Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Wie gewöhne ich Kato an meine Behinderung

  Nordrhein-Westfalen
kato schrieb am 25.07.2014   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Brandelbracke, männlich, kastriert, Alter über 5 Jahre

Ich sitze seit einem Halben Jahr im E-Rollstuhl oder gehe an guten Tagen mit einer Gehhilfe.
Seit dem ich behindert bin ,läßt er sich kaum abrufen.Außerdem bellt er,nur bei mir an der Leine andere Hunde und auch Menschen an. Was soll ich machen .Er ist an sich sehr gut sozialisiert und absolut mit jedem Hund verträglich.Er verträgt sich mit Kaninchen und auch Katzen.Er ist 9 Jahre

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Antworten(3)

  • Andrea Winter
    Andrea Winter (Hundetrainer)
    schrieb am 01.08.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    es tut mir leid, dass ich erst so spät antworte, aber das ist nicht so einfach zu beantworten. Ich würde vorschlagen, dass Sie -wenn Sie mit dem Hund rausgehen- nicht auf die Gehhilfe, sondern auf den Rollstuhl zurückgreifen. Außerdem würde ich vom Rollstuhl aus mit Hilfe einer Schleppleine den Rückruf neu aufbauen, so dass Ihr Hund merkt, dass Sie auch vom Rollstuhl aus direkten Einfluss haben. Das würde ich sehr stark üben und Ihrem Hund damit zeigen, dass Sie in keinster Weise eingeschränkt in Ihren Handlungen sind. Darüber wird sich dann wahrscheinlich auch das Verbellen bessern, weil er nicht mehr meint, die Verantwortung für Sie übernehmen zu müssen.
    ich wünsche Ihnen viel Erfolg

  • kato
    kato
    schrieb am 01.08.2014

    Seit einem halben Jahr übe ich so ,wie Sie vorgeschlagen haben.Leider ohne nennenswerten Erfolg.Mit dem E-Rollstuhl bin ich auf asphaltierte Wege angewiesen .Er ist ziemlich klug.Er kennt alle seine Spielsachen mit Namen und bringt sie auf Zuruf .Ich glaube genau wie Sie ,dass er die Rudelfuhrer Rolle übernommen hat.
    Ich habe mir schon einen Trainer geholt.Wenn der dabei ist,gibt er sofort die Leader Position an den ab.
    L.G.
    Irene Otterbach

  • Andrea Winter
    Andrea Winter (Hundetrainer)
    schrieb am 01.08.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Liebe Frau Otterbach,
    das ist in der Tat schwierig, weil Hunde einen sehr sicheren Instinkt haben, wer Hilfe braucht und wer nicht. Gut ist aber, dass Sie sich einen Trainer zu Hilfe geholt haben. Es gibt einfach Dinge, die aus der Ferne nicht so einfach zu beantworten sind, da man die Situationen nicht sehen kann. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

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