Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

starke agressive Revierverteidigung, Hundeattacke

  
Banjo2009 schrieb am 09.05.2013   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Der Hund (Tibetterrier)meiner Schwester, hat heute unseren (Shiba Inu) attakiert. Grund:  Nach absprache waren wir mit unseren bei ihnen zu Hause. Sie sagte uns, beide Hunde ab von der Leine , dann wäre alles gut. Von unserem aus gesehen war es auch so. bloss wenn  unser Hund ins Haus rienwollte wurde er bösartig attakiert, kein warnschuss, oder drohung, sondern gleich attakiert. dachtne gut ok, war jetzt nicht wirklich dramatisch, als wir uns draussen auf eine holzbank setzten an einem tisch, hat sich unser hund zu uns gesetzt und  der  hund mene schwester kam unter dem tisch, hat keine skunde gedauert ging er auf unseren los, qurde auch vorher stark fixiert. er wurde am hals gepackt, uns hatte sich richtig festegebissen, zum glück nicht passiert. bloss hatten mühe ihn von unseren hund wider los zu bekommen. mich hats dabei leider leicht erwischt. Der Hund hatte vorher eine anderen Besitzer, dieser ihm kein sozialisierung ermöglichete. Meine Schwester hatte auch schon ein TRainer  beisich., und somit konnten sie shconmal Besuch (ohne Hund) erwarte. und draussen klappen Hundebegenungen auch meist friedlich bei ihm. Das heute auf den Grundstück war ne art feuerprobe, halt schief gelaufen. Wie kann man mit diesen Hund das am besten trainieren?
Die folgenden Daten mache ich  zu beiden Hunden gleichzeitig.
 
"Rasse: Tibetetterrier & Shiba Inu
Geschlecht:m/m
Alter:3/3
kastriert: Tibetterrier - ja,      Shiba Inu-nein
 

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Antworten(1)

  • am 10.05.2013

    Hallo Steffi,
    der Hund zeigt ein Territoriale Aggression. Das ist ein komplexes Thema. Ohne einen erfahrenen Hundetrainer, der sich mit Aggressionsverhalten auskennt, werden Sie das nicht in den Griff bekommen. Ein paar erste Tipps kann ich Ihnen geben: das Auftreten des Besitzers beeinflußt das territoriale Verhalten des Hundes. Der Halter sollte immer freundlich zu Besuchern sein (mit und ohne Hund). Reagiert der Halter zornig bei dem Verhalten seines Hundes, lernt der Hund wer den Zorn auslöst: der Eindringling (Mensch oder anderer Hund). Der Hund sollte von allen strategisch wichtigen Orten (Eingangsbereich, Türschwellen, Gartentore, Füße des Halters, usw.) verbannt werden. Am besten er hat einen Platz in einer nicht einsehbaren Ecke. Der Gassiweg mit dem Hund sollte immer unterschiedlich sein. Das vergrößert das Streifgebiet des Hundes und kann das Territorialverhalten reduzieren. Es muß zu Hause eine klare Rangordnung herrschen und der Hund sollte bei Besuch einen Maulkorb tragen.
    Viele Grüße Karin Engstler

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