Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

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Chippen von Hunden und Katzen

Beim Chippen von Katze und Hund wird dem Tier ein kleiner Mikrochip in Höhe der linken Schulter unter die Haut eingesetzt. Der Mikrochip enthält eine Nummer, die mithilfe eines Lesegeräts ausgelesen werden kann. Das Einführen des Chips erfolgt mit einer Kanüle und ist nicht schmerzhafter als eine Spritze. Das Chippen des Hundes beziehungsweise das Chippen der Katze dient der Tierkennzeichnung und bietet gegenüber dem Tätowieren den Vorteil, dass der Chip nicht verblassen kann. Das Tätowieren ist zudem zumeist schmerzhafter ist als das Einsetzen eines Mikrochips.

Bullterrier

Beim Bullterrier handelt es sich um eine anerkannte britische Hunderasse. Entstanden sein soll diese Hunderasse durch die Kreuzung von Dalmatiner, Englischer Bulldogge und White English Terrier. Der genaue Ursprung dieser Hunderasse ist jedoch nicht geklärt, da es keine Aufzeichnungen über deren Entstehung gibt. Diese Hunderasse wird in zwei Größen gezüchtet. Neben dem normal großen Terrier gibt es auch noch die Miniaturausgabe. Dieser Rassehund ist grundsätzlich muskulös, kräftig und hat einen für diese Rasse typischen eiförmigen Kopf. Im Gegensatz zu anderen Hunderassen gibt es bei dieser englischen Hunderasse weder Gewichts- noch Größenbeschränkungen. Gehalten wurden diese Hunde ursprünglich, um Ratten zu fangen. Auch Hundekämpfe sollen mit diesen Hunden bestritten worden sein. Heute werden Hunde dieser britischen Hunderasse jedoch hauptsächlich als Familien- und Begleithunde gehalten.

Briquet Griffon Vendéen

Beim Briquet Griffon Vendéen handelt es sich um eine anerkannte französische Hunderasse. Hunde dieser Rasse kommen mit den unterschiedlichsten Wetterbedingungen zurecht und gehen auch in unwegsamem Gelände ihrer Jagdleidenschaft nach. Diese Rassehunde sind mittelgroß, haben eine eher gedrungene Statur und sind gut proportioniert. Das Fell dieser Hunde ist mittellang und kann schwarz, sandfarben oder falbfarben sein. Typisch sind die dichten, buschigen Augenbrauen und ein strenger, wachsamer Blick.

Braque Belge (Belgische Bracke)

Bei der Braque Belge handelt es sich um eine Hunderasse, die ursprünglich von der FCI anerkannt worden war. Die Hunderasse stammt aus Belgien. Mittlerweile hat die FCI diese Hunderasse bereits aus ihren Registern gelöscht. Diese Löschung ist bislang nur vorläufig. Allerdings wird die Rasse in der Regel als ausgestorben angesehen, weil es weltweit nur noch wenige Exemplare dieser Rasse gibt. Die Braque Belge war mit einer Widerristhöhe von bis zu 65 cm grundsätzlich ein großer Hund. Der Körper soll eher lang und breit gebaut gewesen sein, wodurch das Tier sehr kräftig gewirkt hat. Ihr Körperbau war eher auf Kraft denn auf Schnelligkeit ausgelegt. Das Haarkleid der Braque Belge war fein, kurz und eng anliegend. Die Grundfarbe war Weiß mit braunen Flecken.

Brandlbracke

Bei der Brandlbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Österreich stammt. Dieser Rassehund gilt als Nachfahre der Keltenbracke. Diese Hunde begleiten den Menschen schon seit vielen Jahren bei der Jagd. Die Brandlbracke arbeitet dabei weitestgehend selbstständig. Hunde dieser Rasse sind optimal, wenn man im Gebirge auf die Jagd gehen möchte. Schwieriges Gelände ist für diesen Rassehund kein Problem. Aufgrund ihrer lohfarbenen Abzeichen über den Augen wird dieser Rassehund auch "Vieräugl" genannt.

Border Terrier

Der Border Terrier verdankt seinen Namen der Tatsache, dass er aus dem Grenzgebiet zwischen Schottland und England stammt. Wie genau sich diese Rasse entwickelt hat, ist allerdings unbekannt. Eingesetzt wurden diese Rassehunde vor allem bei der Jagd auf Füchse.

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