Deine Hundetrainer-Sprechstunde

wenn Hündin alle ist, macht sie in die Wohnung

  
jennifer menger schrieb am 18.12.2019   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Meine Hündin 8 Monate, macht immer noch in die Wohnung wenn sie alleine ist. Es hat schon mal super geklappt und jetzt ist es wieder auf 0 ..
Wenn ich mit ihr die Stunden, welche sie alleine wäre zuhause bin, macht sie keinen Tropfen in die Wohnung, nur beim alleine sein. Morgens gehen wir schon eine riesige Runde gassi, beschäftigen sie in der Wohnung mit Nasenarbeit oder mit einem Kong und trotzdem passiert es. Es gibt keine Begrüßungs- oder Abschiedsrituale oder Freudentänze.
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Antworten(3)

  • jennifer menger
    jennifer menger
    schrieb am 18.12.2019

    + sie macht oft in ihr Bett und versteckt auch ihren Kot indem sie das Bett oder ein Spielzeug drüber legt. Wir bestrafen sie aber auch nicht wirklich. Beim sauber machen sprechen wir nur lauter und regen uns ein wenig auf, damit sie merkt, das das nicht gut ist.

  • jennifer menger
    jennifer menger
    schrieb am 18.12.2019

    + sie macht oft in ihr Bett und versteckt auch ihren Kot indem sie das Bett oder ein Spielzeug drüber legt. Wir bestrafen sie aber auch nicht wirklich. Beim sauber machen sprechen wir nur lauter und regen uns ein wenig auf, damit sie merkt, das das nicht gut ist.

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 01.01.2020
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo Jennifer,
    wenn die Hündin nur in die Wohnung macht, sobald sie alleine ist, hat sie vermutlich nie richtig gelernt, alleine zu bleiben und hat eine Menge Stress.
    Man sollte Hunden das, möglichst im Welpenalter in ganz kleinen Schritten mit viel Geduld und Zeit beibringen.
    Üben Sie mit ihr das alleine bleiben, indem Sie immer mal wieder tagsüber rausgehen, Türe schließen, sofort wieder reinkommen, den Raum durchqueren, wieder raus, Türe zu, wieder rein u.s.w., ca. 10 Minuten lang mehrmals am Tag. Bitte die Hündin dabei nicht beachten, einfach rausgehen und rein kommen. Sie soll dieses "Spiel" mit der Zeit zum Gähnen langweilig finden, erst dann kann sie entspannen. Wenn Sie merken, dass sie entspannter ist, steigern Sie die Zeit draußen in ganz kleinen Schritten. Wenn sie sich aufregt, wieder kürzer draußen bleiben.
    Wenn das funktioniert, ziehen Sie sich an, gehen raus und kommen sofort wieder rein. Auch hier steigern Sie dann die Zeit draußen.
    Sehr wichtig: Keine Verabschiedung und keine Begrüßung. So lernt die Hündin, dass es vollkommen normal ist, wenn Sie gehen.

    Viel Erfolg..
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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