Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Mein Rüde ist nur fremden Rüden ggü agressiv.

anna1985 schrieb am 14.02.2016
Angaben zum Hund: Sloughi, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Ich habe 2 unkstrierte Rüden, beides Sloughis und einen kastrierten Chiwawa. Der einecRüde ist jetzt 20 monate und fremden rüden gegenüber auf kravall gebürstet. Er kloppt sich dann auch. Aber er beißt nicht zu. Er hört auch sofort auf wenn man aus ruft nur geht dann natürlich wegen Rudel zwang mein anderer Rüde auch mit drauf los. Auf die hundewiese geh ich nur noch abenfs und ganz früh morgens. Es ist immer anspannten eril man denkt hiffentlich knallts nicht wieder. Die hundevregeln das eigentlich immer sehr gut. Nur mit den besitzern hatvman nur stress weil sie nicht sehen das ihr hund schon mit einer ahressiven haltung da steht. Meiner reagiert auch nicht auf alle rüden. Ich seh es sofort wenn er einer ist wo es knallt, nur so schnell bin ich nie an der stelle.

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Antworten(1)

  • Elke Heese
    Elke Heese (Hundetrainer)
    schrieb am 23.02.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    sicherlich gibt es immer Hundebesitzer die nicht einsehen das ihr Hund ein Anstifter ist.
    Aber wichtiger ist, dass Ihr Rudel auf Sie hört und egal ob einer pöpelt, nicht angreift.
    Und da scheinen die Hunde nicht 100% auf Sie zu hören. Versuchen Sie mit dem einen Hund 20 Monate zu üben das er nicht zu solchen Hunden hinläuft sondern diese ignoriert. Dabei ist eine Schleppleine hilfreich mit dieser können Sie den Hund zurückhalten wenn er weglaufen will. Dann würde ich auch an der Schleppleine einen Rückrufbefehl üben der dann an der Leine zu 98% klappen sollte und dann kann man ohne Schleppleine probieren.
    Und ich denke wenn Sie das im Griff haben, wird auch der andere Hund nicht angreifen.
    Aber wichtig ist das die Hunde Respekt vor Ihnen haben und auf Sie hören. Das Hunderudel muss wissen, dass SIE die Situationen im Griff haben und auch entscheiden was gemacht wird. Wenn das nicht so klappt entscheiden Hunde selber und das ist nicht gut.
    Viel Erfolg wünscht Elke Heese

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