Alles rund um die Gesundheit Deines Hundes

Die Gesundheit Deines Hundes wird von vielen Faktoren beeinflusst – von einer ausgewogenen Ernährung über ausreichend Bewegung bis hin zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in der Tierarztpraxis. Wer typische Krankheitssymptome kennt und frühzeitig handelt, kann vielen Beschwerden vorbeugen oder sie rechtzeitig behandeln lassen. Deshalb findest Du hier verständlich aufbereitete Informationen zu häufigen Hundekrankheiten, Impfungen, Parasiten, Allergien, Verdauungsproblemen, Gelenkerkrankungen sowie vielen weiteren Gesundheitsthemen.

Unsere Informationen begleiten Dich vom Welpenalter bis ins Seniorenleben Deines Hundes. Du erfährst, wie Du Warnsignale richtig erkennst, welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind und wie Du Deinen Hund im Alltag optimal unterstützen kannst. So erhältst Du wertvolle Tipps für ein gesundes, aktives Hundeleben und kannst das Wohlbefinden Deines Vierbeiners langfristig fördern.

Unsere Beiträge

273 Beiträge

Epilepsie bei Hunden

Es gibt leider viele Krankheiten, an denen Hunde leiden und im schlimmsten Fall sogar sterben können. Epilepsie bei Hunden ist so eine Krankheit. Ich hatte bis vor Kurzem noch gar nichts davon gehört und kenne zum Glück auch keinen Hund, der darunter leidet. In Deutschland gibt es aber leider trotzdem viele Hundebesitzer, deren geliebter Vierbeiner mit dieser, eigentlich eher bei Menschen bekannten Krankheit, leben muss.  

Lebererkrankung beim Hund

Eine Lebererkrankung beim Hund muss unbedingt tierärztlich untersucht und entsprechend behandelt werden. Die Leber übernimmt zahlreiche Aufgaben im Körper eines Hundes. Sie ist Teil des Stoffwechsels und sorgt beispielsweise für die Entgiftung des Körpers. Medikamente werden über die Leber abgebaut und das Organ beeinflusst die Abgabe von Galle. Bei einer Lebererkrankung des Hundes können diese Funktionen stark beeinträchtigt sein.

Spondylose beim Hund

Die Spondylose des Hundes ist eine degenerative, d.h. eine durch Verschleiß bedingte Erkrankung der Wirbelsäule, die vor allem die Brust- und Lendenwirbel betrifft. Bei dieser Erkrankung verändert sich die Form der Wirbelkörper. Man geht davon aus, dass zunächst die elastischen Bestandteile der Wirbelsäule wie Bänder und Bandscheiben an Elastizität verlieren. Möglicherweise als Reparaturversuch des Körpers bilden sich knöcherne Zubildungen zwischen den Wirbeln. Diese knöchernen Strukturen werden Spondylophyten genannt. Sie können so lang werden, dass sie von einem Wirbel zum nächsten reichen. Die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls wird dadurch zwar geringer, aber es kommt auch zu einer zunehmenden Versteifung der Wirbelsäule. Die Spondylosen können so umfangreich werden, dass sie auf die Nerven drücken, die seitlich aus der Wirbelsäule austreten. Dies führt zu Schmerzen und Lähmungen.

Tetanus Impfung bei Hunden und Katzen

Tetanus (Wundstarrkrampf) wird durch das Bakterium Clostridium tetani hervorgerufen. Diese Bakterien sind überall im Erdboden vorhanden und können ein Gift bilden, dass bei einigen Spezies zu schwerwiegenden Erkrankungen führt und häufig sogar tödlich ist. Die Eintrittspforte für die Bakterien sind Wunden und Verletzungen, die mikroskopisch klein sein können.

Verschiedenfarbige Augen: Das faszinierende Odd-Eyed-Phänomen

Ein Blick der beeindruckt: Hat ein Hund oder eine Katze zwei verschiedene Augenfarben, kann man gar nicht mehr wegsehen. Meist ist ein Auge blau, das andere braun, grün oder gelb. Es ist in jedem Fall faszinierend anzusehen. Aber wie kommt dieses Phänomen eigentlich zustande? Wenn Hunde und Katzen verschiedene Augenfarben haben, spricht man umgangssprachlich von "Odd-eyed", was so viel wie "merkwürdige oder seltsame Augen" bedeutet. In der Medizin wird dieses Phänomen als Iris-Heterochromie bezeichnet. Dabei ist die Pigmentierung der Iris, auch Regenbogenhaut der Augen genannt, gestört. Pigmente sorgen für die Augenfarbe und es kommt zu einer Verfärbung - der Vierbeiner hat zwei verschiedenfarbige Augen.

Borreliose-Impfung bei Hunden

Borreliose ist eine Erkrankung bei Mensch und Tier, die durch Bakterien verursacht wird. Ausgelöst wird Borreliose durch Bakterien aus der Gruppe der Borrelien. Diese werden durch Zecken übertragen. Viele Hunde zeigen im Gegensatz zum Menschen kaum klinische Symptome, wenn es zu einer Infektion mit Borrelien gekommen ist. Ob eine Impfung des Hundes gegen Borreliose in Frage kommt, sollten Tierhalter mit ihrem Tierarzt klären.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

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