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Hund verteidigt Mutter des Herchens gegen herchen

  Baden-Württemberg
Mischu schrieb am 04.05.2017   Baden-Württemberg
Angaben zum Hund: Mischlinge ab 45 cm, männlich, kastriert, Alter 1-3 Jahre

Hallo, mein Hund ein Mischlingshund aus Rumänien, ist grundsätzlich sehr friedliebend Menschen wie anderen Tieren gegeüber, seine beste Freundin die Katze Tigga, die zwei haben eine innige Freundschaft entwickelt (schön anzuschauen). Diese verteigdigt er gegen jeden außer wenn ich mit ihr balge, da hält er sich raus.

Allerdings ist er überaus in meine Mutter vernarrt, obwohl wir nicht zusammen wohnen.
Daher haben wir als er bei ihr gesessen ist in meiner Wohnung , eimal probiert was er macht wenn ich ihr mehrfach auf die Schulter klopfe und sie Aua sagt.

Er hat mich angeknurrt und mir die Zähne gezeigt und wollte auch los springen was mich stark verwundert, den wenn ich mit freunden aus spaß eine kleine Balgerei mache und die mich hauen geht sofort auf die halb acht stellung gegen meinen Angreifer, wenn er n ciht direkt drauf los springt.

Natürlich habe ich das Zähne zeigen un knurren, sowie angesetztes losspringen nicht tolerriert und habe ihn kurzer Hand umgeschubst um Stärke zu zeigen, auf sein Platz geschickt und mit ihm entsprechend geschimpft, sowie im Anschluss erst einmal ignoriert.

Woher kommt den diese Verhalten wollte er es einfach nur beenden und hat daher mich den Aggressor versucht zu ermahnen oder hat ehr meine Mutter weit mehr akzeptiert als mich? Wenn ja, was kann ich dagegen tun?

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Antworten(1)

  • Hundeschule Schnüffelnase
    Claudia Rieker (Hundetrainer)
    schrieb am 12.05.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Liebe/r Mischu ,

    für Ihren Hund war das eine, aus seiner Sicht, bedrohliche Situation und er hat Ihnen gezeigt, dass er es nicht gut findet. Knurren und Zähne zeigen gehört zur Kommunikation. Wenn wir den Hund für das Knurren bestrafen, kann es sein, dass der Hund lernt, dass ihm Knurren nichts bringt und er in ähnlichen Situation das Knurren wegläßt und gleich schnappt. Sie wissen nicht, was er erlebt hat, wenn er aus dem Tierschutz kommt.
    Warum er letztlich dieses Verhalten gezeigt hat, kann ich nicht beurteilen. Ich schlage vor, Sie unterlassen in Zukunft solche "Spielchen", um Ihren Hund nicht unnötig in Stress zu versetzen. Körperliche Zurechtweisungen (umschubsen) sind nicht zielführend und können eher dazu führen, dass Vertrauen verloren geht.
    Viel Erfolg
    Claudia Rieker
    www.hs-schnueffelnase.de

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