehen, lauern in jeder Wohnung zahlreiche Gefahren. AGILA gibt Ihnen Tipps wie Sie die Gefahrenzone Wohnung „katzensicher“ gestalten.

Ist Katzenmilch ratsam?

Ist die Gabe von Katzenmilch sinnvoll? Katzen vertragen Kuhmilch meist nicht, da sie die in der Milch enthaltene Laktose nicht verdauen können. Ihnen fehlt das Enzym Laktase, dessen Bildung zurückgeht, sobald sie von der Muttermilch entwöhnt werden. So kann es sein, dass Ihre Katze Verdauungsstörungen, meist Durchfall, bekommt, wenn Sie sie mit herkömmlicher Milch füttern. Eine Alternative zur Kuhmilch stellt die Katzenmilch dar. Doch auch hier stellt sich die Frage, ob die Gabe von Milch an ausgewachsene Katzen überhaupt sinnvoll ist. Milch ist ein Nahrungsmittel Milch kann, aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts, nicht als Getränk gesehen werden, sondern gilt als Nahrungsmittel -auch für Katzen. Deshalb sollten Sie bei der Fütterung von Milch, sei es Kuh- oder die spezielle Katzenmilch, darauf achten, diese in Maßen zu dosieren. Die Nachteile der Katzenmilch scheinen also auf der Hand zu liegen: Milch ist kein natürliches Nahrungsmittel für Katzen Katzenmilch enthält viel Zucker und somit viele Kalorien Sie kann, bei zu hoher Dosierung, schnell zu Krankheiten wie Diabetes und Übergewicht führen Katzenmilch ist sehr teuer Außerdem besteht der Verdacht, dass in Katzenmilch viele unnötige Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Getreideabfallprodukte, verarbeitet sind. Bei den Nährwertangaben findet sich dies unter „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ und lässt darauf schließen, dass beispielsweise Abfallprodukte von Soja, Mais und Erdnüssen der Milch zugefügt werden. Natürlich ist Katzenmilch keine Milch von der Katze, sondern setzt sich hauptsächlich aus besagten pflanzlichen Nebenerzeugnissen und Molkereierzeugnissen zusammen. Diese stammen jedoch meist von der Kuhmilch, sodass auch hier die für die Katze nicht verträgliche Laktose enthalten sein kann. Damit Katzen die Katzenmilch jedoch vertragen, wird häufig das Enzym Laktase bereits zu der Katzenmilch hinzugefügt. Katzenmilch ist kein Hauptnahrungsmittel! Es scheint also nicht allzu sinnvoll zu sein, die Katzenmilch als festen Bestandteil der Ernährung Ihrer Katze zu integrieren. Dafür ist der Kaloriengehalt zu hoch, sodass Katzenmilch ein wahrer „Dickmacher“ sein kann. Anders ist dies natürlich bei unterernährten Katzen, die eine erhöhte Kalorienzufuhr brauchen: Hier kann die Katzenmilch sehr hilfreich sein. Möchten Sie Ihrem Stubentiger dennoch einmal etwas Gutes tun, können Sie ihm als Leckerli, jedoch nicht allzu häufig, ein kleines Schälchen Katzenmilch hinstellen.

Joggen mit Hund

Es ist an der Zeit, die Frühjahrsmüdigkeit endlich abzuschütteln. Dabei hilft vor allem viel Bewegung an der frischen Luft, zum Beispiel beim Joggen. Am besten nehmen Sie dabei Ihren Vierbeiner mit, denn Joggen mit Hund stärkt nicht nur Ihre Gesundheit und Fitness. Zusätzlicher Auslauf und Bewegung tun auch Ihrem Hund gut und stärken die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner. Probieren Sie es doch mal aus!

Juckreiz bei Katzen

Wenn sich die Katze hin und wieder genüsslich hinter den Ohren kratzt oder am eigenen Bauch knabbert ist das noch lange kein Grund zur Sorge. In der Regel hört der Juckreiz bei Katzen auch umgehend wieder auf und der Katzenhalter muss sich keine weiteren Gedanken machen. Nimmt der Juckreiz einer Katze jedoch kein Ende und kratzt oder leckt sich das Tier immer wieder intensiv an bestimmten Körperstellen, dann könnte sich dahinter auch eine Erkrankung verbergen.

Juckreiz: Hund kratzt sich

Einem Juckreiz beim Hund muss nicht immer eine ernste Erkrankung zugrunde liegen. Gleichzeitig kann in manchen Fällen eine tierärztliche Behandlung wichtig sein. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihrem Hund helfen, wenn er sich kratzt.

Kann mein Hund alleine Gassi gehen?

Jeder Hundebesitzer weiß: Die Vierbeiner verlangen nach Spaziergängen – dreimal täglich muss die Blase mindestens geleert werden. Natürlich erfüllt die Bewegung an der frischen Luft noch weitere Bedürfnisse des Tieres. Der Vierbeiner genießt das Erkunden der Umgebung, „unterhält“ sich mittels seiner Duftmarken mit Artgenossen und kann sein Temperament zum Ausdruck bringen, ohne dass dabei die Blumenvase auf dem Schrank in Gefahr gerät. Während es im Haus für den Hund oftmals verhältnismäßig langweilig zugeht, verspricht der Spaziergang Abwechslung pur. Wer seinen Hund beim ausgelassenen Spiel im Freien beobachtet, wird die Bedeutung des Spaziergangs für den Vierbeiner gewiss nicht unterschätzen. Spazieren gehen ist wichtig, aber ... Egal wie sehr Sie innerlich zustimmen und am liebsten den ganzen Tag mit Ihrem Tier draußen verbringen würden – im Alltag kommt leider allzu oft etwas dazwischen. Schließlich sind Sie nicht nur Hundebesitzer, sondern haben gleichzeitig noch eine Menge anderer Verpflichtungen. Sie müssen nicht nur das Futter für den Hund verdienen, sondern nebenbei auch noch die eigenen Kinder sowie den Haushalt versorgen und wollen außerdem noch Zeit mit dem Partner und Freunden verbringen. Nicht zuletzt gibt es auch noch andere Hobbys. Schnell kommt da eine scheinbar einfache Alternative in den Sinn: Der Hund könnte ja auch alleine zum Spaziergang geschickt werden – oder? Alleingänge – leider keine gute Idee So logisch und gewinnbringend es sich für alle Beteiligten zunächst anhört - den Hund alleine nach draußen zu schicken ist keine realistische Option. Selbst wenn der Vierbeiner seine Route hundertprozentig kennt und ganz sicher den richtigen Weg findet, es lauern einfach zu viele nicht vorhersehbare Gefahren: Unfallursache für Hunde Nummer eins ist der Straßenverkehr. Hunde sind nicht in der Lage, das Verhalten und die Geschwindigkeit eines Autos einzuschätzen – auch nach unzähligen Erfahrungen nicht. Natürlich kennt Ihr Hund die Nachbarshunde – doch es kann jederzeit ein neues Tier auf der Strecke auftauchen. Verstehen sich die beiden nicht, ist Zoff vorprogrammiert – und Sie können nicht einschreiten. Normalerweise ist Ihr Hund sehr freundlich zu Passanten. Doch was soll er tun, wenn er auf einmal massiv bedrängt wird? Und was ist mit Menschen, die sich von einem frei laufenden Tier grundsätzlich bedroht fühlen? Zuhause hat Ihr Hund sein schmackhaftes Lieblingsfutter bekommen – trotzdem kann er einem verlockenden Angebot selten widerstehen. Sie haben keinen Einfluss darauf, ob er auf diese Weise eventuell Giftstoffe aufnimmt. Kann ein frei laufender Hund nicht eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden, darf er erschossen werden – unabhängig davon, ob er ein Halsband trägt oder nicht. Fazit: Bei allen scheinbaren Vorteilen – alleine sollte Ihr Hund nie unterwegs sein.

Kastration bei Katzen - Ja oder nein?

Die Kastration wird sowohl bei Freigänger-Katzen als auch bei Stubentigern immer wieder empfohlen. Heutzutage ist der Eingriff eine Routineoperation, die unter Vollnarkose durchgeführt wird. Bei Kätzinnen werden die Eierstöcke entfernt, bei Katern Hoden und Nebenhoden. Doch viele Besitzer sehen eine Kastration ihres Lieblings mit gemischten Gefühlen und haben Sorge vor möglichen Risiken und Nebenwirkungen. Ich habe für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt und zeige Ihnen die Vor- und Nachteile einer Kastration auf.

Kastration beim Hund

Kastrierte Hunde sind gesünder, weniger aggressiv, pflegeleichter – so oder ähnlich heißt es oft, wenn Sie nach den Vorteilen einer Kastration beim Hund recherchieren. Aber ist das wirklich so? Wir haben für Sie neben Gründen und Vorteilen auch mögliche Nebenwirkungen zusammengefasst.

Kastration der Hündin

Die Frage „Soll ich meine Hündin kastrieren lassen?“ lässt sich nicht simpel mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Dabei gilt es, viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein tierärztliches Beratungsgespräch ist unbedingt notwendig, da die Indikation für jeden Vierbeiner unterschiedlich ist. Die folgenden Informationen verschaffen Ihnen einen ersten Überblick, was es zur Kastration der Hündin zu wissen gilt. Sie haben neben Ihrer Hündin auch einen Hund zuhause? Dann informieren Sie sich auch über die Kastration beim Hund!

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!