Deine Hundetrainer-Sprechstunde

Allein sein, pickelt hin.

  Berlin
Buddybibi schrieb am 08.11.2017   Berlin
Angaben zum Hund: Französische Bulldogge, männlich, nicht kastriert, Alter 2-5 Monate

Ich hab eine 5monate franzöidche Bulldoge.
Mein Partner und ich sine nicht länger als 4std auser Haus. Wir gehen mit ihm vorher eine schöne große Runde, sodass er alle geschäfte machen kann. Dann geht er in die Küche wo sein Körbchen ist und dort bekommt seinen Futterball wo ein paar Leckerlis sind.
Bloß komm ich nach 1 oder 2 std nach hause hat er auf seine Decke gepinkelt.
Ich wasch sie jedesmal und putz den Boden so das er nicht nach pippi richt.
Ich kann ihn ja nicht bestrafen für ne sache die schon passiert ist und wobei ich ihn nicht erwischt habe.
Was soll ich tun?

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Antworten(3)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 08.11.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    hallo,
    das kann Stress sein, weil er nicht alleine bleiben kann. Haben Sie das mit ihm trainiert und wenn ja, wie?
    Wie benimmt er sich, wenn Sie zuhause sind? Folgt er Ihnen überall hin?

    Auf Ihre Antwort freut sich
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • Buddybibi
    Buddybibi
    schrieb am 08.11.2017

    Wir haben und stück für stück mit der zeit geseigert und sind zu Belohnung mit ihm raus gegangen.
    Ja er folgt uns in det Wohnung.

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 09.11.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (2)

    Wenn der Hund nicht alleine in einem Zimmer bleiben kann, ist es für ihn natürlich unerträglich, längere Zeit alleine zu bleiben.
    Schließen Sie in Zukunft immer die Türen hinter sich. Üben Sie das alleine bleiben zusätzlich gezielt, indem Sie immer mal wieder tagsüber rausgehen, Türe schließen, sofort wieder reinkommen, den Raum durchqueren, wieder raus, Türe zu, wieder rein u.s.w., ca. 10 Minuten lang mehrmals am Tag. Bitte den Hund dabei nicht beachten, einfach rausgehen und rein kommen. Der Hund soll dieses "Spiel" mit der Zeit zum Gähnen langweilig finden, erst dann kann er entspannen. Wenn Sie merken, dass er entspannter ist, steigern Sie die Zeit draußen in ganz kleinen Schritten. Wenn er sich aufregt, wieder kürzer draußen bleiben.
    Wenn das funktioniert, ziehen Sie sich an, gehen raus und kommen sofort wieder rein. Auch hier steigern Sie dann die Zeit draußen.
    Sehr wichtig: Keine Verabschiedung und keine Begrüßung. So lernt der Hund, dass es vollkommen normal ist, wenn Sie gehen.

    Viel Erfolg..
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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