Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

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Kauspielzeug für Hunde

Ein Stöckchen auf dem Spaziergang oder doch Herrchens neuer Schuh? Hunde lieben es zu knabbern, zu kauen und zu nagen. Doch mit der Wahl des Kauobjektes sind nicht immer alle Halter einverstanden. Warum das Kauen für Ihren Vierbeiner sowichtig ist und welches Kauspielzeug sich als Schuhersatz gut eignet, erfahren Sie hier.

Was bedeutet Schwanzwedeln beim Hund?

Hunde kommunizieren bekanntermaßen über ihre Körpersprache mit ihren Artgenossen und auch mit uns Menschen. Da wir aber eine völlig andere Art der Kommunikation nutzen, entstehen oft Missverständnisse zwischen Hund und Halter. Eines der typischen Missverständnisse bezieht sich auf das Schwanzwedeln der Vierbeiner. Wedelt ein Hund mit seiner Rute, interpretieren wir Menschen dies als Freude. Doch bedeutet das Schwanzwedeln wirklich immer Begeisterung?

Was ist drin im Hundefutter?

Nicht nur Sie beschäftigen sich wahrscheinlich immer mehr mit dem Thema, was im eigenen Essen enthalten ist. Das als Familienmitglied angesehene Haustier wird in dieser Überlegung auch immer häufiger ein Aspekt. Wichtig ist das Hinterfragen von Inhaltsstoffen aber nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch durch Unverträglichkeit des Tieres, denn nicht selten verträgt ein Hund kein Frischfleisch oder die Haut des Tieres reagiert mit Schuppenbildung auf Trockenfutter.

Arten von Hundefutter

Was in einem Hundefutter enthalten ist, hängt vor allem davon ab, um was für eine Art von Futter es sich handelt. Dabei können im Allgemeinen die drei folgenden Gruppierungen unterschieden werden:

  • Alleinfutter
  • Ergänzungsfutter
  • Mineralfutter

Das Alleinfutter zeichnet sich dadurch aus, dass es enthält, was ein Hund täglich braucht, wodurch keinerlei Mängelerscheinungen entstehen dürfen. Entsprechend des Alters und der Hundeart erfolgt dann zum Beispiel eine Unterteilung in Junior- oder Seniorfutter. Die Gruppe zwei besticht dadurch, dass mindestens ein Einzelfuttermittel hinzugefügt wurde, um ein spezielles Bedürfnis abzudecken. Das Mineralfutter stellt im Grunde dann noch eine Erweiterung des Ergänzungsfutters dar. Mit Spurenelementen, wie Zink, Mangan und Jod sowie Mengenelementen, wie Kalium, Magnesium und Natrium, sind hier vor allem anorganische Bestandteile enthalten.

Gibt es Richtlinien für Hundefutter?

Die gute Nachricht für Sie ist, dass es ein Futtermittelgesetz gibt, welches Herstellern genau vorschreibt, was und was nicht in einem Hundefutter enthalten sein darf, um die Gesundheit eines Tieres nicht zu gefährden. Sorgsam sollten Sie dennoch bleiben, denn Kontrollen sind nicht immer übergreifend zu realisieren, wodurch es auch immer wieder Produkte von schwarzen Schafen auf den Markt schaffen.

Kategorische Unterteilung von Inhaltsstoffen

  • Kategorie 1: Getötete Tiere aus Heim, Zirkus und Zoo; Versuchstiere, Tiere mit übertragbaren Krankheiten, BSE-Risikomaterial, Küchenabfälle
  • Kategorie 2: Schlachttiere, die nicht zum Zweck des menschlichen Verzehrs geschlachtet wurden z. B. Eizellen, Embryonen, Föten oder abgestorbene Küken; sowie Erzeugnisse tierischen Ursprungs, die Tierarzneimittelrückstände aufweisen; Gülle, Magen-Darm-Inhalte
  • Kategorie 3: Alle Materialien, die für den Menschen nicht genutzt werden dürfen, z.b Kauartikel, wie Horn, Euter, Huf, Geschlechtsteile, Haut, Blasen; Blut, das nicht von Wiederkäuern ist

Alle angeführten Materialien der Kategorien 1 und 2 dürfen nicht im Tierfutter enthalten sein und müssen verbrannt werden, was im Falle der ersten Kategorie jedoch nicht einmal in einer Bio-Gasanlage geschehen darf. Alle als K3-Matierialien bezeichneten Inhaltsstoffe gelten zwar für den Menschen nicht mehr als genusstauglich, können jedoch Bestandteil eines Hundefutters sein.

Straßenhunde in Russland

Sehr viele russische Familien leben an der Armutsgrenze und daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die meisten ihre Haustiere nicht mehr ernähren können. Es passiert also das Unvermeidbare: Die Tiere landen auf der Straße. Aber nicht nur das Aussetzen der Tiere, sondern auch die unkontrollierte Fortpflanzung ist ein großes Problem.

Status quo – Probleme

Es mangelt offensichtlich an Gesetzen, die ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, aber auch an Projekten, die der Gesamtsituation entgegenwirken. Im Jahre 2002 beispielsweise startete ein Kastrationsprogramm, das jedoch durch die mangelnde Konsequenz nicht durchgreifen konnte. Weiterhin ist die gesamte antiquierte Mentalität der Besitzer der Haustiere problematisch, da sie der Meinung sind, dass ein Tier erst einige Male Welpen werfen sollte, bevor es kastriert wird. Grund dafür ist der Profit durch den Verkauf des Nachwuchses, der zu billigsten Preisen angeboten wird. Sollten Tiere nicht verkauft werden können, werden diese bemitleidenswerten Lebewesen innerhalb der nächsten Tage verscharrt auf einem Haufen oder in Plastiktüten gefunden. Es gibt nahezu kein Gebiet in Russland, in dem keine Straßenhunde leben. Vor allem sind aber die Städte betroffen, da sie dort einfacher Nahrung finden können, zum Beispiel in Mülltonnen.

Tierschutzgesetze in Russland – weiterhin ein Traum?

2008 wurden 3.000 Unterschriften russischer Bürger gesammelt, die sich für eine Gesetzesgrundlage für Tiere aussprachen. Folgende Punkte sollten fokussiert werden:

  • Tiere sollen in ihren Lebensräumen ihren Bedürfnissen gerecht werden können.
  • Pflicht des Menschen zum Tierschutz soll vor dem Eigentumsrecht stehen, um Misshandlungen von Tieren entgegenzuwirken.
  • Förderung von Kastrationsprogrammen zur Regulierung des Nachwuchses (Weiteres im Art. 245 STGB RF)

Das Leben der Straßenhunde in Russland müsste folglich erträglicher sein. Leider sieht die Realität anders aus, da die Umsetzung so gut wie nicht stattfindet.

Aktiver Tierschutz in Russland

Es gibt jedoch private Organisationen und Unterstützer, die Kastrationsprojekte und Nahrungsmittel für die Hunde aus eigener Tasche finanzieren. Auch Demonstrationen haben schon stattgefunden, wie beispielsweise am 13. Mai 2009 in Moskau. Hier gingen etliche Menschen gegen die Massenvernichtung von Straßenhunden auf die Straße. Das zuvor beinahe nicht verwendete Wort „Tierschutz“ gewinnt immer mehr an Mitstreitern. Bisher streiten sich jedoch nur die Tierschützer und die Straßenhundegegner, vor allem die Behörden, die sich rauszuhalten versuchen, um eine Lösung der Problematik der Straßenhunde in Russland. Dieser Kampf scheint aussichtslos, da in Russland nicht nur das Leid der Straßenhunde, sondern auch das Elend von Obdachlosen – sowohl Erwachsene, als auch Kinder – seit Jahren in Kauf genommen wird. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass unter anderem Demonstrationen den Blick der russischen Bevölkerung in Hinblick auf das Elend der Straßenhunde sensibilisieren.

Straßenhunde auf dem Balkan

Auf dem Balkan gibt es kein Gebiet, das nicht von einer hohen Dichte an Straßenhunden betroffen ist. Gerade Rumänien hat mit seinen Straßenhunden zu kämpfen, so gibt es alleine in der Hauptstadt Bukarest 65.000 herrenlose Hunde. Vor allem nach der kommunistischen Wende breitete sich die Problematik aus. So führte die fortschreitende Industrialisierung samt zäh verlaufender Modernisierung dazu, dass politisch keinerlei Augenmerk auf die steigende Population der Straßenhunde gelegt wurde. Selbiges gilt auch für Bulgarien, in welchem das Thema Tierschutz ohnehin noch sehr unterentwickelt ist und auch in Kroatien gibt es kein verabschiedetes Kastrationsgesetz.

Welche Gesetze gibt es?

Alle Länder auf der Balkaninsel haben miteinander gemeinsam, dass es ein Defizit in der politischen Handhabe mit Straßenhunden gibt, was sich vor allem an den verabschiedeten Gesetzen verdeutlichen lässt:

  • Serbien: 2009 Tierschutz verabschiedet, mit entsprechendem Artikel zu Straßenhunden; allerdings mieten städtische und kommunale Unternehmen lediglich Fang- und Tötungsstationen an.
  • Rumänien: Seit 2014 gibt es ein Euthanasiegesetz, wodurch Behörden offiziell Straßenhunde töten dürfen, wenn diese länger als zwei Wochen im Tierheim sind.
  • Bosnien: Seit dem Dezember 2013 gibt es wie in Rumänien ein Euthanasiegesetz zur Tötung von Straßenhunden nach 14-tägigem Tierheimaufenthalt.
  • Griechenland: Tierschutzgesetz existiert, hat jedoch Mängel, da jede Gemeinde offiziell ein Tierheim haben muss, es aber keine kontrollierte Umsetzung der Anforderungen gibt.

Wie wird es gehandhabt?

Schon anhand der Gesetze können Sie erkennen, dass es ein Problem mit der Handhabe von Straßenhunden gibt. Tierschutzvereine setzen sich für ein gemeingültiges Kastrationsgesetz ein, um das Ansteigen der Population zu verhindern, doch da die Regierungen der Balkanländer Gelder für das Fangen und Töten der Hunde verteilen, haben entsprechende Einrichtungen kein Interesse am Durchbringen eines solchen Gesetzes. Nicht selten können Sie im Zusammenhang hiermit von einer Straßenhunde-Mafia hören, welche billige Tötungsmethoden, wie Vergasung und Verbrennung bei lebendigem Leibe durchführen, um die Differenz der ausgezahlten Gelder einzubehalten.

Gibt es Pilotprojekte?

Diese Frage muss mit Nein beantwortet werden, wird ein Urteil in Bezug auf die Regierung gefällt. Gerade in Gebieten, wie dem Kosovo, das noch von Krieg gezeichnet ist, oder Ländern, wie Griechenland, stehen finanzielle Probleme im Vordergrund. Eine intensive Beschäftigung mit dem Thema der Straßenhunde erfolgt nicht, was die neu verabschiedeten Euthanasiegesetze zeigen. Anders sieht dies vonseiten der Tierschützer aus. Auch deutsche Organisationen setzen sich dafür ein, dass Straßenhunde zum Zwecke einer Kastration eingefangen werden, anschließend aber erholt wieder an angestammte Plätze zurückkehren können. Der rumänische Tierschutzbund FDPA führt als Erfolgsbeleg hier Kleinstädte, wie Oradea und Luguj auf, in welchen aus Tausenden Straßenhunden durch Kastration mit der Zeit wenige hundert Tiere geworden sind.

Haustier-Spielzeugtrends 2014

Spielzeugtrends für das Haustier 2014 

Ob groß oder klein, alt oder jung – jedes Haustier hat einen Spieltrieb und sollte die Möglichkeit bekommen, diesen auszuleben. Die Tierspielzeugindustrie versucht, dem wachsenden Anspruch von Tier und Halter Jahr für Jahr aufs Neue gerecht zu werden. Die Spielzeugtrends 2014 bringen Spieltrieb und praktischen Nutzen optimal in Verbindung.

Neue Spielzeuge für die Katze

Besonders aus den USA und Schweden sind im vergangenen Jahr Spielzeugideen exportiert worden, die auch hier für einen Trend gesorgt haben und gewiss auch Ihre Katze begeistern können. Besonders interaktives Spielzeug hat den Vorteil, den Geist Ihres Haustieres aufgeweckt zu halten. So bieten sogenannte Puzzles eine Möglichkeit, aus dem Geben von Leckerli, Beschäftigung und Denksport werden zu lassen. So verstecken Sie Leckerli in diesen Puzzles und Ihre Katze muss herausfinden, wie sie an den Snack kommt.

Ein überhastiges Fressen von Leckerli können Sie zum Beispiel auch mit einem interaktiven Futternapf verhindern, denn hier werden die kleinen Snacks auf den mit Gummispitzen versehenen Napf verstreut. So muss Ihre Katze sich erst Wege erschließen, um an den ersehnten Gaumenschmaus zu kommen. Motorik und Gelenkigkeit Ihrer Katze können Sie mit den amerikanischen Kitty Boinks trainieren. Hierbei handelt es sich um weiche, flexible, farbige Schläuche, die davon springen, wenn sich Ihre Katze darauf stürzt. Somit wird Ihre Katze nicht nur ständig in Bewegung bleiben, sondern auch versuchen, sich Strategien zu überlegen, wie sie das windige Spielzeug zu fassen kriegt.

Tolle Spielzeuge für den Hund

Hunde finden an den verschiedensten Orten Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben. Aufgrund dessen sollten Sie sich bei der Wahl des Spielzeugs auch mit den verschiedenen Anforderungen vertraut machen:

  • Wasserspielzeug: Spannend sind Neoprenbälle, die ins Wasser geworfen oder auch als Zerrspielzeug genutzt werden können; mit einem Wurfball samt Seil können Sie zudem beim gemeinsamen Schwimmen Ihren Hund dazu animieren, Ihnen hinterher zu schwimmen, sodass Muskeln und Aufmerksamkeit geschult werden.
  • Intelligenzspielzeug: Ein Beispiel ist eine sogenannte Poker Box. Das ist ein Brettspiel mit fünf Spielmodulen, bei welchem Ihr Hund verschiedene Öffnungstechniken ausprobieren muss, um an das Leckerli zu gelangen. Durch variable Platzierung der Elemente kann das Training auch nach längerer Zeit beibehalten werden.
  • Geschicklichkeitsspielzeug: Interessant sind hier Intelligenzspiele, die mit verschiebbaren Abdeckplatten arbeiten, die von Ihrem Tier verschoben werden müssen, um zum Leckerli zu gelangen. Vor allem kleinere Hunde lassen sich dafür begeistern, wobei Kegel zwischen den Abdeckplatten als Stopper genutzt werden und so sogar der Schwierigkeitsgrad erhöht werden kann.

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