Warum quietscht und bellt Hund nachts?

  
jenni.landgraf014 schrieb am 24.02.2021   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo,


wir brauchen ganz dringend Hilfe! Wir sind ein junges Paar (20/21) und haben mehrere Hunde.


Eine Hündin weist eine starke Verlustangst auf. Sie macht nachts einen Heiden Terror, Krach und schreit/quietscht. Sie schläft in unserer Stube in einer großen Hundebox. Jedes Mal wenn wir ins Bett gehen, wird sie unruhig und nach 2/3 Stunden fängt sie an total laut zu quietschen und teilweise zu bellen.


Wir wissen nicht mehr was wir tun sollen.


Mit freundlichen Grüßen Jenni und Tim

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Antworten(3)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 25.02.2021
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    wie alt ist die Hündin und wie lange schon bei Ihnen? Zeigt Sie von Anfang an dieses Verhalten? Wie reagieren Sie da drauf? Folgt sie Ihnen zuhause überall hin? Wie geht sie an der Leine?

    Auf Ihre Antwort freut sich
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • jenni.landgraf014
    jenni.landgraf014
    schrieb am 25.02.2021

    Die Hündin ist jetzt 3 und wird bald 4. sie ist seit Geburt bei meinem Partner und seit 2 Jahren mit meiner Hündin zusammen.
    Ja, man kann nirgends allein hingehen.
    An der Leine, wie auch frei läuft sie nie mehr als einen Meter um uns herum.

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 25.02.2021
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Sie schreiben, man kann nirgends alleine hin gehen. Da fängt, denke ich, das Problem an. Warum tun Sie es nicht einfach? Natürlich nicht gleich stundenlang. Aber fangen Sie an, Türen hinter sich zu schließen. Sie können das auch gezielt üben indem Sie immer mal wieder tagsüber rausgehen, Türe schließen, sofort wieder reinkommen, den Raum durchqueren, wieder raus, Türe zu, wieder rein u.s.w., ca. 10 Minuten lang mehrmals am Tag. Bitte den Hund dabei nicht beachten, einfach rausgehen und rein kommen. Der Hund soll dieses "Spiel" mit der Zeit zum Gähnen langweilig finden, erst dann kann er entspannen. Wenn Sie merken, dass er entspannter ist, steigern Sie die Zeit draußen in ganz kleinen Schritten. Wenn er sich aufregt, wieder kürzer draußen bleiben.
    Wenn das funktioniert, ziehen Sie sich an, gehen raus und kommen sofort wieder rein. Auch hier steigern Sie dann die Zeit draußen.
    Sehr wichtig: Keine Verabschiedung und keine Begrüßung. So lernt der Hund, dass es vollkommen normal ist, wenn Sie gehen.
    Als ich gefragt habe, wie die Hündin an der Leine geht wollte ich eigentlich wissen, ob sie vor geht und/oder zieht. Dadurch wollte ich rausfinden, ob Sie sich führen lassen oder ob Sie die Hündin führen.
    Wenn ich Ihnen nicht weiterhelfen konnte, wenden Sie sich bitte an eine Hundeschule vor Ort, denn es ist schwierig, aus der Entfernung so ein Problem zu lösen ohne die Situation, das Zusammenleben von Mensch und Hund gesehen zu haben. Ich denke, das von Ihnen geschilderte Problem ist nur die Spitze vom Eisberg.

    Viel Erfolg..
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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