Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Schnecken: Tödliche Gefahr / Gewinnspiel 5 x 100€-Fressnapf-Gutscheine

Frage beantworten und gewinnen Schreiben Sie uns bis zum 29.07.2014 um 10 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff "Gewinnspiel Schnecken" an aktion@agila.de und beantworten uns darin folgende Frage, deren Antwort Sie in diesem Artikel finden: Mit was können sich Hunde und Katzen über den Schneckenschleim infizieren? Gewinnspiel-Bedingungen Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort lassen wir den Zufall entscheiden und ziehen die fünf glücklichen Gewinner! Diese werden von uns per E-Mail kontaktiert. Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Ausgeschlossen sind lediglich die Mitarbeiter der AGILA Haustierversicherung AG. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Schneckenkorn

Schneckenkorn ist ein beliebtes Mittel, um Schnecken von Beeten & Co. fernzuhalten, und es wird auch in Gartenzentren gern eingesetzt. Viele Herstellende des Mittels scheinen sich dabei zunächst der Gefahr, dass Haustiere das Gift aufnehmen könnten, bewusst und versehen ihre Produkte mit Aufschriften wie „für Haustiere unschädlich“. Dabei stimmt das – so definitiv – leider häufig nicht. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Schneckenkorn und eine Vergiftung dadurch bei Hunden und Katzen erkennen können und was im Verdachtsfall zu tun ist. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Schneeklumpen im Hundefell vermeiden

Langes Hundefell mag süß aussehen und schön kuschelig sein, bringt allerdings auch seine Herausforderungen mit sich. Gerade im Winter kann der Hundespaziergang komplizierter werden, wenn sich Schneeklumpen im Hundefell bilden und sich nur schwer wieder lösen lassen. Hinzu kommt, dass der Vierbeiner die Klumpen häufig abknabbern will und dabei den gesundheitsschädlichen Schnee frisst. Damit Sie und Ihr Liebling die Winterzeit trotzdem genießen können, haben wir die besten Tipps gegen Schneeklumpen im Hundefell für Sie zusammengefasst.

Schnell wieder gesund durch Hundephysiotherapie

Nicht nur Menschen gehen heute zur Krankengymnastik, nein, diese Behandlungsmethode gibt es inzwischen auch für Hunde. Und sie hilft. Deswegen übernimmt die AGILA Haustierversicherung auch die Kosten für die sogenannte Hundephysiotherapie, wo sie nötig ist. Eine genaue Übersicht der Bedingungen finden Sie in unserem Tarifvergleich.

Schokolade

Trostpflaster, Belohnung oder einfach nur Gaumenschmaus – Schokolade bereichert das Leben vieler Zweibeiner. Und Geschichten, in denen Hunde- und Katzenhaltende die kakaohaltige Süßigkeit mit Ihren Vierbeinern teilen, sind in der Tierarztpraxis leider nicht selten. Doch obwohl Frauchen und Herrchen es eigentlich gut mit ihrem Schützling meinen können sie mit der Nascherei großen Schaden anrichten, denn für unsere Hunde und Katzen ist sie giftig. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Schöne Hunde: Das sind die schönsten Hunderassen der Welt

Golden Retriever, Schäferhund, Pudel… Welcher ist der schönste im ganzen Land (oder auf der Welt)? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige der schönsten und beliebtesten Hunderassen vor. Dabei verraten wir Wissenswertes über ihre Herkunft, typische Charaktereigenschaften und für wen diese Hunde besonders gut geeignet sind.

Schüchternheit beim Hund – Tipps und Tricks zu mehr Mut

Kennen Sie das auch, es klingelt an der Tür, Ihr Hund huscht unter den Küchentisch und geht erst einmal in Deckung? Oder zieht er bei jeder Begegnung mit Artgenossen die Rute ein und sucht hinter Ihnen Schutz? Dann haben Sie eine besonders schüchterne Fellnase an Ihrer Seite. Schüchterne Hunde neigen zu Angst vor fremden Leuten oder Gegenständen, lauten Geräuschen und unbekannten Situationen. Doch Ängste lassen sich in kleinen Schritten und mit viel Geduld bewältigen.

Schulbegleithunde: Unterrichtsbesuch auf vier Pfoten

Ein Gastartikel von Annika Grunert Die Glocke hat bereits geläutet, aber einfach so in die Klasse stürmen geht heute nicht. Die Kinder warten auf dem Schulhof, bis ihre Lehrerin Lydia Agsten sie abholt. Gemeinsam betreten sie ruhig den Klassenraum, wo bereits Schulbegleithündin Bea auf sie wartet. So oder so ähnlich sahen einige Schultage mit tierischer Unterstützung aus.

Schulprojekt an der Bierstädter Grundschule: „Rund um den Hund“

Geschrieben von Inge Büttner-Vogt (Trainerin für Mensch mit Hund) Es war eine Herausforderung für uns und unsere Hunde: Vier Tage „rund um den Hund“ mit täglich wechselnden Kindergruppen quer durch alle Klassen – und für jedes Kind sollte etwas dabei sein.

Schuppen bei Hunden

Ihr Vierbeiner kratzt sich, hat Schuppen im Fell oder sogar kahle Stellen? Schuppen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Ursachen sind vielfältig und müssen nicht immer Anzeichen für eine ernste Krankheit sein. Dennoch sollten Sie Ihren Liebling unbedingt von einem Tierarzt untersuchen lassen. Eine Tierkrankenversicherung trägt hierfür alle Kosten. Ich habe für Sie die häufigsten Ursachen von Schuppen zusammengestellt und Tipps gesammelt, was dagegen am besten hilft.

Schutz vor Milben, Flöhen und anderen Parasiten

Ein Gastbeitrag von dankedoc.de Klein, aber oho! Leider kommen stechende Parasiten wie Zecken, Mücken, Stechfliegen, Milben oder Flöhe häufig in der Umgebung unserer vierbeinigen Lieblinge vor. Sie saugen nicht nur Blut, sondern können auch potentielle Überträger gefährlicher Krankheitserreger sein. Daher sollten regelmäßige Vorsorge und Kontrolle selbstverständlich sein.

Schutzhundesport

Nicht alle Hunderassen eignen sich für den Schutzhundesport. Besonders geeignet für diese Hundesportart sind Hunderassen, die eine gewisse Größe, Wachsamkeit und Intelligenz besitzen. Beliebte Hunderassen für den Schutzhundesport sind Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Deutscher Boxer, Riesenschnauzer und Hovawart. Wichtig zu wissen ist zudem, dass die Hunde einen wesensfesten, gut entwickelten Charakter haben sollten. Das Ziel des Schutzhundesports ist nicht, Hunde zu schaffen, die grundlos aggressiv und nicht unter Kontrolle zu halten sind.

Schwarzer Terrier

Der Schwarze Terrier ist eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Russland hat. Es handelt sich hierbei um eine relativ junge Hunderasse, die gezielt in den 1940er Jahren entwickelt wurde. Das russische Militär hatte sich zum Ziel gesetzt, einen Hund zu züchten, der voll und ganz den militärischen Bedürfnissen entspricht. Die Tiere sollten groß, massiv, widerstandsfähig, aktiv und arbeitswillig sein. Sie sollten zudem vielseitig einsetzbar sein und sich problemlos an die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen des Landes anpassen können. Die großen, kräftigen Tiere wurden ursprünglich hauptsächlich als Schutz- und Wachhund eingesetzt. Heute sind sie auch beliebte Familienhunde.

Schwedischer Lapphund

Der Schwedische Lapphund gehört zur Gruppe der Nordischen Wach- und Hütehunde und ist eine seit 2011 offiziell registrierte Hunderasse. Eine neue Zucht stellt die Art jedoch aber nicht dar. Tatsächlich wurde der Schwedische Lapphund bereits im Laufe mehrerer Jahrhunderte in Skandinavien als Hütehund und bei der Farmarbeit eingesetzt, bevor die Rasse dann offiziell anerkannt wurde.

Schweißhund

Bei einem Schweißhund handelt es sich um einen Jagdhund, der nicht wie ein Laufhund selbstständig jagt, sondern darauf spezialisiert ist, Wild aufzustöbern, das bereits verletzt wurde oder krank ist. In diesem Fall bedeutet Schweiß nichts anderes als Blut. Eingesetzt werden diese Hunde daher vor allem bei der Nachsuche. Die Nachsuche ist ein Begriff aus dem Jagdbereich. Bei der Nachsuche wird das verletzte, in der Regel angeschossene Wild von Hund und Jäger gesucht, um das Tier von seinem Leiden erlösen und sein wertvolles Fleisch nutzen zu können.

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