Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Schweizer Laufhund

Beim Schweizer Laufhund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz hat. Diese Hunderasse gilt als sehr alt, denn auf Mosaiken aus der Zeit der alten Römer wurden Hunde entdeckt, die dem heutigen schweizerischen Laufhund sehr ähnlich sehen. Laut Überlieferung wurden Hunde dieser Rasse im 15. und 18. Jahrhundert als Jagdhunde eingesetzt. Diese Hunderasse gibt es in verschiedenen Farbvarietäten. Man kennt den Berner Laufhund, den Schwyzer Laufhund, den Jura Laufhund und den Luzerner Laufhund.

Schweizer Niederlaufhund

Beim Schweizer Niederlaufhund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz hat. Diese Hunderasse wurde ins Leben gerufen, weil man der Ansicht war, dass der Schweizer Laufhund bei der Revierjagd zu schnell sein könnte. Daraufhin wurde durch gezielte Auslese der Schweizer Niederlaufhund gezüchtet. Optisch ähnelt diese Hunderasse dem Schweizer Laufhund sehr, er ist allerdings etwas niedriger und im Vergleich zum Rest des Körpers länger. Der Schweizer Niederlaufhund hat eine weiße Grundfarbe und kleinere oder größere orangefarbene beziehungsweise rote Platten. Der Berner Niederlaufhund ist immer dreifarbig und kann stock- oder glatthaarig sein. Der Jura Niederlaufhund kann ebenfalls glatt- oder stockhaarig sein. Er hat eine schwarze Grundfarbe mit lohfarbenen Abzeichen oder ein braunrotes Fell mit einem schwarzen Mantel. Der Luzerne Niederlaufhund ist schwarz-weiß gesprenkelt.

Schwere Entscheidung: Einschläfern oder bis zum Ende pflegen?

Hund und Katze sind unsere treuesten Begleiter und besten Freunde, doch leider müssen auch sie uns eines Tages wieder verlassen. Das ist für jeden Tierbesitzer sicherlich einer der schlimmsten Momente. Und in vielen Fällen hat man auch noch die schwere Aufgabe zu entscheiden, ob es für sein geliebtes Tier an der Zeit ist zu gehen. Nur was sollte man tun: es einschläfern lassen oder doch daheim bis zu seinem natürlichen Ende pflegen? Eine sehr schwierige Frage, die auch uns bei der Diskussion über das Thema sehr nahe gegangen ist.

Schwimmen lernen: So wird Ihr Hund zur Wasserratte

Jeder Hund kann schwimmen - auch wenn er es selbst noch nicht weiß. Plötzlich den Boden unter den Pfoten zu verlieren, gefällt nämlich einigen Vierbeinern so gar nicht, sie paddeln unkoordiniert umher, fühlen sich hilflos und misstrauen dem Wasser. Hundebesitzer können ihren Liebling aber durchaus unterstützen und ihn dadurch vielleicht sogar zu einer richtigen Wasserratte machen!

Scottish Terrier

Scottish Terrier gehören, zusammen mit dem West Highland White, dem Cairn und dem Skye Terrier, zu den vier anerkannten schottischen Terriern, die eng miteinander verwandt sind. Die genaue Herkunft des Scottish Terrier, den man früher auch als Aberdeen Terrier bezeichnete, liegt jedoch im Dunkeln. Vermutlich entstanden die direkten Vorfahren des Scottish Terrier in den Mooren von Rannoch und den Hügeln von Perthshire.

Sealyham Terrier

Beim Sealyham Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Diese Hunderasse wurde gezielt gezüchtet und es sollen Rassen wie der Bullterrier, der Basset, der Fox Terrier, der Dandie Dinmont Terrier und der West Highland White Terrier beteiligt gewesen sein. Die Suche nach einem Züchter dieser Rasse kann sich schwierig gestalten. Es gibt nur noch wenige Züchter, die sich um diese Rasse bemühen. Wer einen solchen Rassehund bei sich aufnehmen möchte, kann sich in Großbritannien und Südafrika nach einem passenden Züchter umsehen. Dort ist diese Hunderasse noch etwas weiter verbreitet.

Segeln mit Hund

Der weite Horizont, das prickelnde Salz auf der Haut, kühle Gischt im Gesicht und blaues Nass wohin das Auge blickt – Segeln verbindet Sport und Abenteuer mit Erholung und Natur. Doch wussten Sie, dass der Wassersport nicht nur für Zwei- sondern auch für Vierbeiner ein großer Spaß sein kann?

Segugio Italiano – Eine antike Hunderasse

Beim Segugio Italiano handelt es sich, wie der Name bereits vermuten lässt, um eine italienische Hunderasse, die vorwiegend als Jagdhund eingesetzt wird. Verwandt ist der Segugio Italiano auch mit der Familie der Laufhunde – die Geschichte der Rasse lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen und wird oft mit ägyptischen Laufhunden in Verbindung gebracht. Die einmalige Kombination aus Schnelligkeit, Gespür und Ausdauer machen den Segugio Italiano zu einem prädestinierten Jagdhund in Wald und Wiese.

Selbst Kochen für Ihre Vierbeiner

Wenn Sie das Futter für Ihren Hund oder Ihre Katze selbst zubereiten möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. In einigen Fällen ist selbst gekochtes Essen für Vierbeiner ratsam, zum Beispiel wenn fertige Futtermittel aufgrund einer Allergie nicht vertragen werden. Zusammengefasst ist das Selbstkochen für gesundheitliche Zwecke besonders begründet bei: Allergien Nierenerkrankungen Diabetes Stoffwechselstörungen Möchten Sie generell wissen, welche Zutaten genau verwendet und wie diese verarbeitet wurden, so bietet sich die eigene Futtermittelherstellung ebenso an. Bei Futtermittelallergien kommt hinzu, dass Sie häufig nicht sofort wissen, auf welchen Inhaltsstoff Ihr Tier genau allergisch reagiert. Deshalb bietet sich eine Ausschlussdiät an, bei der Sie das Futter selbst vorbereiten. Oder Sie kochen einfach gerne und wollen Ihrem Liebling etwas Gutes tun? Hierzu finden sich viele Rezepte speziell für Ihren Vierbeiner in Büchern oder im Internet. Kochen für den Hund Viele Hunde freuen sich über die Abwechslung im Speiseplan, wenn neben fertigem Futter selbst gekochtes in den Napf kommt. Sie können die Mahlzeiten komplett durch selbst Gekochtes ersetzen oder mit fertigem Futtermittel nach Bedarf mischen. Dabei sollten Sie Ihren Hund jedoch genau beobachten. Auf zuviel Abwechslung, beziehungsweise eine häufige Futterumstellung, kann der Hund mit Verdauungsbeschwerden reagieren. Ist dies der Fall, ist eine Rück-Umstellung auf das gewohnte Trocken- oder Nassfutter eventuell sinnvoller. Als fleischlicher Bestandteil des selbst gekochten Futters eignen sich alle Fleischsorten sowie Fisch (Gräten entfernen!). Auch Innereien können genutzt werden, wobei Sie dies nicht häufiger als einmal wöchentlich geben sollten. Eier liefern Vitamine und Proteine, ebenso wie Milchprodukte. Dabei sollten Sie beachten, dass die meisten Hunde keine Laktose vertragen. Reis, Haferflocken, Hülsenfrüchte in kleinen Mengen sowie Obst und Gemüse können den Hunde-Speiseplan bereichern. Zwiebeln, Lauch und Knoblauch wirken giftig und gehören nicht in das Hundefutter! Auch Rosinen, Weintrauben und Zitrusfrüchte sollten Sie meiden. Generell freut sich Ihr Hund sicher auch über selbst gebackene Hundekuchen! Kochen für die Katze Für Ihre Katze selbst zu kochen könnte sich anfangs etwas schwieriger gestalten. Katzen verhalten sich häufig zurückhaltend gegenüber ungewohntem Futter. Wenn Sie bisher herkömmliches Fertigfutter verfüttert haben, lohnt es sich daher, die Katze langsam an das neue Futter heranzuführen. Ob gekochtes Fleisch oder verschiedene Zutaten akzeptiert werden, muss ausprobiert werden. Auch für Katzen sind bestimmte Lebensmittel giftig, so können beispielsweise größere Mengen Thunfisch aus der Dose durch das enthaltene Quecksilber vergiftend wirken. Ähnlich wie beim Hund sollten auch Knoblauch und Zwiebeln sowie Schnittlauch, Weintrauben und Rosinen gemieden werden. Diese können starke Verdauungsbeschwerden und sogar Nierenversagen hervorrufen. Die beliebte Milch sollten Sie ebenso vermeiden, da auch Katzen auf Laktose mit Verdauungsproblemen reagieren können.

Seniorenhunde: Wenn das Gehör nachlässt

Ihr Liebling ist eigentlich gut erzogen und läuft zu Ihnen, wenn Sie ihn rufen. Nur kommt er langsam in die Jahre und seine Sinne lassen nach, auch das Gehör. Was im Haushalt kaum ein Problem sein mag, kann spätestens beim Spaziergang zur Herausforderung werden: Wir haben ein paar Tipps, wie Sie damit umgehen.

SEPA ist da! Was bedeuten IBAN und BIC?

Ab dem 01. Februar 2014 gelten in Europa neue Vorschriften für den Zahlungsverkehr. SEPA (Single Euro Payments Area) ist der neue, einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen. Die heutigen, nationalen Zahlverfahren werden auf der gesetzlichen Grundlage der EU-Verordnung Nr. 260/2012 („SEPA-Migrationsverordnung“) zum 1. Februar 2014 durch die SEPA-Zahlverfahren abgelöst.

Servicehund

Ein Servicehund ist ein speziell ausgesuchter und ausgebildeter Hund, der seinem Herrchen oder Frauchen hilft, die verschiedenen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Ein Servicehund begleitet blinde oder behinderte Menschen durch ihren Alltag und verhilft diesen zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Die Hunde können die Lebensqualität Ihrer Besitzer durch ihre Dienste deutlich erhöhen.

Shar-Pei Hund

Shar-Pei bedeutet auf Chinesisch etwa soviel wie ''Haifisch Haut'' - ein Name, den diese uralte Hunderasse schon seit vielen Jahrhunderten trägt. Denn ein Chinesischer Faltenhund gehört zu den ältesten Hunderassen überhaupt. Schon in der Han Dynastie, 206 Jahre v. Chr. bis 220 Jahre n. Chr, kannte man in China einen Jagdhund, der dem heutigen Shar-Pei sehr ähnelte. Als Ursprungsort gilt Kwung Tung im Süden Chinas – doch bis heute konnte nicht eindeutig geklärt werden, ob der Shar-Pei tatsächlich aus dieser Provinz stammt.

Sheltie (Shetland Sheepdog)

Sheltie – so wird der kleine Verwandte des Collies genannt, dem er auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich sieht. Tatsächlich handelt es sich beim Shetland Sheepdog allerdings um eine selbstständige Hunderasse mit eigener Entstehungsgeschichte.

Shiba Inu – der japanische Begleiter

Der Shiba Inu ist eine Hunderasse aus Japan, die für Ihre Unabhängigkeit, Intelligenz und das typische "Shiba-Lächeln" bekannt ist. Erfahren Sie hier alle wichtigen Informationen zu Charakter, Haltung und Gesundheit dieser Vierbeiner. 

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