Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Therapiehunde – Eine wertvolle Unterstützung auf vier Pfoten

In diesem spannenden Einblick in die Welt der Therapiehunde berichten wir über die Ausbildung und die Aufgaben der Vierbeiner und sprechen mit der ersten Vorsitzenden des Deutschen Berufsverbandes für Therapie- und Behindertenbegleithunde e.V., Ines Pawlitzki.

Thuja

Thuja, auch Lebensbaum genannt, wird in der Homöopathie als Heilmittel verwendet. Die Lehre der Homöopathie basiert aber nicht unbegründet auf der Gabe kleinster Mengen, denn: Der Lebensbaum, insbesondere Thuja occidentalis und Thuja orientalis, ist sehr giftig für Hunde und Katzen. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Thundershirts gegen Angst bei Hunden

Hunde können, genau wie wir Menschen, Angst empfinden. Ein vorbeifahrendes Auto, ein lauter Knall oder eine ungewohnte Umgebung – viele Faktoren können Angst bei Hunden auslösen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die unseren Vierbeinern das Angstgefühl nehmen sollen. Ein relativ neues Produkt für Angsthunde sind „Thundershirts“.

Tibet Spaniel - klein und robust

Bei dieser Rasse handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Tibet hat. Dort ist dieser Rassehund auch als "Jemtse Apso" bekannt, was so viel wie "geschorener Apso" bedeutet. Diese Bezeichnung deutet bereits auf das kurze Fell dieser kleinen Rassehunde hin. Mit einem Stockmaß von 25 cm sind Tibet Spaniel die kleinsten tibetischen Rassehunde. Obwohl sich die Bezeichnung "Spaniel" in der Rassebezeichnung wieder findet, hat dieser kleine Rassehund mit einem Spaniel nichts gemeinsam. Der für Spaniels typische Jagdtrieb ist praktisch nicht vorhanden. Er eignet sich sehr gut als Begleit- und Familienhund.

Tibet Terrier

Tibet Terrier sind kleinere, langhaarige Hunde, deren Name ein wenig in die Irre führt. Denn tatsächlich handelt es sich bei dem wuscheligen Kleinhund keineswegs um einen Terrier – er ist nicht einmal mit dem Jagdhund verwandt. Aus Tibet stammt diese Hunderasse dagegen durchaus – in seiner Heimat wurde der Tibet Terrier als Tibet Apso bezeichnet. Schon vor rund 2000 Jahren fand man den Tibet Terrier in den tibetischen Bergen.

Tibetdogge

Wie der Name es verrät stammt die Tibetdogge aus Tibet und ist auch heute noch hauptsächlich in dieser Region verbreitet. Irreführend ist allerdings die Bezeichung Dogge, da es sich bei der Tibetdogge nicht um eine eben solche, sondern eher um eine Art Schäferhund handelt. Die Anfänge der Tibetdogge, in ihrem Ursprungsland auch Do-Khyi genannt, reichen laut Überlieferung viele tausend Jahre zurück und sie zählt somit zu den ältesten Rassen von Haushunden.

Tier-Trauerfeiern: Ein Gespräch mit der Freien Rednerin Isabell Maurer

Isabell Maurer kam durch einen glücklichen Zufall dazu, Freie Rednerin zu werden und fand so ihre Berufung. Als IHK-geprüfte und zertifizierte Freie Rednerin begleitet sie Freie Trauungen, Trauerfeiern für Mensch und Tier sowie Kinderwillkommensfeste. Aus ihrer Arbeit als ausgebildete Medienkauffrau und studierte Eventmanagerin bringt sie einen großen Erfahrungsschatz für die Gestaltung solcher Veranstaltungen mit. Wir haben mit ihr über ihre Arbeit als Freie Rednerin für Tier-Trauerfeiern gesprochen.

Tierärzte ohne Grenzen e.V. im Portrait

Der gemeinnützige Verein Tierärzte ohne Grenzen e.V. hat allein im Jahr 2019 über 1 Millionen Menschen und über 7 Millionen Tieren in Ostafrika geholfen. Eines der Projekte, die Spendenaktion „Impfen für Afrika“, kennen Sie bereits aus unserem Magazin. Viele weitere Aktionen des Vereins sind unterstützenswert. Wir finden diese Arbeit sehr wichtig und stellen Ihnen den Verein einmal genauer vor.

Tierärztinnen im Gespräch: Abschied nehmen

Im ersten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um das Thema „Abschied nehmen“. Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

Tierärztinnen im Gespräch: Formen der Unterstützung

Im dritten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um Formen der Unterstützung für tiermedizinisches Personal. Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

Tierärztinnen im Gespräch: Tod und Trauer im Praxisalltag

Im zweiten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um das Thema „Tod und Trauer im Praxisalltag“. Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

Tierarztkosten

Hohe Kosten beim Tierarzt Wenn Ihr Vierbeiner krank ist oder über eine längere Dauer Symptome zeigt, die Ihnen Sorgen bereiten, so ist der Gang zum Tierarzt Ihres Vertrauens selbstverständlich. Doch auch artspezifische Routineuntersuchungen und Impfungen sollten Sie immer einplanen. Generell hängen die Kosten, die beim Tierarztbesuch auf Sie zukommen, von der Art Ihres Tieres, dessen Größe und der zugrunde liegenden Erkrankung ab. Die verschiedenen Gebühren für einzelne Untersuchungen werden durch die GOT, die Gebührenordnung für Tierärzte, geregelt. Hierin werden sowohl Mindest- als auch Höchstpreise festgeschrieben, an die sich die Tierärzte bei ihren Behandlungen halten müssen. Das Gebührenverzeichnis inklusive Behandlungs- und Preisliste können Sie im Internet einsehen, wenn Sie sich unsicher über die Kosten der Behandlungen sind (Vorsicht: Für den veterinärmedizinischen Laien gestaltet sich das Lesen unter Umständen schwierig, weshalb Sie bei Unklarheiten das Gespräch mit dem Tierarzt vorziehen sollten). Im Maximalfall darf der dreifache Satz des angegeben Preises angerechnet werden, wobei die Mehrwertsteuer nicht zu vergessen ist. Zusätzliche Kosten können entstehen durch: Voruntersuchungen Medikamente Materialien (zum Beispiel für OPs) Längere Behandlungsdauer Wenn Sie sichergehen und bei der Abrechnung keinen Schreck über sehr hohe Kosten bekommen wollen, besprechen Sie den Behandlungsablauf immer eingehend mit Ihrem Tierarzt, der Ihnen sicher alles erklären wird. Planen Sie regelmäßige Kosten ein Sie sollten bedenken, dass einige der tierärztlichen Kosten gegebenenfalls jedes Jahr auf Sie zukommen. Planen Sie Tierarztbesuche für Impfungen oder Routinechecks und halten Sie die Termine ein. Vorbeugende Maßnahmen wie gesunde, ausgewogene und artgerechte Ernährung, genug Bewegung und ein geeignetes, gefahrloses Umfeld für Ihr Tier verstehen sich dabei von selbst. Tierkrankenversicherung kann sinnvoll sein Um sich vor hohen Tierarztkosten zu schützen, können Sie eine Versicherung abschließen, die die Tierarztkosten dann übernimmt. Ob und in welchem Maße dies für Ihr Tier sinnvoll ist, sollten Sie in einer Beratung klären und gut durchdenken. OP-Versicherungen können zum Beispiel bei sehr aktiven und vor allem großen Hunden angeraten sein, da Unfälle und OPs allein durch die Narkose schnell teuer werden können. Besser ist zwar immer die Vorbeugung, aber verhindern lässt sich natürlich nicht immer alles. Bei AGILA ist eine Direktabrechnung mit dem Tierarzt möglich, sodass Sie die hohen Tierarztkosten nicht erst aufbringen müssen.

Tiere aus dem Tierheim holen

Jedes Jahr am 4. Oktober findet der Welttierschutztag statt. Als einer der größten Tierversicherer auf dem deutschen und österreichen Markt liegt AGILA der Tierschutz sehr am Herzen. Tierschutz hat viele Facetten – wer seinen Hund oder seine Katze versichert trägt bereits viel dazu bei, steht er bei gesundheitlichen Problemen doch nicht vor der Frage, ob er sich die teilweise hohen Arztkosten leisten kann. Schon bei der Auswahl des Haustieres können Halter aber bereits viel für den Tierschutz tun, denn nicht nur im Sommer sitzen viele Hunde und Katzen im Tierheim und warten sehnsüchtig auf neue Besitzer.

Tiere im Taxi mitnehmen

Wenn wir unsere Haustiere in öffentlichen Transportmitteln mitnehmen möchten, gilt es Rücksicht auf andere Fahrgäste zu nehmen. Doch wie ist das, wenn es außer Ihnen und Ihrem Vierbeiner nur noch die Fahrerin oder den Fahrer gibt? Welche Dos und Don‘ts sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Tiere im Taxi mitnehmen wollen? Und gilt die Beförderungspflicht auch für Hunde und Katzen? Erfahren Sie hier, was Sie für Ihre nächste Taxifahrt wissen sollten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!