Wie kann ich meinen Hund Paco am besten helfen

  
sfb schrieb am 06.11.2015   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Paco kam zu uns als er 1.Jahr alt war(17.05.20159)meine Tochter hatte ihn aus der Internetseite Hund zuverschenken/Hund zuverkaufen.Ein paar tage und meine Tochter war mit ihn überfordert,ich nahm ihn bei uns auf(Wir sind für Paco Besitzer Nr.8)Paco ist bei seinen Vorbesitzern schwerst misshandelt worden.Er reagiert agressiv auf Stockschirme,Gehhilfen,alte Männer,jüngere in diesen Jogginghosen.Ausserdem ist es nicht möglich das er alleine bleibt er gebärdet sich wie ein wahnsinniger wenn wir oder auch nur einer von uns die Wohnung kurz verlassen muss,so kam es schon mal vor das er in seiner panik uns auch mal in die wade gezwickt hat.Der letzte Besitzer bei den meine Tochter ihn abholte hatte Paco in einen Zimmer isoliert gehalten und gezwungwn das der arme Hund auch ständig einen Ledernen vollmaulkorb tragen musste,ausser den nackten Fussboden war in diesen Raum nichts nicht mal eine Decke auf die sich hätte legen können eben nichts ausserdem war er unterernährt (2;5kilo weniger als er hätte haben müssen laut Tierarzt).Mit sehr viel Liebe und verständnis hatten wir sehr schnell sein vertrauen aber es änderte sich nicht viel an sein verhalten.Er ist mein ein und alles und hoffe das Sie mir vielleicht noch einen rat geben könnten.Ich wünsche mir doch nur das mein Paco ein glücklicher Hund wird.

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Antworten(1)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 06.11.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    auch, wenn es Paco vorher nicht gut ging, braucht er jetzt, oder sogar deswegen erst recht, klare Grenzen und Halt. Dann kann er sich auf Sie verlassen, muss keine Angst haben und muss nichts selbst regeln. Mitleid ist gerade bei misshandelten Hunden ein sehr schlechter Ratgeber. Hunde kennen das Gefühl Mitleid nicht und sehen es als Schwäche an. Einem schwachen Rudelführer kann man nicht trauen.
    Um Ihnen und vor allem Paco helfen zu können, müsste ich noch einiges mehr wissen:
    Wie verhalten Sie sich, wenn er so aggressiv reagiert?
    Kann er alleine im Zimmer bleiben oder folgt er Ihnen?
    Springt er auf Sofa oder Bett?
    Hat er immer Futter und Spielzeug zur Verfügung?
    Fordert er z. B. Streicheleinheiten, spielen oder Futter von Ihnen und erhält es auch?

    Auf Ihre Antwort freut sich
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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