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Zweihund für Ersthund Stress ?

Thema: Allgemeines
  
Daniela_Maria0204 schrieb am 04.06.2018   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo, zu unserer Papillon Dame (6,5 Jahre alt) haben wir einen Welpen aus Rumänien dazu geholt. Er ist ein sehr freundlicher, zurückhaltender aber sehr verspielter kleiner Mann.

Eigentlich wäre für uns ein zweiter Hund nicht frage gekommen, wenn meine Mutter sich nicht vorher selber einen aus Rumänien geholt hätte. Sie ist mit dem Hund für 1,5 Monate bei mir eingezogen und meine kleine hat diesem Hund sehr geholfen. Sie war sehr äbstlich. Hat Angst vor Mensch und Hund gehabt. Meine kleine ist auch eher unsicher und zurückhaltend was andere Hunde betrifft. Durch die neue Hündin hat sie sich aber sehr ins positive verändert. Daher die Entscheidung für den kleinen.

Er ist seit 2 Monaten bei uns. Anfangs sollte er nur auf Pflege bleiben, aber die beiden haben sich so gut verstanden, dass er bleiben durfte. Dann fingen die „Probleme“ leider auch schon an. Der kleine ist krank nach Deutschland gekommen und leider zu dem Zeitpunkt als meine Läufig war. Sie hat sich zusätzlich zur Läufigkeit angesteckt. Als die Rachenenzündung weg war, haben Sie Magen Darm bekommen. Der kleine hat sich schnell erholt. Sie nicht. Daraufhin wurde eine Pyometra bei ihr Diagnostiziert. Nach der Operation ist der kleine ihr nicht von der Seite gewichen. Knochen und Spielzeuge wurden der kleinen gebracht. Nach dem
Fäden ziehen hat sie immer noch Beschwerden gehabt, die sich in aggressiver Form geäußert haben. Der kleine Durfte in einem bestimmten Radius nichts machen. Sonst würde gemaßregelt. Wieder zum Arzt. Diagnose Gastritis. Die ist mittlerweile ausgeheilt, aber schmerzen sind noch da. Das Verhalten dem kleinen gegenüber ist auch mehr schlecht als recht. Aber nur wenn er spielt.

Sonst schlafen sie in einem Körbchen, sie folgt ihm wie auch andersrum. Alles wird zu zweit gemacht. Sie schläft sogar auf dem Rücken neben ihm. Wird der liegeplatz wird gewechselt und einer von beiden läuft dem anderen nach. Fressen tun sie ohne Probleme sogar gemeinsam ihre Knochen.

Da die Ärzte zurzeit ohne Diagnose alles probieren, wurde auch erwähnt, dass es psychischer Stress sein könnte. Ist es möglich, dass sie den kleinen vielleicht doch nicht akzeptiert?

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Antworten(1)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 04.06.2018
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    Sie schreiben, diese Verhalten zeigt die Hündin nur, wenn der Kleine spielt. Da sie Schmerzen hat, bin ich mir sicher, dass es damit zusammen hängt und es ist ihr gutes Recht, dem Kleinen zu zeigen, dass sie nicht spielen möchte. Ich würde mir da nicht zu viele Gedanken mache, vor allem, das die beiden sich ansonsten ja gut verstehen.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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