Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Hund und Katze

  Nordrhein-Westfalen
BenMiles schrieb am 17.07.2013   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Maremmano Mischling, männlich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Wir haben einen Maremmano Mischling und zwei Katzen. MIt der Katze versteht er sich, den Kater verbellt er von 5 Begegnungen einmal. Er knurt oder jagt nicht, verbellt halt nur. Mittlerweile hat der Kater das kapiert und kommt direkt zurück und schaut den Hund an nach dem Motto : Was sollte das denn? Bei der Katze gar nix. Manchmal fiept er wenn er sie sieht oder an ihm vorbeigeht. Was ist los mit ihm und wie kann man dem Beikommen? Die Katzen sind Second Hand Tiere haben wir schon seit sie 4 sind. Beide sind jetzt 13 jahre und der Hund ist jetzt 3 geworden und haben ihn seit letztem Jahr aus dem Tierheim mit 2 Jahren geholt. Ehemaliges Findelkind mit 4 Monaten aus Griechenland gekommen. Hoffe auf gute Hilfe und danke schon mal =)

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Antworten(5)

  • Elke Heese
    Elke Heese (Hundetrainer)
    schrieb am 17.07.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,
    wie Sie selber schreiben, scheint der Kater etwas länger zu brauchen um zu kapieren was der Hund will. Entweder der Kater passt sich an und der Hund hat keinen Grund mehr zu bellen oder Sie selbst können eingreifen. Indem Sie den Hund unterstützen und den Kater wegschicken. Denn nur dem Hund das Bellen zu verbieten, könnte dem Kater dazu bewegen den Hund weiter zu belästigen.

  • BenMiles
    BenMiles
    schrieb am 17.07.2013

    Öhm nein, das ist eher andersrum, der Kater geht nur vorbei. Es ist eher der Hund der den Kater verbellt. Der Kater tut gar NIX! Darum gehts es ja, der Kater verhält sich genauso wie die Katze! DAS ist ja das Problem. Ich muss eher dem Hund das Bellen verbieten und nicht unterstützen! Der Kater ist sogar eher der ruhigere von den Beiden - Katzen!

  • Elke Heese
    Elke Heese (Hundetrainer)
    schrieb am 18.07.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Ok dann habe ich das falsch verstanden. Dann machen Sie es umgekehrt. Dann verbieten Sie streng das Bellen des Hundes. Und wenn es klappt das loben nicht vergessen .-)

  • BenMiles
    BenMiles
    schrieb am 19.07.2013

    öhm ok, DAS machen wir schon seit einem 3/4 Jahr... aber die Quote bleibt und der Kater gewöhnt sich dran, allerdings soll der Hund nicht bellen und gar nicht drauf reagieren. Bzw nicht verbellen.... gelobt wird er immer wenn der Kater vorbeiläuft, einmal Streicheln oder ein Leckerli und das wars. Oder auch mal gar keine Reaktion damit er weiss, wo nix is, brauch ich auch nicht bellen..

  • Elke Heese
    Elke Heese (Hundetrainer)
    schrieb am 19.07.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,
    eins ist mir noch aufgefallen. Das Sie unterschiedlich reagieren. Ich würde immer loben, wenn der Hund still bleibt. Und das so lange bis Sie 100 % Erfolg haben. Und natürlich streng verbieten, wenn er bellt. Dieses eindeutige Verhalten macht es dem Hund leichter zu verstehen was Sie möchten.

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