Hundehütte / Zaun / Hundegatter/ Auto fahren

Thema: Allgemeines
  
Joelle04 schrieb am 29.07.2017   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Unser Harley ist jetzt 12 Wochen, ein Jack Russel . Seit drei Wochen bei uns. Er schläft noch viel und hat sich gut an uns gewöhnt . Wir haben einen Zaun gebaut mit Hundehütte. Seit 3 Wochen probieren wir, daß er da rein geht... Immer mal wieder in kurzen Abständen für C 30 min. Mittlerweile wimmert er nicht mehr so laut und schläft irgendwann ein , sobald er wach wird jammert er wieder. Dann verträgt er kein Auto fahren. Er bricht und sobald wir z.B spazieren gehen wollen und Richtung Auto laufen macht er einen Rückzieher . Er mag auch keine Leine , ohne klappt es besser und läuft Bei Fuß. Dazu schleppt er ab und zu Kadaver an ( wir sind im Sommer oft auf einem Gartengrundstück mit viel Auslauf, er läuft nicht weg) Ansonsten hört er schon auf Sitz und Platz , Gib Pfötchen und ist Stubenrein . Er ist richtig lieb , nur die Sachen bekommen wir noch nicht hin. Vielleicht können Sie uns mit unserem kleinen Harley helfen. LG Anja

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Antworten(1)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 29.07.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    der Kleine jammert wahrscheinlich nach dem aufwachen, weil er sich lösen muss. Das ist bei Welpen oft der Fall.
    Wenn der Hund schon Angst hat, auch nur in die Nähe des Autos zu gehen, sollte man da mit dem Üben anfangen. Solange an dem Auto vorbeigehen, bis er das entspannt kann. Dann erst auf das Auto zugehen bis er entspannt, alles in ganz kleinen Schritten. Dann den Hund vor dem Auto sitzen lassen, dann kurz Tür auf, Tür zu, dann sich selbst reinsetzen, Hund bleibt draußen, dann mit dem Hund die eine Tür rein, die andere raus, wenn möglich. Erst, wenn er entspannt im Auto ist, schließen Sie die Tür ganz kurz.
    Wenn er sich aufregt, gehen Sie wieder einen Schritt zurück. Wenn Sie zu schnell vorgehen, bekommen Sie die Angst nicht weg, also brauchen Sie sehr viel Geduld.
    Starten Sie das Auto, auch wieder nur kurz und steigern die Zeit ganz langsam, bis Sie eine kurze Strecke fahren.
    Bitte achten Sie darauf, dass Sie den Kleinen nicht locken oder trösten, auch nicht sonst auf ihn einreden. Das verstärkt die Angst, er versteht Sie nicht!
    Wenn er ohne Leine bei Ihnen bleibt, befestigen Sie ein ca. 1m langes Stück Schnur am Geschirr oder Halsband und lassen ihn damit laufen. Ab und zu nehmen Sie das Ende in die Hand und führen ihn ein kleines Stück.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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