Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Meine Hündin hat Angst vor allem und jeden! Welcher Weg ist der beste?

  
Zora89 schrieb am 03.06.2013   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Machen Sie Angaben zu Ihrem Hund:
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Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
Alter: 10 Monate
kastriert: Gerade läufig - danach Kastration

Geben Sie Details zu Ihrer Frage an:
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Meine kleine kommt aus Bulgarien und ist nun seit 6 Monaten bei uns!
Sie hat Angst vor Fahrrädern, Autos, Mülltonnen, Kinderwagen, Einkaufswagen, Flaggen, etc pp. Sie hat sich auch schon des öfteren aus dem Geschirr geschmuggelt, sodass wir nun ein Sicherheitsgeschirr gekauft haben!
Sie hat einige Menschen in unserer Umgebung die Sie fast täglich sieht und trotzdem lässt Sie sich nicht anfassen, Leckerlies nimmt Sie nur in gaaaaaaanz gestrecktem Zustand

Im Garten hört Sie sofort auf zu spielen, wenn eine Tür aufgeht, jemand am Fenster steht, eine Flagge sich bewegt.... usw.
Sie lässt sich dann auch garnicht mehr motivieren

Wir sind mit dem Latein am Ende, denn unser 1. Hundetrainer ist darauf GARNICHT eingegangen =(

Ich würde mich sehr über ein paar tolle Tips freuen.

Ich danke sehr
Liebe Grüße
Sandra

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Antworten(2)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 03.06.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo Sandra, wie verhalten Sie sich, wenn die Kleine solche Angst hat. Versuchen Sie sie zu locken, trösten Sie sie? Geben Sie Ihr zuhause Regeln, die sie befolgen muss? Es ist sehr schwer, in solch einem Fall aus der Entfernung zu raten. Angst bei Hunden kann man nur in den Griff bekommen, indem man dem Hund Sicherheit gibt. Sicherheit aber bedeutet Regeln und Grenzen, innerhalb derer der Hund sich sicher bewegen kann. Er muss das Gefühl haben, Sie haben alles im Griff und er kann sich auf Sie verlassen. Dazu müssen Sie den Hund führen.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer

  • Elke Heese
    Elke Heese (Hundetrainer)
    schrieb am 03.06.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    wichtig wäre eine feste Bezugsperson die dem Hund Sicherheit gibt. Das heißt, immer sehr selbstsicher und souverän mit dem Hund umgehen. Also nicht trösten und selber unsicher sein. Ich würde bei Menschen darauf achten, dass diese den Hund komplett ignorieren sollen. Nicht anschauen, nicht anfassen, nicht ansprechen. Sollte der Hund von sich aus Kontakt suchen, kann der Mensch Kontakt aufnehmen. Bei Geräuschen würde ich dem Hund zeigen das es nicht schlimm ist. Das klappt nur, wenn der Hund eine Vertrauensperson hat, an der er sich orientieren kann.
    Und Sie brauchen viel Geduld....der Hund wird sicherlich immer etwas unsicher bleiben.
    Viel Erfolg!

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