Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Was ist los mit unserem Hund ?

  Mecklenburg-Vorpommern
minelli schrieb am 30.03.2015   Mecklenburg-Vorpommern
Angaben zum Hund: Sennenhund, Berner spitz , männlich, kastriert, Alter 3-12 Monate

Unser Hund ist noch jung gerade ein Jahr alt geworden. Er ist sehr aufgedreht und freut sich eigentlich über andere Hunde . Knurrt aber vor Freude und das wird von den anderen Hunden falsch gedeutet. Außerdem hat er einen großen drang Weg zu laufen darum kann er nur an der Leine geführt werden

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Antworten(2)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 30.03.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Guten Tag,
    um ihm das Knurren abzugewöhnen, lassen Sie ihn am besten mit ruhigen, souveränen Hunden zusammen, die ihm richtiges Verhalten beibringen.
    Wenn er auf Zuruf nicht kommt, versuchen SIE doch einmal wegzulaufen. Meistens ist es so, dass der Hund gerufen wird und weiter passiert nichts. Für den Hund wird das Rufen mit der Zeit ein Hintergrundgeräusch. Wenn Sie weglaufen, ist das für den Hund ein interessantes Spiel. Sobald er dann in Ihre Richtung kommt, sofort ganz doll loben.
    Zusätzlich können Sie noch eine Schleppleine an seinem Geschirr befestigen. Damit können Sie dann das Heranrufen gezielt üben, indem Sie ihn zu sich herziehen. Sehr falsch ist, dem Hund hinterherzulaufen. Das ist für den Hund ein Spiel, dass er immer gewinnt. Lassen Sie ihn dieses Spiel nicht gewinnen sondern achten darauf, dass er immer zu ihnen kommt, auch, wenn Sie ihn mit der Schleppleine dazu zwingen. Aber auch dann wird er immer gelobt damit er immer was Positives damit verbindet, zu Ihnen zu kommen.

    Viel Erfog wünscht Ihnen
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 30.03.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Guten Tag,
    um ihm das Knurren abzugewöhnen, lassen Sie ihn am besten mit ruhigen, souveränen Hunden zusammen, die ihm richtiges Verhalten beibringen.
    Wenn er auf Zuruf nicht kommt, versuchen SIE doch einmal wegzulaufen. Meistens ist es so, dass der Hund gerufen wird und weiter passiert nichts. Für den Hund wird das Rufen mit der Zeit ein Hintergrundgeräusch. Wenn Sie weglaufen, ist das für den Hund ein interessantes Spiel. Sobald er dann in Ihre Richtung kommt, sofort ganz doll loben.
    Zusätzlich können Sie noch eine Schleppleine an seinem Geschirr befestigen. Damit können Sie dann das Heranrufen gezielt üben, indem Sie ihn zu sich herziehen. Sehr falsch ist, dem Hund hinterherzulaufen. Das ist für den Hund ein Spiel, dass er immer gewinnt. Lassen Sie ihn dieses Spiel nicht gewinnen sondern achten darauf, dass er immer zu ihnen kommt, auch, wenn Sie ihn mit der Schleppleine dazu zwingen. Aber auch dann wird er immer gelobt damit er immer was Positives damit verbindet, zu Ihnen zu kommen.

    Viel Erfog wünscht Ihnen
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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