Unser Dackel bellt die ganze Nacht

Thema: Allgemeines
  
Hankypank schrieb am 12.08.2018   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo
Unser Dackel, 8 Monate alt, ist wohl in der Pupertät; bellt seit 4 Tagen fast die ganze Nacht. Er ist tagsüber ausgelastet, geht regelmäßig spazieren, apportiert Bälle. ( ist vielleicht etwas zu sehr im Mittelpunkt?)
Er schläft im EG; wir zwei Stockwerke höher. Sobald er jemanden am Haus vorbei gehen hört, schlägt er an. Wir hatten ihn zu Beginn bei uns im Schlafzimmer; hatten ihn aber dann gut an das Schlafen im EG gewöhnt, bis für uns "aus heiterem Himmel" das nächtliche Bellen anfing.
Tagsüber hält sich sein "Bewachen und Bellen" in Grenzen; wir rufen "aus" und wenn er dann aufgehört hat, wird er gelobt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie für uns einen Lösungsvorschlag hätten. Danke

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Antworten(1)

  • Dolly Niass
    Dolly Niass (Hundetrainer)
    schrieb am 16.08.2018
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    gibt es einen bestimmten Raum / Bereich unten, wo er das bellen beginnt und gibt es dort Türen und Fenster wo der Hund Nachst draußen Bewegung / Geräusche wahrnehmen kann? Dann versuchen sie zunächst die akustischen / visuellen Reize für den Hund zu minimieren - durch Rollos herunterlassen zB. Wenn Sie dazu keine Möglichkeit haben, dann versperren Sie dem Hund Nachts bestimmte Bereiche im Haus, wo er besonders häufig akustische oder visuelle Reize wahrnimmt. Das hilft in vielen Fällen schon, weil er sich weniger aufregt und mehr zur Ruhe kommt. Ggf. eine ausreichend große Box aufstellen, die er als Rückzugsort gerne nutzt und er dort möglichst ungestört liegen und schlafen kann. Diese so bequem wie möglich einrichten. Am besten noch einem altes, ungewaschenes Kleidungsstück von Ihnen mit in die Box legen. Der Duft des Besitzers hat ebenfalls eine beruhigende Wirkung auf den Hund .
    Sollten diese ersten Managementmaßnahmen nicht zu einer Beruhigung führen, würde ich den Nachbarn und Ihrer Nachtruhe zu liebe den Hund vorerst nicht mehr unten alleine lassen und ihn wieder in den 2.Stock mitnehmen. Als nächstes empfehle ich Ihnen sich auf jeden Fall !!! einen auf “Verhaltenstherapie“ spezialisten Hundetrainer/In zu suchen. Sie / Er wird in einem ausführlichem Anamnesegespräch die Ursache des Verhaltensproblems aufdecken und Ihnen entsprechende Lösungswege aufzeigen und Trainings- und Managementmaßnahmen empfehlen können.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim erreichen Ihrer Trainingsziele.

    Mit besten Grüßen aus Duisburg

    Dolly Niass
    Geprüfte und zertifizierte Hundeerzieherin & Verhaltensberaterin IHK
    www.dollydogs.de
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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