Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Angst vorm Gassigehen, Autofahren, dem neuen zu Hause, keine Erziehung

  Rheinland-Pfalz
mamaheike schrieb am 15.01.2014   Rheinland-Pfalz
Angaben zum Hund: Boston Terrier, weiblich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Guten Tag,
vor 12 Tagen haben wir eine 2 1/2 jährige Boston Terrier Hündin aus einer Zucht übernommen. leider haben wir nun einige Probleme mit unserer Alice und wissen nicht recht , wie wir sie lösen sollen.Alice wurde vom Züchter mit 10 Monaten vom Erstbesitzer übernommen und hat dort inzwischen schon 2 x Welpen per Kaiserschnitt geboren.Da deshalb ein Zuchtverbot durch den Verband ausgesprochen wurde, wurde beschlossen sie anzugeben.So kam sie zu uns.Sie lebte beim Züchter in einem gemischten Rudel von 3 Boston Terriern, 3 Bouviers und einer Rottweilerhündin .Leider kennt Alice kein wirkliches Gassigehen, da die Hunde fast immer nur im Hof des Züchters Freigang hatten. Hier bei uns muss sie nun raus und wenn es soweit ist und sie
merkt, dass wir mit ihr gassigehen wollen weigert sie sich mitzukommen und zittert am ganzen körper. ist sie erst mal draussen funktioniert es aber recht gut und inzwischen kann sie sich
ziemlich bald lösen. was können wir tun, damit sie nicht immer solche angst vorm gassigehen hat?SAusserdem hat sie beim Züchter keine Erziehung und keine Kommandos wie "Komm", "Sitz" usw.kennengelernt und dort immer im Bett schlafen dürfen.Da sie anfangs hier bei uns fremd war haben wir ihren Korb in unser Schlafzimmer mitgenommen, damit sie nicht ganz alleine sein muss. Manchmal klappt es , daß sie die Nacht dort verbringt, ohne den Versuch in unser Bett zu kommen, aber meistens müssen wir bis zu 3 x in der Nacht aufstehen um sie wieder in ihren Korb zu bringen, da wir sie nicht in unserem Bett schlafen lassen wollen.
Leider wissen wir nicht, wie wie es machen sollen, damit sie nicht andauernd ins Bett kommt.
Sollen wir ihren Korb lieber ausserhalb des Schlafzimmers aufstellen? Da sie leider keine Grunderziehung kennengelernt hat, ist es sehr schwierig etwas von ihr zu verlangen, da sie meist nicht versteht was wir von ihr wollen und sofort verschreckt und mit zittern reagiert .Uns ist klar, dass wir ihr Regeln beibringen müssen, allerdings wissen wir nicht recht wie, da sie meist noch nicht mal auf ihren Namen reagiert wenn man sie ruft.(Die fehlende Grunderziehung ist sicherlich das grösste Problem).Bis auf die genannten Schwierigkeiten hat sie sich recht gut eingelebt und ist sehr anhänglich , verschmust und liebesbedürftig. Hoffentlich können Sie uns einige Tipps geben, wie wir ein noch besseres Zusammenleben mit Alice gestalten können

Gruss Fam. Groneberg

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Antworten(1)

  • hundeschule-bilz
    hundeschule-bilz
    schrieb am 20.01.2014

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