Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Ich habe einen Hund aus der Tötung , er ist 1 1/2 und Angstbeißer .

anja-scholz schrieb am 28.02.2013
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Machen Sie Angaben zu Ihrem Hund:Er hat großes Vertauen zu uns . Menschen , vor allem Kinder verunsichern ihn . Es hilft zwar wenn Fremde ihm nicht in die Augen sehen und ihn ignorieren , danach brauch es etwas Zeit bis er von sich aus kommt und sich die Situation entspannt . Aber das Problem sind große Menschenansammlungen und natürlich Kinder .Da ich sein Verhalten nicht einschätzen kann meide ich diese Situationen , er knurrt und ich bin mir nicht sicher ob er nicht beißt . Kinder handeln ja auch sehr spontan und unüberlegt . Da er auch nicht klein ist bedarf es zudem einen großen Kraftaufwand , da er panisch reagiert . Ich bin selbständig , 6 Tage die Woche und habe ihn immer dabei , aber daher auch keine Möglichkeit mit ihm eine Hundeschule zu besuchen , oder großartig mit ihm zu üben . Können Sie mir einen Rat geben .
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Rasse: Dalmatiner Mischling
Geschlecht: Rüde
Alter: 1 1/2
kastriert: Nein

Geben Sie Details zu Ihrer Frage an:
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Wie kann ich dafür sorgen , das er entspannter in den oben beschriebenen Situationen ist .

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Antworten(1)

  • Dr. Stefanie Ott
    Dr. Stefanie Ott (Hundetrainer)
    schrieb am 28.02.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo Frau Scholz,
     
    leider erfordern Verhaltensprobleme, wie Sie sie von Ihrem Hund beschreiben, viele intensive Trainingseinheiten über einen längeren Zeitraum. Dies sollte unter der Anleitung eines verhaltenstherapeutisch tätigen Tierarztes erfolgen, der Sie beim Training anleitet und einschätzen kann, welche Schritte als nächstes zu üben sind.
     
    Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine andere Antwort geben kann als diese. Ein Hund bedeutet eine große Verantwortung mit einigem an Zeitaufwand.
     
    Ein wichtiger Rat: Bitte vermeiden Sie alle Situationen, in denen Ihr Hund sich nicht wohl fühlt und dieses Verhalten zeigt. Sie liegen völlig richtig - allzu leicht können hier sehr gefährliche Situationen entstehen.
     
    Viele Grüße,
    Stefanie Ott

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