Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hund und Hotel in Einem

Für den perfekten Urlaub wollen wir unsere Lieblinge nicht zuhause lassen, schließlich ist ein Urlaub mit Hund viel schöner. Weltweit gibt es zum Glück bereits zahlreiche Ferienunterkünfte, die auch vierbeinige Gäste willkommen heißen und es uns ermöglichen, mit dem Hund ins Hotel zu reisen. Das „Dog Bark Park Inn“ im ländlichen Cottonwood in Idaho (USA) bringt sein hundefreundliches Hotel insbesondere optisch nochmal auf ein ganz neues Level: Es heißt nicht nur Hunde herzlich willkommen, die Unterkunft hat sogar die Form eines überdimensionalen Hundes.

Hund und Katz‘ verstehen sich nicht?

„Wie Hund und Katz‘“ – diese alte Redewendung bezieht sich auf die vermeintlich schlechte Beziehung zwischen Deutschlands beliebtesten Haustieren. Die Fellnasen verstehen sich nicht, sie passen nicht zueinander. Dagegen sprechen zahlreiche Haushalte, die beide Tiere beherbergen. Worauf ist also der Ruf des negativen Verhältnisses zurückzuführen?

Hund und Katze aneinander gewöhnen: So klappt‘s

Jeder weiß, dass so mancher Hund gerne jagt, unter Umständen auch Katzen. Auf der anderen Seite können Hund und Katze gut miteinander auskommen. Wie Sie es schaffen, Ihren Hund und Ihre Katze aneinander zu gewöhnen, erfahren Sie im Folgenden.

Hund und Katze fördern die deutsche Wirtschaft

Ein Gastartikel von Gutscheinsammler.de Hand aufs Herz: Wie viele Halsbänder, Spielzeuge und Leinen hat Ihr Hund Zuhause? Was den Geldbeutel ächzen lässt, macht die Futtermittel- und Tierzubehörindustrie froh: Die deutschen Tierhalter gaben 2012 für ihre vierbeinigen Lieblinge rund 3,9 Milliarden Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausgaben damit um 2,2%.

Hund und Katze zusammen halten?

Mit ein paar einfachen Tipps kann es klappen  „Wie Hund und Katze“ hört sich eher nach einer angespannten Beziehung zwischen den beiden Tierarten an. Und genau das erwartet man eigentlich auch, wenn man an das Zusammenleben von Hunden und Katzen denkt. Doch viele Hunde und Katzen leben ganz friedlich mit ihren vermeintlichen Feinden zusammen. Das Zauberwort lautet: Gewöhnung. Wie Sie Hund und Katze aneinander gewöhnen Zunächst einmal sollten Sie daran denken, dass es für die Tiere eine außergewöhnliche Stresssituation bedeutet, wenn ein anderes Tier in ihr Territorium zieht. Schließlich haben auch Hunde untereinander manchmal Probleme, einen neuen Mitbewohner zu akzeptieren. Deshalb ist es wichtig, dass Sie durch sicheres Auftreten Ruhe vermitteln. Ihr Haustier vertraut Ihnen und wird es sofort merken, wenn auch Sie unter Anspannung stehen. Beachten Sie also: Lärm vermeiden Unruhe im Umfeld der Tiere unterbinden Sich ein paar Tage Zeit für die Gewöhnung nehmen Gerade der letzte Punkt ist sehr wichtig, um Ihren beiden Haustieren Sicherheit zu vermitteln. Auch wenn Sie ein sehr gut erzogenes Haustier besitzen, kann es unter Umständen sehr lange dauern, bis sich Hund und Katze gegenseitig akzeptieren. Sie sollten sich auf Rückschläge einstellen und nicht vorzeitig den Mut verlieren. Wenn Sie einen sehr lebhaften Hund, zum Beispiel einen Jagdhund, haben, sollten Sie ganz sicher sein, dass Ihnen der Vierbeiner aufs Wort gehorcht. Ansonsten könnte die erste Begegnung mit dem neuen Hausbewohner problematisch werden. Wie Sie am besten anfangen Gerade bei Hunden und Katzen ist das Kennenlernen von einem empfindlichen Zusammenspiel aus Neugier und Angst geprägt, das rasend schnell wechseln kann. Als Vermittler müssen Sie immer die Kontrolle über die Tiere behalten. Am ersten Tag der Gewöhnung empfiehlt es sich, Ihren Hund im Raum anzubinden und dann die Katze in den Raum zu lassen. Sie kann so selbst entscheiden, wie nah sie dem Hund kommen möchte. Beginnen Sie, beide Tiere abwechselnd zu streicheln und wenn sie sich ruhig verhalten, mit einem Leckerli zu belohnen. Loben Sie Ihren Hund niemals, wenn er beginnt, an seiner Leine zu ziehen, um die Katze zu jagen. Lenken Sie ihn in diesem Fall vielmehr ab. Lassen Sie aber auch nicht zu, dass Ihre Katze dem Hund weh tut, indem sie ihm z.B. mit den Krallen über die Schnauze fährt. Üben Sie dieses Vorgehen jeden Tag konsequent. Früher oder später werden sich Fortschritte einstellen. Weitere wichtige Regeln für das Zusammenleben: Die jeweiligen Futterschüsseln sind tabu! Sorgen Sie vorzugsweise dafür, dass Sie nur für das entsprechende Tier erreichbar sind. Die Katze darf nicht auf dem Katzenklo gestört werden. Den Tieren Zeit geben: Sie werden irgendwann von selbst aufeinander zugehen.

Hund und Mensch als Team: Bewegung verbindet

Spaß, Teamwork und jede Menge Action – das sind die ersten Eindrücke, wenn Agility-Trainerin Sonja Burgdorf mit ihren zwei Hündinnen so richtig loslegt: Bei dem immer beliebter werdenden Hundesport wird eifrig geflitzt, gesprungen, gestoppt, aber vor allem eine einzigartige Verbindung zwischen Hund und Mensch aufgebaut. Als Team meistern Besitzer und Vierbeiner einen Hindernisparcours, indem sie mittels Körpersprache und Kommandos kommunizieren. Leinen und Halsbänder sind nämlich tabu! Bis zu 20 Hindernisse werden dabei durchlaufen, darunter fallen zum Beispiel Slalom, Hürden und Tunnel. Wie das aussieht, welche Hunde geeignet sind und was das Faszinierende an diesem Hundesport ist, erfahren Sie im Video-Interview.  

Hund und Pferd - Der Weg zum Dreamteam

Gemeinsam mit Hund und Pferd dem Sonnenuntergang entgegen reiten – für Viele eine traumhafte Vorstellung. Die gute Nachricht ist: Hund und Pferd lassen sich durchaus aneinander gewöhnen und gemeinsame Ausritte können abwechslungsreiche Bewegung für Besitzer:in, Hund und Pferd bieten.

Hund vs. Katze: Welches ist das geeignete Haustier für mich?

Oft wird von Hunde- oder Katzenmenschen geredet. Wenn Sie aber nicht wissen, zu welcher Art Sie gehören oder sich einfach nicht entscheiden können, ob ein Hund oder eine Katze Ihr neuer Weggefährte werden soll, können Sie einen genaueren Blick auf die wichtigsten Punkte der Katzen- bzw. Hundehaltung werfen. Haltung Katzen und Hunde unterscheiden sich sehr stark in der Haltung. Bei Katzen ist es möglich, diese nur in der Wohnung zu halten. Allerdings lieben sie auch ihren Freiraum, weshalb es empfehlenswert ist, ihnen diesen auch zu geben. Ist die Wohnung nahe an einer stark befahrenen Straße gelegen, ist dies allerdings nicht zu empfehlen. Hunde benötigen keine bestimmte Einrichtung, abgesehen von einem Platz zum Schlafen. Allerdings ist es unmöglich, sie komplett in der Wohnung zu halten, täglicher Auslauf ist Pflicht! Zeitaufwand Ein sehr großer Unterschied zwischen Hunden und Katzen ist der Zeitaufwand. Katzen können und wollen sich auch mal mit sich selbst beschäftigen. Es ist kein Problem sie ab und zu alleine zu Hause zu lassen. Allerdings gibt es einen Unterscheid zwischen reinen Wohnungskatzen und Katzen mit Freilaufmöglichkeiten. Während Letztere kaum Zeit in Anspruch nehmen, sondern lediglich gefüttert werden müssen, erwarten Erstere mehr Beschäftigung. Natürlich sollten bei beiden Haltungsarten die Streicheleinheiten nicht vernachlässigt werden. Hunde hingegen brauchen mindestens drei Mal am Tag Auslauf und auch dazwischen viel Beschäftigung. Es ist wichtig, dass der Hund psychisch und physisch ausgelastet ist. Charakter Katzen sind eigensinnig und machen hauptsächlich, was sie gerade wollen. Es ist möglich, sie zu dressieren, dennoch ist es eher unüblich. Der Hund wird nicht umsonst als „Bester Freund des Menschen“ bezeichnet. Er ist sehr anhänglich und gehorsam. Einen Hund zu erziehen und ihm Kunststücke beizubringen ist einfacher, als dies bei einer Katze zu versuchen. Kosten Insgesamt sind Hunde in Anschaffung, Unterhalt und Verpflegung teurer als Katzen. Für Hunde müssen Sie zudem noch eine Hundesteuer bezahlen. Dennoch ist es schwierig die unterschiedlichen Kosten für Hunde- und Katzenhaltung pauschal festzuhalten, da z.B. Kosten für Tierarztbesuche nie vorhersehbar sind und auch die Kosten für Einrichtung und Futter sehr variieren.

Hund zerkratzt Parkett

Hunde brauchen ihre Krallen, um sich auf verschiedenen Untergründen sicher und schnell fortbewegen zu können. Viele Hundehalter wissen zwar, dass die Krallen für den Hund äußerst wichtig sind, aber sie fürchten auch, dass sie Schäden am Bodenbelag verursachen könnten, beispielsweise das Parkett zerkratzen. Wenn Hunde den Fußboden beschädigen, entstehen zum Teil beträchtliche Kosten.

Hund zu Besuch

Wer mit dem Hund zu Besuch kommen möchte, sollte bedenken, dass Hunde nicht überall erwünscht sind. Der Hundehalter kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, dass andere nicht eine ebenso große Freude an dem Tier haben wie er selbst. Schließlich teilt er mit dem Hund sein Leben und möchte ihn nur ungern allein lassen. Wird der Hundehalter eingeladen, dann muss der Hund doch ebenfalls eingeladen sein, oder etwa nicht? Ganz so einfach ist das nicht. Wenn Sie Ihren Hund zu Besuch mitnehmen möchten, klären Sie vorher mit dem Gastgeber ab, ob das für ihn in Ordnung ist.

Hunde

Auf dieser Seite finden Sie Themen und Artikel rund um den Hund: Spannende Einblicke in den Alltag von Vierbeinern und ihren Menschen, praktische Checklisten, kompakte Informationen und alles, was Sie schon immer über Hunde wissen wollten.

Hunde & Hunderassen für Anfänger

Hunde für Anfänger zeichnen sich im Wesentlichen durch drei Eigenschaften aus: Sie sind einfach zu erziehen. Sie haben ein gutmütiges Wesen. Sie sind pflegeleicht. Diese Eigenschaften erleichtern Hundeanfängern die ersten Wochen mit dem Hund und sorgen langfristig für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier. Die verschiedenen Hunderassen unterscheiden sich dabei teilweise beträchtlich. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie der Vierbeiner zum Lebensstil des Menschen passt.

Hunde als Therapie gegen Bluthochdruck

So viele Menschen leiden hierzulande an Bluthochdruck (Hypertonie), dass man bereits von einer Volkskrankheit spricht. „Stumme Krankheit“ wird sie auch genannt, denn es gibt keine eindeutigen Symptome. Viele Menschen wissen deshalb nicht einmal, dass sie daran erkrankt sind. Das kann fatale Folgen haben. Wie gut, wenn Betroffene einen tierischen Begleiter haben! Denn unsere Vierbeiner können helfen, den Blutdruck zu senken.

Hunde auf Schmerzen untersuchen

Körperliche Einschränkungen unserer Vierbeiner sind für einen normalen Tierbesitzer häufig nur schwer zu erkennen. Damit Sie Veränderungen Ihres Hundes schon frühzeitig bemerken, hat Tierphysiotherapeutin Sina Peine von Step by Step-Tierphysiotherapie einige Untersuchungen erklärt, die Sie ganz einfach zuhause durchführen können.

Hunde aus ausländischen Tierheimen nach Deutschland holen

Was muss beachtet werden? Sich ein Haustier anzuschaffen, ist immer eine folgenschwere Entscheidung und sollte vorher gründlich überdacht werden. Vor allem, wenn Sie sich entscheiden, einen Hund aus einem Tierheim zu holen. Besondere Vorsicht gilt bei Hunden aus ausländischen Tierheimen.  Folgende Fragen sollten Sie sich stellen: Ist das Tierheim seriös? Wie werden die Tiere dort behandelt und gehalten? Hier ist es sinnvoll, sich vor der Adoption des Hundes auf jeden Fall einen Einblick vor Ort zu verschaffen. Ist der Hund gesund oder sind bereits Krankheiten bekannt? Besonders zu beachten ist außerdem: Der Hund muss mit einem Mikrochip ausgestattet sein. Er muss gegen Tollwut geimpft sein, wobei die Impfung mind. vier Wochen vor Ausreise vorgenommen werden muss, aber nicht länger als 12 Monate zurückliegen darf. Es muss ein Heimtierausweis vorhanden sein, aus welchem die Daten, sprich Nummer des Chips sowie getätigte Impfungen ersichtlich sind. Rechtzeitige Information und Bedenkzeit  Es ist auf jeden Fall wichtig sich schon vor der Adoption eines Hundes aus einem ausländischen Tierheim über alle Bestimmungen zu erkundigen, um Komplikationen zu vermeiden. Gut wäre es auch, sich mit der Tierheimleitung zusammenzusetzen, um alle möglichen Fragen durchzugehen. Bedenken Sie bitte, dass die Entscheidung, einen Hund aufzunehmen, nicht leichtfertig getroffen werden sollte. Bestimmungen sind wichtig und unumgänglich Bei Hunden aus den EU-Ländern Irland, Malta, Schweden und in Großbritannien, ist es erforderlich, vor der Einreise des Hundes nach Deutschland eine Antikörperbestimmung durchzuführen. Bei Einfuhren aus sogenannten Drittländern wie zum Beispiel Australien und Hongkong, muss zuvor noch eine Reisegenehmigung erteilt werden, damit das Tier ausgeführt werden darf. Falls Sie einen Hund aus einem Land, das nicht zur EU gehört und nicht als Drittland gelistet ist, mitnehmen wollen, muss zusätzlich zum Mikrochip die Wirksamkeit der Antikörperimpfung in einem, in der EU zugelassenen, Labor überprüft sowie nachgewiesen werden. Falls Sie eine Sicherheitsmaßnahme missachten, drohen Ihnen erhebliche Konsequenzen. Das Tier kann auf Ihre Kosten zurückgesendet werden oder wird einer Quarantäne unterzogen. Gewisse Rassen, wie zum Beispiel Pitbull-Terrier oder Staffordshire-Terrier, werden in Deutschland als potenziell gefährlich eingestuft. Hier wird es problematisch, da das „Hundeverbringungs- und Einfuhrbeschränkungsgesetz“ die Einfuhr gefährlich eingestufter Hunde verbietet.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!