Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

bellt hunde drausen immer an und das ob er an der leine oder nicht

doreenschuf-yahoo-de schrieb am 02.12.2014
Angaben zum Hund: Chihuahua, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Er bellt Hunde an ob die größer oder genauso groß sind ob es Welpen sind oder nicht ich ziehe dan einmal an der Leine aber es bringt nix und ich drehe mich dan um und geh ihn die anderen Richtung was kann ich machen und Katzen knurt er an und will die hinter her jargen

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Antworten(3)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 02.12.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    haben Sie schon einmal über Kastration oder einen Chip nachgedacht, um Ihrem Hund das Leben etwas leichter zu machen?
    Mit Umdrehen und an der Leine ziehen werden Sie nichts errreichen, weil es der Hund nicht versteht.
    Beginnen Sie Ihren Hund zu beschützen und zu führen. Ihr Hund ist unsicher und beißt/bellt alles weg – das ist seine Strategie, damit er seine Ruhe hat.
    Ab sofort führen Sie: Der Hund geht HINTER Ihren Füßen, sie gehen niemals auf einen Hund oder einen Menschen zu. Meistens liegt es am fehlenden Vertrauen zu uns. Sie vermitteln Ihrem Hund Sicherheit, indem Sie ihn immer beschützen. Schutz gibt es in allen Strukturen mit Eltern, Lehrern und Chefs – die guten machen uns sicher und gelassen, wir wissen, was wir tun sollen.
    Fremde fassen Ihren Hund vorerst nicht an und Sie vermeiden es, dass der Mensch Ihren Hund ansieht. Sie gehen Bogen und Kreise und lassen Ihrem Hund Zeit, sich – unter Ihren Schutz und an der Leine – in Ruhe anzunähern. Grundsätzlich ist Ihr Hund HINTER Ihren Füßen und Ihr KÖRPER immer DAZWISCHEN - eine Hund an Hund-Begegnung geht grundsätzlich schief. Auch wenn der Hund weit vor Ihren Füßen ist, werden Sie nie ERfolg haben. Gehen Sie auch in die andere Richtung oder schirmen Sie ihn am Rand ab. Er sollte nichts mehr zu „erledigen“ haben – Sie führen und geben Richtung und Verhalten an.
    Nehmen Sie Menschen, die Ihnen entgegenkommen, als „Übung“. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass sie seine Furcht ernstnehmen. Alle Hunde in meinem Training haben es geschafft, als die Besitzer mit dem Schutzprogramm angefangen haben. Genauso gehen Sie an unbekannte Dinge heran – umkreisen unter Ihrem Schutz, mit Ihrem Körper dazwischen (!))) gern ein Leckerchen, wenn es klappt – lassen Sie sich bitte viel Zeit, nicht nur „probieren“.
    Schauen Sie auch auf meiner Homepage www.hundimedia.de nach meinen Büchern. Hier finden Sie jede Menge geistiges Training für einen spannenden Spaziergang ohne Bellerei oder Anspringen.
    Viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt

  • doreenschuf-yahoo-de
    doreenschuf-yahoo-de
    schrieb am 02.12.2014

    Dancke schon

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 02.12.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Bitte schön!!

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