Aggressives Verhalten nach OP, woran liegt es?

  
Haarperle schrieb am 06.03.2022   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage


Hallo, ich brauche dringend einen Rat! Unser 21 Monate alter Border Collie Rüde zeigt unmittelbar nach OP ein aggressives Verhalten gegenüber unseren 4 Jährigen Labrador Rüden! Der Labi zeigt sich stark eingeschüchtert und verunsichert . Bis zur besagten OP waren beide sehr harmonisch, da der Labrador generell sehr unterwürfig ist. Leider entstehen die Attacken sehr sprunghaft und aus dem nichts heraus. Es reicht Blickkontakt. Was kann ich tun, damit beide wieder stressfrei miteinander umgehen können??? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar Kathrin Räsch-Neugebauer


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Antworten(2)

  • Dr. Stefanie Ott
    Dr. Stefanie Ott (Hundetrainer)
    schrieb am 08.03.2022
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,

    wenn auch eine erste Idee, was genau passiert ist, sich aus Ihrer Nachricht herauslesen lässt, wüsste ich doch gerne noch folgendes, damit Ihnen eine fundiertere Einschätzung geben kann:
    - Um was für eine OP hat es sich bei Ihrem Border Collie gehandelt?
    - Wie genau sind das Abholen beim Tierarzt und das Ankommen zu Hause verlaufen, und wie sah insbesondere die erste Wiederbegegnung der beiden Rüden aus?

    Viele Grüße,
    Stefanie Ott
    www.mensch-und-tier.net

  • Haarperle
    Haarperle
    schrieb am 09.03.2022

    Hallo Frau Ott,

    danke das Sie geantwortet haben. Es handelte sich um eine Tumor Entfernung an der Unterseite. Er wurde durch uns in Vollnarkose aber mit bereits einsetzender Körperspannung nach Hause geholt. Das aufwachen war ein Prozess der sich über 4 Stunden hinzog.
    Ich denke das die Wiederbegegnung der Rüden ein Problem darstellt . Der Border Collie noch nicht ganz da wedelte „ freudig“ mit seiner Rute, was für den Labrador wohl offensichtlich ein Zeichen der Kontaktaufnahme war. Dieser ging auf den Border zu und dann war es vorbei. Wir hatten Mühe beide wieder zu beruhigen. Seither haben wir diese Situation. Beide ohne unsere Aufsicht allein, traue ich mich nicht mehr…. Nachts werden beide getrennt. Ich denke über einen Kastrations Chip für den Border nach. Wäre das ein Ansatz. Was kann ich tun?

    Liebe Grüße
    Kathrin Räsch-Neugebauer

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