Alles, was Du über Hunde wissen solltest

Ein harmonisches Zusammenleben mit einem Hund beginnt mit dem Verständnis für seine Bedürfnisse. Jeder Hund ist anders und unterscheidet sich in Charakter, Temperament, Größe und Ansprüchen. In unseren Kategorien erfährst Du mehr über Hundegesundheit, ausgewogene Hundeernährung, Pflege, Verhalten und Training sowie die Besonderheiten verschiedener Hunderassen.

Wir geben Dir hilfreiche Tipps zur artgerechten Hundehaltung, erklären wichtige Themen rund um Vorsorge und Gesundheit und zeigen Dir, wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. Außerdem erfährst Du, welche Hunderasse zu Deinem Lebensstil passen könnte, wie Du Deinen Hund richtig beschäftigst und worauf es bei Ernährung, Erziehung und Pflege ankommt. So kannst Du Deinen Hund besser verstehen und die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben schaffen.

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Dummy Training für Hunde

Das Dummy Training wurde erfunden, um Hunden einen Ersatz für die Jagdarbeit zu bieten. Bestimmte Hunderassen wie der Golden Retriever und der Labrador Retriever sind sehr beliebt und werden häufig als Familienhunde gehalten. Aufgrund ihres freundlichen, offenen Wesens vergessen viele Hundehalter, dass es sich bei diesen Hunden eigentlich um hoch spezialisierte Jagdhunde handelt. Wer seinen Golden Retriever oder Labrador Retriever auslasten und sowohl körperlich als auch geistig fordern möchte, sollte sich für das Dummy Training entscheiden. 

Dog-Dancing

Tanzen mit dem Hund? Einige Hundehalter werden diese Hundesportart mit Sicherheit zunächst einmal skeptisch beäugen. Hat man allerdings das erste Tanz-Duo bestehend aus Hund und Mensch selbst erlebt, ist man schnell mit dem Dogdance-Virus infiziert. Denn Dog-Dancing sieht nicht nur spaßig aus, diese Hundesportart ist es auch. Beim Dogdancing steht ganz klar der Spaß im Vordergrund. 

Dog Frisbee

Das Dogfrisbee besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen. Der Hundehalter muss die Scheibe werfen und der Hund muss diese fangen. Das klingt zunächst einmal recht einfach. Allerdings stellt sich in der Praxis oftmals heraus, dass Hundehalter erst einmal die verschiedenen Wurftechniken beherrschen müssen, ehe es mit dem Dogfrisbee losgehen kann. Das Dogfrisbee ist auch als Discdogging bekannt. Ausgeübt werden kann das Dogfrisbee von allen Hunden, die fit genug sind, um Sprünge zu vollführen. Besonders große und schwere Rassen sind für diese Hundesportart eher weniger geeignet. Hunde mit Hüftproblemen wie einer Hüftdysplasie Hund sollten diesen Hundesport ebenfalls nicht ausüben. Grundsätzlich sollten Wurfweite und Wurfhöhe beim Dogfrisbee an den Hund angepasst werden, dann können auch kleinere Hunderassen wie ein Jack Russell Terrier daran Freude haben.

Griffon bleu de Gascogne

Beim Griffon bleu de Gascogne handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Frankreich. Der Ursprung dieser Hunde soll in einer Kreuzung aus Griffon und Grand Bleu de Gascogne bestehen. Entwickelt haben soll sich diese Jagdhunderasse in den Pyrenäen. Der Griffon bleu de Gascogne gilt als hervorragender Jagdhund. Mit seiner feinen Nase und seiner großen Ausdauer findet sich dieser französische Jagdhund auch in schwierigem Gelände zurecht. Hunde dieser Rasse sind mittelgroß und haben ein "blaues" Fell mit lohfarbenen Abzeichen. Die Fellfarbe wirkt allerdings nur aufgrund der Mischung weißer und schwarzer Haare blau. Das Haarkleid ist kurz und rau.

Welsh Corgi Cardigan

Beim Welsh Corgi Cardigan handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Schon zur Zeit der Kelten sollen diese Hunde als Hüte- und Treibhunde genutzt worden sein. Seinen Namen hat dieser Corgi von der Grafschaft Cardiganshire, in welcher er seinen Ursprung haben soll. Der Corgi wurde als Hüte- und Treibhund für Rinder und Pferde eingesetzt und diente gleichzeitig als Wach- und Hofhund. Der Welsh Corgi Cardigan ist dem Welsh Corgi Pembroke sehr ähnlich. Wie dieser hat er kurze Beine, einen langen Körper und spitze Ohren.

Chippen von Hunden und Katzen

Beim Chippen von Katze und Hund wird dem Tier ein kleiner Mikrochip in Höhe der linken Schulter unter die Haut eingesetzt. Der Mikrochip enthält eine Nummer, die mithilfe eines Lesegeräts ausgelesen werden kann. Das Einführen des Chips erfolgt mit einer Kanüle und ist nicht schmerzhafter als eine Spritze. Das Chippen des Hundes beziehungsweise das Chippen der Katze dient der Tierkennzeichnung und bietet gegenüber dem Tätowieren den Vorteil, dass der Chip nicht verblassen kann. Das Tätowieren ist zudem zumeist schmerzhafter ist als das Einsetzen eines Mikrochips.

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