Zwei Welpen unter einem Dach, wie funktioniert's?

  
anabell_schumm schrieb am 25.01.2022   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage


Mein Partner und ich leben in der Einliegerwohnung meiner Eltern. Bisher hatten wir einen absoluten "Familienhund" der eigentlich meinen Eltern gehörte, aber mindestens die Hälfte des Tages lieber bei uns verbrachte. Leider ist sie verstorben. Nun würden sowohl mein Partner und ich, sowie meine Eltern im Stockwerk drüber gerne einem Welpen ein Zuhause für immer geben. Meine Eltern haben sich schon für ein Appenzellermädchen entschieden. Was heißt das nun für meinen Partner und mich? Man hört und liest immer wieder, zwei Welpen im selben Haushalt seinen sehr schwierig. Wie ist es denn, wenn beide Hunde zwar unter einem Dach leben würden und sich den Garten teilen, allerdings in verschiedenen Wohnungen mit unterschiedlichen Bezugspersonen leben würden? Spielt auch hier der Altersunterschied eine so große Rolle? Wenn ja, welchen Abstand sollten wir einhalten und was gilt es zu beachten? Vielen Dank im Voraus Anabell


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Antworten(5)
  • Marie-Louise Kretschmer
    Marie-Louise Kretschmer (Hundetrainer)
    schrieb am 27.01.2022
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo und guten Tag, ich sehe eigentlich gar kein Problem darin, zwei Welpen in einem Haus in verschiedenen Hausständen zu haben. Man kann sie gut aneinander gewöhnen. Welche Rasse haben Sie denn ins Auge gefasst?
    Viele Grüße aus Wiesbaden
    Marie-Louise Kretschmer
    www.Hundeausbildung-naturnah.com

  • anabell_schumm
    anabell_schumm
    schrieb am 27.01.2022

    Zuerst einmal vielen Dank für die Antwort.
    Wir hatten jahrelang Bernersennenhunde. Für uns einfach die perfekten Hunde. Leider ist ihre Lebenserwartung nicht allzu hoch. Weshalb wir uns nun neu orientieren.
    Meine Eltern haben sich mittlerweile für ein Appenzeller Mädchen entschieden. Sie ist nun ca 4 Wochen alt. Es dauert also noch ein bisschen, bis sie in unserer Haus ziehen darf.

    Mein Partner und ich spielen aus dem selben Grund rund mit dem Gedanken an einen Swissydog. Andererseits würde ich auch gerne einem Welpen vom Tierschutz eine Chance auf ein besseres Leben bei uns geben.
    Wir sind hin und her gerissen.
    Zusätzlich hat mich das "Wurfgeschwister-Syndrom" etwas verunsichert.
    Natürlich hätten beide Hunde ihr zu Hause. Schön wäre es jedoch wenn man später auch beide mal im selben Haushalt und auch im Garten lassen könnte.
    Das heißt, wenn jemand einen Termin hat oder mal den Hund tatsächlich mal nicht mitnehmen könnte, ihn bei den anderen lassen könnte.
    Das hat mit einem Hund super geklappt und so würden wir uns das auch für die Zukunft mit zwei Hunden wünschen....



  • Marie-Louise Kretschmer
    Marie-Louise Kretschmer (Hundetrainer)
    schrieb am 27.01.2022
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo, ich habe auch beide Wurfgeschwister bei mir im Haushalt. Klappt wunderbar. Welches "Wurfgeschister-Syndrom" meinen Sie und wie soll sich das äußern? Ich finde es grundsätzlich wunderbar, einem Hund aus dem Tierschutz ein neues Zuhause zu geben, allerdings kennt man in der Regel wenig über Vergangenheit und Anlagen (Hütehunde). Hier muss man sehr genau hinschauen, was zu einem passt.
    Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine gute Entscheidung und viel Freude mit den Welpen.
    Viele Grüße aus Wiesbaden
    Marie-Louise Kretschmer
    www.Hundeausbildung-naturnah.com

  • anabell_schumm
    anabell_schumm
    schrieb am 27.01.2022

    https://www.hey-fiffi.com/blog/das-wurfgeschwister-syndrom-zwei-welpen-doppelter-aerger/

    Das man da nie sicher sagen was "drin" ist, ist wohl wahr. Oft kennt man ja nicht mal die Elterntiere. Deshalb danke, für den Tipp, wir werden sehr genau hinschauen.

  • Marie-Louise Kretschmer
    Marie-Louise Kretschmer (Hundetrainer)
    schrieb am 27.01.2022
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Alles gute und viel Freude mit den Fellnasen.

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